Wowereit macht weiter - polis-Presseschau

[ Nach unten  |  Zum letzten Beitrag  |  Thema abonnieren  |  Neueste Beiträge zuerst ]


redaktion
Administrator

46, Männlich

Beiträge: 2408

Wowereit macht weiter - polis-Presseschau

von redaktion am 19.09.2011 09:00




Presseschau vom 19.09.2011



Berliner Politiker Wowereit, Henkel, Künast: Mit wem regiert die SPD?


Wowereit macht weiter

Die SPD bleibt stärkste Partei in Berlin. DIE LINKE hat sich als Koalitionspartner verabschiedet. Die Grünen erreichen ihr bestes Ergebnis ever, aber nicht ihr Wahlziel. Die CDU legt zu. Die Piraten erreichen sensationelle neun Prozent und entern das Abgeordnetenhaus. Die FDP wird von den Berlinern mit weniger als zwei Prozent in ihre Europawüste geschickt. Künftig wird Berlin rot-grün oder sogar rot-schwarz regiert.





fr-online.de

SPD siegt, Rot-Rot am Ende

... Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit hat zum dritten Mal die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus trotz leichter Verluste klar für sich und die SPD entschieden. Allerdings muss sich Wowereit einen neuen Koalitionspartner suchen. Die Linke schnitt nach zehn Jahren an der Regierung zu schwach ab, um die rot-rote Koalition fortzusetzen. Wowereit könnte sowohl mit den deutlich erstarkten Grünen als auch mit der CDU eine Koalition bilden. ...




faz.de

Hauen und Stechen in der FDP

... Nach dem Wahl-Debakel von Berlin gerät die FDP-Führung von allen Seiten unter Beschuss: SPD und Grüne fordern Neuwahlen im Bund, parteiintern wird der Europa-kritische Kurs des Vorsitzenden Rösler kritisiert. Und auch die Forderung nach Steuersenkungen wird wieder laut. ...




spiegel.de

Wowereit wurschtelt sich die Macht zurecht

... An diesem Abend wird schnell klar: Es ist vor allem das Schicksal der anderen, das die SPD frohlocken lässt. Das eigene Abschneiden bei der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus, das wissen auch die auf der "Siegesparty" anwesenden Genossen, ist nicht gerade berauschend. Sicher, man ist mal wieder stärkste Kraft geworden und Klaus Wowereit wird die Hauptstadt weiter regieren dürfen - das ist das wichtigste. Aber noch nicht einmal 29 Prozent? ...




taz.de

Eine dritte Chance gibt's diesmal nicht

... Es ist eine Scheidung mit Ansage. Und doch, als die ersten Hochrechnungen einlaufen, fällt bei der Wahlparty der Linken der Applaus sehr zögerlich aus und Ärger macht sich breit. 11,5 Prozent, das sind gut 2 Prozentpunkte weniger als vor fünf Jahren. Aber sie bedeuten letztlich das Ende von zehn Jahren Rot-Rot in der Hauptstadt. Das Ergebnis bedeutet aber auch, dass nun die Unsicherheit noch weiter wächst, ob und wie die gesamte Partei nach Monaten der Selbstzerfleischung und mit diesem Wahlergebnis wieder politisch zu Kräften kommen wird. ...

Foto: spiegel.de/dpa

Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.09.2011 09:02.

« zurück zum Forum