Tod am Karfreitag
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Tod am Karfreitag
von redaktion am 03.04.2010 08:38
Presseschau vom 03.04.2010

Bundeswehr-Patrouille bei Kundus
Tod am Karfreitag
Drei tote und fünf schwerverletzte Bundeswehrsoldaten. Ein Taliban-Hinterhalt auf eine deutsche Parouille nahe Kundus, fordert die bislang schwersten Opfer auf deutscher Seite während des Afghanistankrieges.

fr-online.de
Taliban töten drei deutsche Soldaten
Eine Bundeswehr-Patrouille gerät in der Nähe des deutschen Afghanistan-Hauptquartiers Kundus in einen Hinterhalt. Rund 200 Taliban-Kämpfer zählt der Distriktchef Abdul Wahid Omarchel - sie beschießen die deutschen Soldaten mit Panzerfäusten. Die Patrouille war auf der Suche nach Minen unterwegs auf Sprengfallen gestoßen. Als sie diese entschärfen wollten, begann der Angriff, erklärt Provinzgouverneur Mohammed. …

faz.net
Drei deutsche Soldaten gefallen
… Es handele sich um einen „verabscheuungswürdigen und hinterhältigen Angriff“, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in Berlin. „Mein Mitgefühl gilt in diesen schweren Stunden vor allem den Angehörigen der ums Leben gekommenen und verwundeten Soldaten. Ich trauere mit ihnen um die Opfer.“ Merkel wünschte den verwundeten Soldaten rasche und vollständige Genesung. …

spiegel.de
Blutiger Karfreitag in Camp Kunduz
Drei Tote, mehrere Verletzte, die Truppe in Aufruhr: Eine konzertierte Aktion der Taliban hat die deutschen Einsatzkräfte in Afghanistan hart getroffen. SPIEGEL-ONLINE-Reporter Hasnain Kazim erlebte einen der schlimmsten Tage der Bundeswehr in Camp Kunduz und schildert die dramatischen Stunden. …

sueddeutsche.de
Deutsche Soldaten in Afghanistan getötet
… Führende Offiziere und Politiker hatten noch vor wenigen Wochen vor einem Anwachsen der Gewalt in Afghanistan gewarnt, nachdem die Bundesregierung Anfang des Jahres beschlossen hatte, den Einsatz der Bundeswehr in der Fläche auszudehnen und das Kontingent auf 5300 Soldaten aufzustocken. Guttenberg hatte damals jedoch betont, das neue Konzept bedeute "nicht zwingend weniger, aber auch nicht zwingend mehr Gefahr" für die Soldaten. ...


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