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polis
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Was googst du? - polis-Presseschau

von polis am 18.08.2010 08:41




Presseschau vom 18.08.2010



De Maizière mit Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger: Was tun mit Street View?


Was googst du?

Innenminister Thomas de Maizière lehnt eine „Lex Google“ zum Street View-Projekt des Internetriesen ab. Dennoch will die Bundesregierung ein Geodatenschutzgesetz schon im Herbst auf den Weg bringen.





fr-online.de

„Nicht hysterisch werden“

Bundesinnenminister Thomas de Maizière plant umfassende Regeln zum Persönlichkeitsschutz bei Geodaten im Internet. Im FR-Interview spricht der Innenminister über Google Street View, Sicherungsverwahrung und Sheriffs. …




faz.de

Innenminister will Street View nicht behindern

… Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hat vor einem zu strengen Umgang mit Datendiensten wie Google Street View gewarnt. Wie sich die Privatsphäre schützen lasse, sei zwar das richtige Thema. Es werde aber am falschen Objekt aufgegriffen, nämlich am Öffentlichsten überhaupt, an Straßen und Plätzen. „Eine Fassade heißt Fassade, weil sie der Straße zugewandt ist“, sagte de Maizière am Dienstag in Berlin. Es würden auch Postkarten mit Straßenzügen gedruckt, Reiseführer und Bildbände über historische Bauten – und in Zukunft würden solche Bücher zunehmend auch im Internet abgebildet. …




spiegel.de

Regierung nimmt Google und Co. ins Visier

… Ursprünglich wollte sich CDU-Mann de Maizière am liebsten gar nicht mit den unliebsamen Geoprojekten beschäftigen. Aber dann kündigte Google vergangene Woche den Start von Street View in 20 deutschen Städten bis Ende des Jahres an - und plötzlich war der Aufruhr in der Republik groß. Am Freitag hieß es aus dem Innenministerium noch, man werde bis zum Herbst Eckpunkte zur Rolle des Staates im Internet vorlegen. Und dann irgendwann im Laufe der Legislaturperiode das Bundesdatenschutzgesetz dem Internetzeitalter anpassen. Schwarz-gelbe Aufschieberitis also. …




taz.de

Pannenstart beim Lösch-Dienst

… Fast kann einem der Internet-Riese ein bisschen leid tun: Selten zuvor schlug Google die öffentliche wie politische Meinung so arg negativ entgegen wie bei der Einführung des Fotodienstes "Street View" in Deutschland. Seit heute soll nun alles - möglicherweise - etwas besser werden: Mit der leicht verspäteten Einführung eines "Online-Tools", mit dem Nutzer ihre Widersprüche gegen den Service mit ein paar Klicks per Web einreichen können. Das Werkzeug wurde laut Google-Angaben "nach Absprachen mit den zuständigen Datenschutzbehörden speziell für Deutschland" entwickelt und ist über einen eigenen Knopf auf der offiziellen deutschen Street View-Seite erreichbar. ...

Foto: spigel.de/Getty Images

Antworten Zuletzt bearbeitet am 18.08.2010 08:45.

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