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Angriff aufklären und Blockade beenden
von redaktion am 01.06.2010 13:02
Angriff aufklären und Blockade beenden

Roth
Zum Angriff der israelischen Armee auf die Solidaritätsflotte „Free
Gaza“ erklärt Claudia Roth, Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:
israelischen Spezialeinheiten auf die Solidaritätsflotte ,Free Gaza‘
verloren haben. Wir verurteilen auf das Schärfste den blutigen Einsatz
gegen die Friedensaktivisten, die der notleidenden Bevölkerung in Gaza
helfen und auf ihre prekäre Situation aufmerksam machen wollten.
Der Vorfall ist ein Verstoß gegen das geltende Völkerrecht auf
internationalen Gewässern. Die Kriegsrhetorik, mit der Hardliner in
Israels Armee und Regierung die Aktion verteidigen, ist vollkommen fehl
am Platze. Nötig ist jetzt eine unabhängige internationale Untersuchung,
die den Vorfall lückenlos aufklärt. Die Verantwortlichen sind zur
Rechenschaft zu ziehen. Israel steht in der Pflicht, eine solche
Aufklärung nach Kräften zu unterstützen. Die Beweismittel und vor allem
auch die Videoaufnahmen des Vorfalls sind vollständig zu sichern und
zugänglich zu machen.
Die Gefangenen, darunter international so renommierte Persönlichkeiten
wie Henning Mankell, müssen sofort freigelassen werden. Die
völkerrechtswidrige Blockade von Gaza, die von UNO-Generalsekretär Ban
Ki Moon zu Recht verurteilt wurde, ist umgehend aufzuheben. Sie wird
jeden Tag mehr zu einer humanitären Katastrophe für die anderthalb
Millionen Bewohner des Gaza-Streifens. Sie stürzt Menschen in
Verzweiflung und schafft ein politisches Pulverfass.
Der politische Schaden der Aktion ist verheerend. Sie birgt eine
erhebliche Gefahr für eine Gewalteskalation in der ganzen Region und ist
vor allem auch eine Provokation für die Türkei, die eine verantwortliche
und konstruktive Vermittlerrolle im Konflikt einnahm.
Die internationale Gemeinschaft und insbesondere die EU und die USA
müssen jetzt neue Friedensinitiativen ergreifen und den politischen
Druck aufbauen, der nötig ist, um der ideologisch verbrämten
Gaza-Politik der Hardliner in Israels Militär und Regierung ein Ende zu
setzen. Die Blockade von Gaza war und bleibt eine politische Sackgasse.
Sie spricht jeder Vorstellung von Humanität Hohn.“
Da geht er hin - polis-Presseschau
von redaktion am 01.06.2010 07:22
Presseschau vom 01.06.2010

Es war einsam geworden um ihn. Horst Köhler ist von seinem Amt
als Bundespräsident zurückgetreten.
Da geht er hin
Rumms! - Die Meldung saß. Gestern Mittag tritt, per Presseerklärung, Horst Köhler von seinem Amt als Bundespräsident zurück. Mit sofortiger Wirkung. Die Kanzlerin ist sauer und hat mitten in der Krise ein weiteres Big-Problem.

fr-online
Überall Unverständnis
Ausgerechnet Gregor Gysi bringt es an diesem verregneten Montagnachmittag auf den Punkt. "Etwas übertrieben", so der Linken-Fraktionschef im Berliner Reichstag, finde er den Rücktritt des Staatsoberhauptes schon. Die Kritik, die in den vergangenen Tagen auf Horst Köhler niedergegangen sei, sei schon "auszuhalten" gewesen. Von der Linken über Grüne, SPD und FDP bis zur Union wird diese Einschätzung geteilt - und das Unverständnis über die Art und Weise, wie Köhler die Brocken förmlich hingeworfen hat. …

