„vor die Wand gefahren“
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„vor die Wand gefahren“
von redaktion am 17.03.2010 09:00
Presseschau vom 17.03.2010
„vor die Wand gefahren“
In seinem letzten Jahresbericht nimmt der Wehrbeauftragte Reinhold Robbe kein Blatt vor den Mund. Der verantwortliche Inspekteur habe den Sanitätsdienst der Bundeswehr „regelrecht vor die Wand gefahren.“

fr-online.de
Ungewöhnlich scharfe Kritik des Wehrbeauftragten
Unhaltbare Zustände im Sanitätsdienst, fehlende gepanzerte Fahrzeuge, zu wenige Ausbilder: Der Wehrbeauftragte Reinhold Robbe hat am Dienstag in seinem letzten Jahresbericht in ungewöhnlich scharfer Form Mängel bei der Bundeswehr angeprangert.
Stellenweise sei "unglaubliches Improvisationstalent" nötig, um die Defizite zu kompensieren, sagte er. …

faz.de
Ein Paukenschlag zum Ende
… Es seien Fehlentwicklungen „verschlafen“ und Probleme „schöngeredet“ worden. Das betreffe die flächendeckende Versorgung der Soldaten an den Heimatstandorten, die Versorgung von im Einsatz traumatisierten Soldaten und die Personalsituation. Inzwischen fehlten 600 von 3000 Bundeswehrärzten. …

spiegel.de
Im Stich gelassen an der Front
Sie ziehen mit zu wenig Ärzten in den Einsatz, ihre Ausrüstung ist veraltet, die Führung bürokratisch: Der scheidende Wehrbeauftragte Reinhold Robbe malt ein düsteres Bild vom Zustand der Bundeswehr. Sein Bericht ist ein Alarmruf - vor allem für Verteidigungsminister zu Guttenberg. …

welt.de
"Es gibt bei uns zu wenig Empathie für Soldaten"
Die Bundeswehrführung nimmt nach Ansicht des scheidenden Wehrbeauftragten des Bundestags, Reinhold Robbe, ihre Fürsorgepflicht gegenüber den Soldaten nicht wahr. Ausbildung, Ausstattung und medizinische Versorgung würden nur mangelhaft gewährleistet. Im WELT-ONLINE-Interview nennt Robbe Gründe für diese Missstände. ...


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