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Mehr Geld für Schäuble - polis-Presseschau

von redaktion am 22.06.2010 08:34




Presseschau vom 22.06.2010



Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) braucht weniger neue Kredite
als bisher angenommen


Mehr Geld für Schäuble

Der Finanzminister kann mit höheren Einnahmen und geringeren Zuschüssen als angenommen planen. Dadurch wird die Nettokreditaufnahme um ca. 20 Milliarden Euro gesenkt. Das Sparpaket bleibt unangetastet.





Welt.de

Bund muss deutlich weniger neue Schulden machen

… Der Bund macht in diesem Jahr voraussichtlich noch weniger neue Schulden als angenommen. Nach Informationen von „Bild"- und „Süddeutscher Zeitung" wird die Nettokreditaufnahme 20 Milliarden Euro niedriger ausfallen als im Haushalt von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) offiziell veranschlagt. …




sueddeutsche.de

Bund muss weniger Schulden machen als befürchtet

… Die überraschend gute Haushaltsentwicklung mindert den Spardruck auf die Koalition zumindest ein wenig. Nach der neu im Grundgesetz verankerten Schuldenbremse müssen Union und FDP das um Konjunktureinflüsse bereinigte Budgetdefizit bis zum Jahr 2016 auf 8,5 Milliarden Euro reduzieren. ...




handelsblatt.com

Schäuble kommt wohl mit deutlich weniger Schulden aus

… Der haushaltspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Norbert Barthle, sieht keinen verringerten Spardruck. „Es ist richtig, dass das Kabinett bereits 2011 mit dem Sparen beginnen will“, sagte er der „Süddeutschen Zeitung“. „Es wäre ein fatales Signal, wenn wir jetzt - im ersten Jahr, in dem die Schuldenbremse greift -, darauf verzichten würden, nur weil die Lage etwas besser ist als angenommen.“ …




stern.de

Bund muss weniger neue Schulden machen

… Auch der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP- Bundestagsfraktion, Haushaltsexperte Otto Fricke, forderte ein Festhalten am Sparkurs. "Die 60 Milliarden Euro mögen möglich sein, wären aber immer noch eine Rekordverschuldung. Und deshalb führt am eingeschlagenen Sparkurs kein Weg dran vorbei", sagte er der "Bild"- Zeitung. ...

Foto: welt.de/reuters

Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.06.2010 08:35.

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Mindestlohn sichert Staatsfinanzen und stabilisiert europäischen Wirtschaftsraum

von redaktion am 21.06.2010 21:03




Mindestlohn sichert Staatsfinanzen und stabilisiert europäischen Wirtschaftsraum


Möllenberg

Berlin (rdp). „Ein gesetzlicher Mindestlohn muss kommen, die Zeit drängt – spätestens zum 1. Mai 2011 mit der vollen Arbeitnehmerfreizügigkeit in Europa. Die Indikatoren verstärken sich immer mehr.“ Das hat Franz-Josef Möllenberg, Vorsitzender der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG), am Sonntag erklärt.

Die in der vergangenen Woche vorgelegte Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) belege erneut die Polarisierung der Einkommen – die Reichen werden immer reicher und die Armen immer ärmer. Die Bevölkerungsanteile mit niedrigen Einkommen wachsen immer weiter. Diese ungerechte Realität werde durch das Kürzungspaket der Bundesregierung noch verstärkt: Die Sozialausgaben sollen um mehr als 30 Milliarden Euro gekürzt, hohe Einkommen verschont werden. Der Druck auf die unteren Lohngruppen werde weiter wachsen, befürchtet der NGG-Vorsitzende. Deutschland habe schon heute den größten Niedriglohnsektor in der Europäischen Union und belaste mit seinen Dumpinglöhnen den gesamten europäischen Wirtschaftsraum.