faz.net
Die Nachfolgediskussion beginnt
… Unmittelbar nach dem Rücktritt von Bundespräsident Horst Köhler hat Bundesratspräsident Jens Böhrnsen (SPD) Deutschlands Spitzen in Politik und Gesellschaft aufgefordert, nicht vor Mittwoch über die Nachfolge Horst Köhlers zu debattieren. Dies gebiete „der Respekt vor der Persönlichkeit Horst Köhlers und vor seiner Leistung als Bundespräsident“, sagte Böhrnsen, der jetzt verfassungsgemäß kommissarisches Staatsoberhaupt ist, dem Bremer “Weser-Kurier“. „Ab Mittwoch können wir den Blick nach vorn richten.“ Gleichwohl begann sich nur wenige Stunden nach dem Rücktritt Köhlers das Personalkarussell um die Nachfolge im höchsten deutschen Staatsamt zu drehen. …

spiegel.de
Merkel ohne Oberhaupt
… Der Spott der Opposition ist Merkel gewiss. Köhlers Rücktritt sei "ein Symbol für den Niedergang von Schwarz-Gelb im Bund", sagte Grünen-Chef Cem Özdemir: "Der Anfang vom Ende ist eingeleitet." SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles erklärte: "Köhlers Schritt passt in das Bild von mangelnder Solidarität und Loyalität, das die Bundesregierung seit sieben Monaten täglich abliefert."
Tatsächlich hat sich der ohnehin schon riesige Problemberg, vor dem die Kanzlerin steht, noch einmal vergrößert. Binnen 30 Tagen muss nun ein neuer Bundespräsident gewählt werden, so sieht es die Verfassung vor (siehe Grafik und Kasten in der linken Spalte). Eine kurze Zeit, in der Merkel endlich entschlossenes und zugleich kluges Handeln unter Beweis stellen muss. …

taz.de
Merkels Präsident geht
… Den Anlass für Köhlers Rücktritt boten seine umstrittenen Äußerungen zu Auslandseinsätzen der Bundeswehr. Der Präsident hatte den Eindruck erweckt, als dienten sie auch wirtschaftlichen Interessen. Dafür war er kritisiert worden, auch aus dem Regierungslager. Gestützt hatte ihn niemand. Merkel zog es vor zu schweigen.
Doch die Afghanistan-Affäre war nur der jüngste Fehltritt eines Präsidenten, der sich mehr als alle Amtsvorgänger in die Tagespolitik einmischte und dabei oft unglücklich agierte. Eines Mannes, um den es zuletzt immer einsamer wurde. Dem im Schloss Bellevue und dem eiförmigen Verwaltungsbau des Präsidialamts nebenan die Mitarbeiter davonliefen. Dem nun auch die neue Pressesprecherin nicht mehr helfen kann, die ihre Stelle eigentlich an diesem Dienstag antreten sollte. ...
Massive Kritik an Israel nach dem Angriff auf Gaza-Flotte
von redaktion am 31.05.2010 18:18
Massive Kritik an Israel nach dem Angriff auf Gaza-Flotte
Tel Aviv/Larnaka/Ankara/Berlin(rdp/dts) - Israels Angriff auf die Gaza-"Solidaritätsflotte" hat zu heftiger internationaler Kritik geführt. Bei dem Angriff tötete die israelische Marine am Montagmorgen bei der gewaltsamen Erstürmung der internationalen Gaza-"Solidaritätsflotte" mindestens 19 Menschen, 26 Aktivisten wurden verletzt. In palästinensischen Medien war von deutlich mehr Todesopfern die Rede. Die Deutsche Bundesregierung zweifelte an der Verhältnismäßigkeit des israelischen Einsatzes, Bundeskanzlerin Merke zeigte sich besorgt. Die internationale Flotte war mit 10.000 Tonnen Hilfsgütern auf dem Weg nach Palästina. Nach Darstellung der israelischen Armee waren gewaltbereite Aktivisten für den blutigen Vorfall verantwortlich. Die israelischen Soldaten seien von den Aktivisten an Bord angegriffen worden. Der israelische Verteidigungsminister Ehud Barak äußerte Bedauern über die Opfer. Die Organisation "Free-Gaza" wiederum bestreitet, dass die Aktivisten das Blutbad ausgelöst haben. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas nannte den Einsatz ein "Massaker" und verordnete dreitägige Trauer.
Respekt und Unverständnis
von redaktion am 31.05.2010 16:45
Respekt und Unverständnis

