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Re: Koalitionsstreit verhindert Leiharbeits-Mindestlohn

von phantadu am 05.10.2010 14:54

Am Mindestlohn hat diese Klientel-Regierung doch gar kein Interesse. Um Volkes Seele etwas zu beruhigen, wird die "christliche" Union wie immer die Doppelzüngigkeitsstrategie fahren, und vielleicht noch irgendwo ein wenig sozial rumschustern. Placebo...Mehr aber auch nicht. Schließlich ist doch schon mehrmals von Unionskreisen verkündet worden, dass die Gesellschaft der Zukunft in erster Linie aus Leiharbeitern bestehen soll. Wer solche Zukunftsmodelle als hohes Ziel anstrebt, um den Konzernen und Global Playern auch hierzulande endlich völlig freie Fahrt zu ermöglichen, wird bestenfalls noch einen Mindestlohn auf 5 Euro festlegen, denn schließlich sollen wir ja mit China konkurrieren können... Da ist die FDP in ihrer reinen Fürsorge für die Reichen und Mächtigen doch deutlich ehrlicher...
Interessant und mehr als traurig ist allerdings, dass durch die massive und hetzerische Ablenkung auf den Islam und das Ausspielen der angeblichen Sozialschmarotzer, solche uns alle betreffenden Themen derzeit völlig untergehen.

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Netz gegen Nazis

von phantadu am 05.10.2010 13:43



So organisieren sie sich

Parteizusammenschlusspläne: Wird es bald „Die Rechte“ geben und wenn ja, wie viele?



NPD und DVU beziehungsweise die Republikaner und die "Pro-Bewegung" verhandeln über Kooperationen. Unklar ist allerdings, ob dies wirklich zu einer Bündelung der rechtsextremen Parteienlandschaft führt.

Von Valentina Huthmacher

Mehr dazu: Netz-gegen-Nazis.de

Antworten Zuletzt bearbeitet am 05.10.2010 13:46.

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Nur der Staat ist sozial schwach

von phantadu am 05.10.2010 12:47


Foto: pixelio.de

Hartz-IV-Reform

Ein Kommentar von Heribert Prantl

Hartz IV ist verfassungswidrig. Wenn die Kanzlerin die Devise "minimale Erhöhung" ausgibt, bricht sie wieder die Verfassung. Die Politik darf die Arbeitslosen bei der Neufestsetzung der Beträge nicht noch einmal deckeln.


Die über sechs Millionen Menschen, die in Deutschland von Hartz IV leben müssen, werden oft als "sozial schwach" bezeichnet. Die Bezeichnung ist in dieser Pauschalität eine Beleidigung.

Mehr dazu: Süddeutsche.de

Antworten Zuletzt bearbeitet am 05.10.2010 14:28.

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Langzeitstudie: Fürsorgliche Menschen leben glücklicher

von phantadu am 05.10.2010 10:06



Fürsorgliche Menschen leben glücklicher


Familienglück

Menschen können ihr Glück selbst in die Hand nehmen - sie sind nicht die Sklaven ihrer Gene. Das hat eine Auswertung von Fragebögen Zehntausender Menschen aus 25 Jahren ergeben. Egoismus schadet demnach der eigenen Zufriedenheit. Andere Faktoren verbessern das Befinden.

Mehr dazu: Spiegel online

Foto: woti61 / pixelio.de

Antworten Zuletzt bearbeitet am 05.10.2010 11:06.

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Re: Stuttgart 21 - Gauck steht als Moderator nicht zur Verfügung

von phantadu am 04.10.2010 19:05

Aber ehrlich...