„Es ist unerträglich, dass der Staat Unternehmen die Löhne subventioniert und 1,37 Millionen Menschen aufstocken müssen, weil ihr Lohn zur Existenzsicherung nicht ausreicht. Diese Entwicklung wird sich ohne einen gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro noch verschärfen“, warnt Möllenberg. „Ein gesetzlicher Mindestlohn von 8,50 Euro würde die Staatskasse um Milliarden Euro entlasten und die Binnenkonjunktur ankurbeln. Der Mindestlohn wäre auch eine Antwort, um gegen Lohndumping eine gesicherte untere Grenze zu ziehen, wie sie in allen europäischen Ländern – außer in Zypern und Deutschland – gilt. Ein gesetzlicher Mindestlohn in Deutschland wäre ein angemessener Beitrag zur Stabilisierung des europäischen Wirtschaftsraums und ein Schritt Richtung sozialeres Europa.“

Antworten Zuletzt bearbeitet am 21.06.2010 21:04.

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ver.di stuft Moody's herab: Ratings nur noch "Kaffeesatzleserei"

von redaktion am 21.06.2010 20:58




ver.di stuft Moody's herab: Ratings nur noch "Kaffeesatzleserei"



Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) hat die Glaubwürdigkeit der Ratingagentur Moody's auf "Ramschstatus" herabgestuft. Die Bonitätsnote sinkt auf "Kaffeesatzleserei", teilte ver.di-Wirtschaftsexperte Dierk Hirschel am Sonntag mit. Den Ausblick schätzt ver.di als negativ ein. Große Risiken bestehen auch für die Moody-Wettbewerber Standard & Poor's und Fitch. Auch dort sei die Glaubwürdigkeit in den letzten Monaten dramatisch gesunken.

Hirschel begründete die Herabstufung mit dem dramatischen Versagen von Moody's vor und in der Finanzkrise. Die Ratingagentur begründet Veränderungen ihrer Bewertungen vollkommen willkürlich. Beispiel Schuldenkrise: Zunächst wurde die Herabstufung der Bonitätsnoten für südeuropäische Staaten damit begründet, dass deren Sparbemühungen nicht glaubhaft seien. Jetzt würden dieselben Staaten mit der Begründung herabgestuft, dass die Sparpakete die Konjunktur abzuwürgen drohten. Ein solches inkonsistentes Argumentationsmuster lasse auf einen akuten Mangel der Kernkompetenz "gesunder Menschenverstand" schließen.

Als weiteren Grund für die Abwertung von Moody's nannte Hirschel die enge wirtschaftliche Abhängigkeit der Ratingagentur von ihren Kunden aus der Finanzwirtschaft. Dies verhindere ein unabhängiges und fachlich fundiertes Urteil über Finanzprodukte und Finanzmarktakteure.

ver.di empfiehlt, Rating-Agenturen zukünftig vollständig zu entmachten. Die schlechte und inkompetente Bewertung von Moody's, Fitch und Standard & Poor's habe bereits massive volkswirtschaftliche Schäden verursacht. Deswegen müssten die Banken verpflichtet werden, die Kreditwürdigkeit von Finanzmarktakteuren selbst vorzunehmen. Die Bewertung der Kreditwürdigkeit von Mitgliedsstaaten der Eurozone sollte die Europäische Zentralbank übernehmen.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 21.06.2010 20:58.

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Den Armutsprofiteuren das Handwerk legen

von redaktion am 21.06.2010 20:53




Den Armutsprofiteuren das Handwerk legen



Berlin (rdp) - Einen besseren gesetzlichen Schutz vor unseriösen Kreditvermittlern und Schuldenregulierern fordert der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv). Im Rahmen der Aktionswoche Schuldnerberatung vom 21. bis 25. Juni klären bundesweit Beratungsstellen über die Praktiken der Armutsprofiteure auf. Diese versprechen Kredite zu vermitteln, Schulden zu reduzieren oder das Verbraucherinsolvenzverfahren durchzuführen. Doch am Ende kassieren sie nur ab. "Der Gesetzgeber muss unseriösen Anbietern das Handwerk legen", fordert Vorstand Gerd Billen. Die Missstände in der Kreditvermittlung dokumentierten zudem Mängel in der Finanzaufsicht.