Roth, Özdemir
Berlin (rdp). Zum Rücktritt von Bundespräsident Horst Köhler erklären Claudia Roth und
Cem Özdemir, Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:
Bundespräsident Horst Köhler. Natürlich respektieren wir seine
Entscheidung. Wir leben aber in einer lebendigen Demokratie und ein
wesentliches Grundelement der Demokratie ist es, dass auch das
Staatsoberhaupt nicht sakrosankt gegenüber öffentlicher Kritik ist. Ein
verantwortliches Staatsoberhaupt eines demokratischen Staatswesens
zeichnet sich gerade dadurch aus, dass es solche Kritik aushält und
damit umgehen kann. Gerade ein Bundespräsident ist in Deutschland
gefordert, in die öffentliche Debatte einzugreifen und diese Debatte
auch zu führen. Er kann nicht verlangen, dabei nur Subjekt aber nicht
Objekt zu sein.
Dieser Schritt von Horst Köhler lässt sich eigentlich nur mit einer
allgemeinen Amtsmüdigkeit erklären. Union und FDP hatten die Wahl von
Horst Köhler zum Bundespräsidenten damals gezielt politisiert. Er sollte
der Vorbote von Schwarz-Gelb im Bund sein. Mit seinem Rücktritt ist er
damit nun auch Ausdruck des Niedergangs und Vorbote des Endes von
Schwarz-Gelb. Sein Schweigen in den letzten Monaten spiegelte auch die
Ratlosigkeit derer, die ihn ins Amt gebracht hatten.
Unser Land braucht jetzt einen echten politischen Neuanfang.“
Alle Spitzenpolitiker von Köhler-Rücktritt überrascht
von redaktion am 31.05.2010 16:17
Alle Spitzenpolitiker von Köhler-Rücktritt überrascht

Zum Video der Erklärung des Bundespräsidenten auf sz.de
Berlin (rdp/dts) - Politiker aus allen Parteien haben sich überrascht über den Rücktritt von Bundespräsident Horst Köhler gezeigt. Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte spontan ihren für den Abend geplanten Besuch im WM-Trainingslager der deutschen Fußball-Nationalmannschaft in Südtirol ab. Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer sagte in München, Köhler habe das Amt mit "Ernsthaftigkeit und Würde" geführt, er bedauere seine Entscheidung deswegen. Der frühere Bundesaußenminister und Grünen-Politiker Joschka Fischer zeigte sich "fassungslos". Gegenüber der "Leipziger Volkszeitung" (Dienstag-Ausgabe) sagte Fischer: "Was ist nur los in dieser Republik?". Immerhin habe es sich bei Köhlers erster Kandidatur um einen "symbolischen Akt" für das angestrebte politische schwarz-gelbe Bündnis gehandelt, so Fischer. FDP-Fraktionschefin Birgit Homburger sagte in Berlin, die FDP-Bundestagsfraktion bedauere den Rücktritt. Köhler habe sich während seiner Amtszeit im In- und Aus
land
höchste Anerkennung erworben. Die Bundesversammlung muss jetzt laut Artikel 54 des Grundgesetzes innerhalb von 30 Tagen einen neuen Bundespräsidenten bestimmen. Bis dahin übernimmt Bundesratspräsident Jens Böhrnsen die Amtsgeschäfte.
Gregor Gysi zur Erstürmung der Gaza-Hilfsflottille: Verbrecherische Handlung
von redaktion am 31.05.2010 16:00
Gregor Gysi zur Erstürmung der Gaza-Hilfsflottille: Verbrecherische Handlung

