Sie schlagen zurück - polis-Presseschau
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von redaktion am 11.04.2011 08:55
Presseschau vom 11.04.2011

Protest am AKW Neckarwestheim: Das Moratorium der Bundesregierung
bleibt umstritten.
Sie schlagen zurück
RWE, Eon, Vattenfall und EnBW haben ihre monatlichen Zahlen in den Ökofonds eingestellt. Mit dem Moratorium der Bundesrepublik und der damit verbundenen Abschaltung von Atommeilern sei die Grundlage für die Zahlungen entfallen. Die fälligen Raten sollen auf ein Sperrkonto fließen.

fr-online.de
Kein Geld für die Energiewende
… Nach dem Schock durch die Katastrophe von Japan hatten die Atomkonzerne kurz innegehalten. Dass diese Phase der Zurückhaltung und Besinnung nicht ewig dauern würde, dürfte die wenigsten überraschen. Erstaunlich ist lediglich, wie schnell die Kraftwerksbetreiber RWE, Eon, Vattenfall und EnBW in die alten Verhaltensmuster zurückfinden. Als Reaktion auf das schwarz-gelbe Atom-Moratorium kündigten sie an, ihre Zahlungen in den Fonds zur erneuerbarer Energien vorerst einzustellen. …

faz.net
Stromkonzerne stoppen Zahlungen an Öko-Fonds
… Die vier großen Stromkonzerne verweigern nach dem Atom-Moratorium der Bundesregierung die vereinbarten Zahlungen in den Fonds zur Förderung regenerativer Energien. RWE, ENBW, Vattenfall und Eon hätten sich darauf verständigt, die monatlichen Raten zu stoppen, sagten Sprecher aller vier Unternehmen am Samstag. …

spiegel.de
Atomkonzerne stoppen Zahlungen für Ökofonds
… Für die Kernkraftkonzerne ist die Zeit der Diplomatie vorbei. Die vier AKW-Betreiber RWE, E.on, Vattenfall und EnBW gehen auf Konfrontationskurs zur Bundesregierung und stellen nach SPIEGEL-Informationen ihre Zahlungen an den Fonds zur Förderung regenerativer Energie ein. Das teilten die Konzernbosse der Bundesregierung am Freitag vergangener Woche telefonisch mit. …

taz.de
Zahlungen an Öko-Fonds gestoppt
… Der Fonds zur Förderung erneuerbarer Energien war im Zusammenhang mit der Laufzeitverlängerung im vergangenen Jahr eingerichtet worden. Aus dem Topf sollen nach dem Willen der Bundesregierung unter anderem Maßnahmen zur Energieeffizienz, zur Förderung von Energiespeicher- und Netztechnologien, zur Wärmedämmung von Gebäuden sowie zum nationalen und internationalen Klimaschutz finanziert werden. ...
Foto: taz.de/dpa


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