Laut einer Studie der SCHUFA aus dem Jahr 2007 werden jährlich rund 394.000 Verbraucher Opfer eines Kreditvermittlungsbetruges. Bei einer durchschnittlichen Schadenssumme von 380 Euro je Betroffenem entspricht dies einem volkswirtschaftlichen Schaden von rund 150 Millionen Euro. Eine minimale Änderung im Bürgerlichen Gesetzbuch könnte dieses unseriöse Geschäftsmodell unterbinden: Nur wer tatsächlich einen Kredit vermittelt hat, sollte von seinen Kunden Zahlungen verlangen können. "Kleine Änderung, große Wirkung. Die Bundesjustizministerin muss hier zügig aktiv werden", fordert Billen. Zudem sei der Missstand in der Kreditvermittlung ein weiterer Beleg für die dringend benötigte Reform der Finanzaufsicht. "Wieso können die Vermittler jahrelang ungestört agieren?", fragt Billen.

vzbv mahnt Schuldenregulierer ab

Auch gegen unseriöse Schuldenregulierer würden gesetzliche Klarstellungen helfen. Derzeit lassen sich Anbieter einfachste Bürodienste bezahlen - etwa das Erfassen eines Vorgangs in einer Akte -, bleiben aber ansonsten untätig. Der vzbv fordert aus diesem Grund, die Aufgaben von anerkannten Insolvenzberatungsstellen klar zu definieren. Darüber hinaus sind strengere Zulassungsvoraussetzungen erforderlich. Derzeit existiert ein rechtlich uneinheitlicher Flickenteppich auf Länderebene. Anlässlich der Aktionswoche hat der vzbv Internetauftritte von Schuldenregulierern rechtlich überprüft und Verstöße gegen das Rechtsdienstleistungsgesetz festgestellt. Zehn Unternehmen wurden bislang abgemahnt, gegen zwei erhebt der vzbv jetzt auch Klage.

Informationen zur Aktionswoche und dem Thema "Geschäfte mit der Armut" finden sich unter www.aktionswoche-schuldnerberatung.de.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 21.06.2010 20:54.

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Rückkehr des kommerziellen Walfangs?

von redaktion am 21.06.2010 20:48




Rückkehr des kommerziellen Walfangs?


Walfang

Hamburg/Berlin (rdp) - Anlässlich der am Montag beginnenden Tagung der Internationalen Walfangkommission (IWC) in Marokko fordert der WWF, am Verbot des kommerziellen Walfangs auf gefährdete Arten festzuhalten und die Jagd zu wissenschaftlichen Zwecken abzuschaffen. Auf der Konferenz wird über einen Kompromissvorschlag der IWC verhandelt, der auch legalisierte Jagd im Schutzgebiet des Südpolarmeers sowie die Einführung von Fangquoten für bedrohte Finn- und Seiwale vorsieht. Beide Arten stehen auf der Roten Liste der IUCN und haben sich noch immer nicht von der intensiven Bejagung vergangener Dekaden erholt.

„Für gefährdete Walarten wie Finn- und Seiwale muss eine klare Nullquote durchgesetzt werden“, fordert Volker Homes, Artenschutzexperte des WWF. „Weder wirtschaftliche noch wissenschaftliche Gründe rechtfertigen die Jagd auf diese bedrohten Meeressäuger.“ Außerdem lehnt der WWF die Legalisierung des Walfangs in antarktischen Gewässern ab. „Die Walfangkommission selbst hat das Südpolarmeer als Schutzgebiet für Wale ausgewiesen. Diesen Status jetzt aufzuheben, wäre ein Rückschritt für den Walschutz und die Glaubwürdigkeit der IWC “, so Homes weiter. Die Meeresregion rund um die Antarktis ist weltweit einzigartig und seit 1994 Walschutzgebiet.

Der umstrittene Vorschlag der Walfangkommission soll helfen, die lähmende Pattsituation zwischen Walfangnationen und Anhängern des Walschutzes aufzulösen und die IWC zu einem handlungsfähigen Gremium zum Schutz der Meeressäuger zu machen. Gemeinsam mit anderen Umweltverbänden hat der WWF Mindestforderungen erstellt, die ein Kompromiss enthalten müsste, um den Walschutz nicht zurückzuwerfen. Grundsätzlich sei es begrüßenswert, jeglichen Walfang der Kontrolle durch die IWC zu unterstellen. Walfang in Schutzgebieten und jede Jagd auf bedrohte Arten lehnt der WWF jedoch ab. Zudem müssten Fangquoten ausschließlich nach wissenschaftlichen Kriterien festgelegt werden. Auch der internationale Handel mit Walprodukten und der wissenschaftliche Walfang müssen nach Ansicht der Umweltorganisation untersagt werden.