Gysi
Berlin (rdp/ots) - Zur Erstürmung der Flottille mit Hilfsgütern für den Gazastreifen durch israelische Soldaten erklärt Gregor Gysi, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE:
Mehrere Schiffe waren unterwegs, um Hilfsgüter an die palästinensische Bevölkerung im Gazastreifen zu liefern. Die israelische Armee wollte dies rechtswidrig nicht zulassen und die Schiffe besetzen. Ohne im Einzelnen beurteilen zu können, was bei der Besetzung geschah, ist es niemals und durch nichts zu rechtfertigen und deshalb verbrecherisch, dass einseitig das Feuer eröffnet wird und friedliche Menschen getötet oder verletzt werden. Unter den Passagieren befinden sich auch die Bundestagsabgeordneten Annette Groth und Inge Höger, beide Mitglieder der Fraktion DIE LINKE sowie der ehemalige Abgeordnete der Linksfraktion, der 72-jährige Norman Paech.
Ich erwarte vom Bundespräsidenten, vom Bundestagspräsidenten, von der Bundeskanzlerin und vom Bundesaußenminister, dass sie sich unverzüglich gegenüber der israelischen Regierung für das Ende der Gewalt gegenüber den Besatzungen der Schiffe, für die unverzügliche Freilassung sämtlicher friedlicher Besatzungsmitglieder, für die Bildung einer internationalen Untersuchungskommission zur Klärung der Vorgänge und für das Ende der rechtswidrigen Abriegelung des Gazastreifens einsetzen."
US-Regierung erwartet deutschen Beitrag zu Guantanamo-Schließung
von redaktion am 31.05.2010 15:45
US-Regierung erwartet deutschen Beitrag zu Guantanamo-Schließung

Berlin (rdp/ots) - US-Präsident Barack Obama setzt bei seinem Plan, das umstrittene Lager für Terrorverdächtige in Guantanamo zu schließen, auf Hilfe aus Deutschland. Ein hohes US-Regierungsmitglied sagte dem Berliner "Tagesspiegel" (Montagsausgabe), man hoffe auf eine positive Antwort aus Berlin, und erläuterte die Fortschritte auf dem Weg zur Schließung. Bisher haben zwölf europäische Länder Ex-Insassen aufgenommen. Seit Obamas Amtsantritt wurden 59 Gefangene entlassen. Rund 180 Menschen sind noch dort, von denen 67 ebenfalls zur Entlassung in ihre Heimat oder, falls sie dorthin nicht zurückkehren können, in Drittländer vorgesehen sind. Für etwa ein Dutzend suchen die USA noch Aufnahmeländer. Bundesinnenminister Thomas de Maiziere steht offenbar kurz vor einer Entscheidung. Am Wochenende hatte die "Washington Post" die Analyse eines internen Berichts für den Kongress veröffentlicht, wonach die meisten Guantanamo-Insassen keine Topterroristen sind, sondern einfache Kämpfer.
Lohngefälle gesetzlich bekämpfen
von redaktion am 31.05.2010 15:13
Lohngefälle gesetzlich bekämpfen

Wagenknecht
Berlin (rdp). Die stellvertretende Vorsitzende der LINKEN, Sahra Wagenknecht, fordert nach den neuesten Zahlung zur Einkommensungleichheit zwischen Männern und Frauen erneut ein Gleichstellungsgesetz für die Privatwirtschaft mit verbindlichen Vorgaben zur Gleichstellung der Geschlechter in den Betrieben sowie einen gesetzlichen Mindestlohn von zehn Euro pro Stunde. Wagenknecht erklärt:
Grüne fordern Steuererhöhungen
von redaktion am 31.05.2010 10:23
Grüne fordern Steuererhöhungen