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Re: Stuttgart 21 - Gauck steht als Moderator nicht zur Verfügung

von phantadu am 04.10.2010 18:58

Was sollte das auch bringen? Die Positionen sind klar, Kompromisse unmöglich... und so moderate Regierungsbeauftragte, die einen mit gekonnter Diplomatie eh nur wieder voll über den Tisch ziehen, braucht keiner mehr. Diese Regierung zieht einen Irrsinn nach dem anderen auf Kosten der Bevölkerung durch, bedient hemmungslos nur ihr Klientel und hat dann noch die Unverfrorenheit einen leidlich beliebten Beinahebundespräsidenten als Puffer dazwischen schieben zu wollen... Frechheit! :-/

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Re: Schwarz-Gelb diskriminiert Lebenspartnerschaften weiter

von phantadu am 04.10.2010 12:53

Persönliche Meinung:
Diese Diskussion wird angesichts leerer Staatskassen nur eines bewirken: Das Ehegattensplitting wird auf Druck der Homosexuellen vermutlich bald ganz abgeschafft werden. Ich persönlich hab da nichts dagegen. Steuervergünstigungen nur an Kinder zu koppeln, macht Sinn, solange Kinder und pflegebedürftige Personen zu versorgen sind und öffentliche Angebote an Betreuung aus Kostengründen Mangelware sind. Wenn jetzt aber gleichgemacht wird, was naturgegeben niemals gleich sein kann, wird das eh längst überholte Ehegattensplitting völlig ad absurdum geführt. Na dann...
Baut mal schön Betreuungsplätze aus und schafft Arbeitsplätze von denen man Kinder auch angemessen ernähren kann. Vergesst nicht, dass Kinder immer mehr zum Armutsrisiko werden und eine Gesellschaft, die ihre Nachkommen nicht als Priorität ansieht, sondern primär Egoismen (mehr ist das nicht!) befriedigen will, baut die Zukunft auf Sand. Die Konservativen mit ihrem doch eher noch antifeministischen Familienbild werden sich warm anziehen müssen, denn angesichts der Tatsache, dass unverheiratete Paare (nicht nur mit Kindern) inzwischen bis auf den Steuervorteil den Eheleuten gleichgestellt wurden, (siehe Hartz-4, Unterhalt, automatisch geteiltes Sorgerecht und Aufkommen im Pflegefall etc...) hat die Ehe als solchen sowieso keinen Wert mehr für die Gesellschaft. Die Staatskassen sind nun mal völlig überschuldet und es wird sicher eher noch weiter eingespart... Das aber vermutlich zum Nachteil der Mütter, die nach Erziehungszeiten schlechtere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, weniger Rentenanspruch und Zwang zur Teilzeit haben, da oft Kinderbetreuung mit Arbeitszeiten inkompatibel, und Kinder nun mal eine große Verantwortung und enorme zusätzliche Aufgabe sind... Die Leistung der dreifach belasteten Eltern (oft alleinerziehend) ist völlig unterbewertet.
Also, wenn schon alle nach Gerechtigkeit rufen: Weg mit dem überholten Ehegattensplitting, und finanzieller Fokus auf Betreuung von Kindern und pflegebedürftigen Angehörigen!

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Hartz IV-Debatte - Der Solidaritätsgedanke steht vor einer Bewährungsprobe

von phantadu am 03.10.2010 23:30



Die Stimmung wird prekär: Die Diskussion um Hartz IV ist beunruhigend, weil sie Millionen Kinder betrifft. Die Zukunft der Gesellschaft steht auf dem Spiel.

Von T. Bruns

Mehr dazu: Zeit online

Antworten Zuletzt bearbeitet am 03.10.2010 23:34.

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Wie die Schule Verlierer produziert

von phantadu am 03.10.2010 21:49



Wie die Schule Verlierer produziert

Die Grundschullehrerin Sabine Czerny entlarvt die Notenlüge: Für die Auslese werden Kinder zur Vier gemacht. Darüber hat sie jetzt ein Buch geschrieben.

VON ANNA LEHMANN

Mehr dazu: taz.de

Antworten Zuletzt bearbeitet am 03.10.2010 21:50.

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Monsanto

von phantadu am 03.10.2010 20:33

Ich möchte nicht, dass dieses Thema in Vergessenheit gerät, denn es geht uns alle an!

Monsanto: Studien widerlegen Unbedenklichkeit von Roundup

Monsanto ist ein Global Player der Nahrungsmittelproduktion. Mit diesem kurzen Film vom Juli 2009 möchte ich daran erinnern, was uns dieser Weltkonzern zumutet, ohne dass die Öffentlichkeit angemessen informiert wird. Und warum schweigen Medien und Politik dazu?

:arrow:Dazu ein Film von Kontraste auf youtube

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