Das Internationale Moratorium für den kommerziellen Walfang ist seit 1986 in Kraft, wird aber durch Sonderegelungen für Island und Norwegen, sowie den angeblichen, wissenschaftlich begründeten Walfang Japans bereits seit Jahren immer wieder umgangen. Jährlich werden weltweit bis zu 2000 Großwale erlegt. Seit Bestehen des Moratoriums wurden weltweit 33.562 Wale durch Jagd getötet. Die Jahrestagung der Internationalen Walfangkommission findet vom 22. – 25. Juni in Agadir, Marokko statt.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 21.06.2010 21:30.

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AKW-Laufzeiten: NRW-Grüne drohen mit Verfassungsklage

von redaktion am 21.06.2010 16:24




Laufzeiten von Atomkraftwerken: NRW-Grüne drohen mit Verfassungsklage

Düsseldorf/Berlin (rdp/ots) - Eine rot-grüne Minderheitsregierung in Nordrhein-Westfalen wird notfalls auch auf juristischem Weg gegen die Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken kämpfen. Die Fraktionschefin der Grünen im NRW-Landtag, Sylvia Löhrmann, kündigte im WDR Fernsehen eine Verfassungsbeschwerde gegen die Bundesregierung an, sollte der Bundesrat nicht in die Entscheidung einbezogen werden.

"Die Verlängerung der Laufzeiten bedeutet, dass wir mehr Atomtransporte haben. Und die finden durch die Länder statt und deshalb haben nach unserer Rechtsauffassung die Länder ein Mitwirkungsrecht, weil ihre Belange unmittelbar berührt sind", sagte Löhrmann in der WDR-Sendung eins zu eins (Montag bis Mittwoch und Freitag, 9.20 - 9.45 Uhr).

Sie verwies darauf, dass sich durch mehr Atomtransporte für die Länder die Kosten für die Polizei und die Sicherung der Strecken erhöhten. Die schwarz-gelbe Bundesregierung prüft derzeit, ob sie den Bundesrat in die Entscheidung über die Verlängerung der Laufzeiten einbezieht.

Löhrmann blickt optimistisch auf die morgen in Düsseldorf beginnenden Koalitionsverhandlungen mit der SPD. Es werde ein partnerschaftliches Miteinander geben. Sicher werde man auch mal miteinander streiten, aber auf Augenhöhe. Das politische Ende des amtierenden Ministerpräsidenten Rüttgers hält die Grünen-Politikerin für besiegelt: "Herr Rüttgers hat nicht verkraftet, dass diese ganze Inszenierungspolitik nicht getragen hat und er seine Glaubwürdigkeit verloren hat. Wie er jetzt um sich schlägt, finde ich unanständig".

Antworten Zuletzt bearbeitet am 21.06.2010 16:25.

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BeautifulPeople.com startet virtuelle Samenbank

von redaktion am 21.06.2010 12:57




BeautifulPeople.com startet virtuelle Samenbank



New York, June 21, 2010 (ots/PRNewswire) - www.BeautifulPeople.com, die Dating-Website, in der hässliche Menschen strikt verboten sind, hat eine virtuelle Samen- und Eizellenbank für Menschen eröffnet, die schöne Babys haben wollen.

Der Beautiful Baby-Service, den auch Nicht-Mitglieder nutzen können, wurde für Menschen eingerichtet, die ihre Chancen, gut aussehende Kinder zu bekommen, maximieren wollen.

Geschäftsführer Greg Hodge sagte: "BeautifulPeople.com hat einen Fertilitätseinleitungs-Service gestartet, um Mitgliedern und Nicht-Mitgliedern gleichermassen dabei zu helfen, sich fortzupflanzen. Uns entsteht daraus kein finanzieller Nutzen - wir reagieren nur auf den Bedarf an attraktiven Spendern. Alle Eltern wollen, dass ihr Kind mit vielen schönen Eigenschaften gesegnet ist, wobei Attraktivität zu den Begehrtesten gehört. Sie können sich die Nachfrage auf einer Website vorstellen, deren Mitglieder Brad Pitt, George Clooney und Angelina Jolie gleichen."