Özdemir
Düsseldorf/Berlin (rdp/ots) - Die Grünen haben die Bundesregierung aufgefordert, zur Haushaltskonsolidierung die Steuern zu erhöhen. "Wir schlagen eine zeitlich befristete, einmalige Vermögensabgabe für große Privatvermögen und eine Reform der Erbschaftssteuer vor. Zudem muss der Spitzensteuersatz von derzeit 42 auf 45 Prozent steigen", sagte Grünen-Parteichef Cem Özdemir der "Rheinischen Post" (Montagausgabe). Der Grünen-Politiker betonte: "Ich glaube, dass die dramatische Lage des Bundeshaushalts noch nicht genug im öffentlichen Bewusstsein verankert ist. Bei der Schuldenbegrenzung hat Deutschland eine Lokomotivfunktion in Europa. Da müssen wir mit besonders viel Disziplin vorangehen. Ich hoffe, dass sich in der Regierung die Stimmen durchsetzen, die nicht nur einseitig Einsparungen fordern."
„Ein barbarischer Akt“ - polis-forum für demokratie
von redaktion am 31.05.2010 08:57
Presseschau vom 31.05.2010

Israelische Marine bereitet sich auf Einsatz gegen Hilfskonvoi vor: Blutiger Einsatz gegen Gaza-Schiff
„Ein barbarischer Akt“
Israelisches Militär stürmte am frühen Montagmorgen einen Schiffs-Hillfskonvoi für den gänzlich abgeriegelten Gaza. Die Aktion forderte wahrscheinlich 16 Tote auf Seiten der Helfer. Die Hamas bezeichnet den Angriff als einen „barbarischen Akt“.

fr-online.de
Israel stürmt Hilfsgüter-Konvoi
… Ein Elitekommando der israelischen Armee hat am frühen Montagmorgen gewaltsam drei Schiffe der "Solidaritätsflotte" für den Gazastreifen im Mittelmeer übernommen.
Beim Sturm auf ein türkisches Passagierboot wurden nach Angaben der Organisation "Free Gaza" mindestens 16 Menschen getötet und bis zu 50 verletzt. Die Schiffe hatten sich nach Angaben von "Free Gaza"- Sprecherin Audrey Bomse ganz klar in internationalen Gewässern befunden. …

faz.net
Israelische Streitkräfte entern „Solidaritätsflotte“
… Die israelischen Streitkräfte hatten zuvor Berichte von einem „Angriff“ umgehend zurück gewiesen. Sie hätten die Schiffe nicht angegriffen, sie würden aber wie angekündigt den Konvoi daran hindern, die Blockade des Gazastreifens zu durchbrechen. Der arabische Sender Al Dschasira berichtete telefonisch von Bord eines türkischen Schiffes, das den Hilfskonvoi anführte, israelische Marinesoldaten hätten das Schiff unter Feuer genommen und geentert. …

spiegel.de
Blutiger Angriff Israels auf Gaza-Hilfsflotte
… Hunderte Elitesoldaten waren den Angaben zufolge im Morgengrauen um 4.30 Uhr von Helikoptern und Schnellbooten an Bord des türkischen Schiffes "IHH" gekommen. Nach Angaben des israelischen Armeerundfunks sollen die Aktivisten versucht haben, den Soldaten die Waffen zu entreißen. Die Organisatoren von Free Gaza warfen dem Kommando vor, das Feuer auf unbewaffnete Passagiere eröffnet zu haben. Die Soldaten sollen auch Tränengas eingesetzt haben. …

welt.de
Israelisches Militär stürmt Solidaritätsboot
… Die israelische Armee verhängte eine Nachrichtensperre. Demnach darf aus Israel nicht über die Zahl der Toten und Verletzten berichtet werden. Die Organisatoren der Flotille erklärten, sie hätten keinen Kontakt mehr zu den Schiffen.
Die sechs Boote der Flotille mit hunderten Aktivisten an Bord hatten am Sonntag die zyprischen Hoheitsgewässer verlassen und sich auf den Weg zum Gazastreifen gemacht. ...
Foto: spiegel.de/dpa


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