Gründer Robert Hintze fügte hinzu: "Anfangs haben wir gezögert, das Angebot auf nicht-schöne Menschen auszuweiten. Aber jeder - auch hässliche Menschen - würde gern gut aussehenden Kinder in die Welt setzen, und wir dürfen uns angesichts unseres attraktiven Genpools nicht selbstsüchtig verhalten."

Seit seiner Gründung 2002 hat sich BeautifulPeople.com zur weltweit grössten Community für schöne Menschen mit über 600.000 Mitgliedern aus 190 Ländern entwickelt.

Jean Smith, Kulturanthropologe, sagte:

"BeautifulPeople.com macht das, was Menschen sowieso machen: Sie sichern sich das, von dem sie annehmen, es sei für sie das bestmögliche genetische Material, um so die besten Erfolgschancen für ihre Nachkommen zu gewährleisten.

"Dieser Service macht es für Menschen, die dasselbe Schönheitsideal wie "Beautiful People" haben, einfacher, einen Spender zu finden, dessen genetisches Material sie als angemessen erachten."

Bisher haben Paare, die sich über die Website kennengelernt haben, bereits 600 schöne Babys zur Welt gebracht, ein Umstand, der das Interesse von Menschen mit Kinderwunsch und auch von Fertilitätskliniken weckt.

Dr. Mohamed Menabawey, Medien-Direktor am The London Bridge Fertility, Gynecology and Genetics Center, steht dem Spender-Service von BeautifulPeople.com positiv gegenüber:

"Das Aufheben der Spender-Anonymität hat zu einem massiven Versorgungsmangel in Grossbritannien geführt. Die Kosten, Verwirrung und der Schaden durch die von vielen jetzt als verfehlt angesehene Gesetzgebung zur Anonymität sind offenkundig. Sie zeigt sich im Mangel an Spender-Keimzellen und an der Zunahme des Fertilitätstourismus."

BeautifulPeople.com-Mitglied James Frederiksen ist einer von vielen Singles, die das Fertilitätsforum genutzt und ihr Interesse an einer Samenspende bekundet haben.

"Ich komme aus Norwegen und da ist es für junge, gesunde Männer ganz üblich, Samen zu spenden. Es sieht so aus, als herrsche ein weltweiter Mangel und als Mitglied bei BeautifulPeople.com möchte ich alles tun, was ich kann, um anderen dabei zu helfen, schöne Babys auf die Welt zu bringen."

Wie die virtuelle Samenbank arbeitet

Die virtuelle Samenbank von BeautifulPeople.com ist ein Forum, für das sich Mitglieder eintragen und ihr Interesse bekunden, sich fortzupflanzen. Einige der bereits für das Forum eingetragenen Mitglieder sind verheiratet oder leben in einer Beziehung, in der aus vielen Gründen ein externer Spender benötigt wird. Ebenso konnten sich viele Männer registrieren, um unfruchtbaren Paaren oder alleinstehenden Frauen dabei zu helfen, gesunde, attraktive Nachkommen zu zeugen.

Die Gesellschaft kann auf verschiedenen Ebenen von dieser virtuellen Samenbank profitieren. Männer und Frauen in der BeautifulPeople.com-Community können ebenso wie Nicht-Mitglieder, die mehr als nur eine Liebesaffäre oder soziale Interaktion wollen, das Forum als weitere Einrichtung nutzen, um eine Beziehung einzugehen, wobei sie ihre Familienziele von Anfang an ganz offen darlegen.

Mitglieder, die spenden wollen, erhalten Zugang zu Informationen zu den Kliniken, die sie kontaktieren können. Auch haben sie die Möglichkeit, sich über das Spender-Protokoll zu informieren.

Weitere Informationen zu BeautifulPeople.com

BeautifulPeople.com ist das weltweit grösste Netzwerk attraktiver Menschen.

Mitgliedschaft bei BeautifulPeople.com ist nur nach Bestehen eines demokratischen Bewertungsprozesses möglich, in dem Mitglieder des anderen Geschlechts auf der Basis von Fotos und eines kurzen, von neuen Bewerbern eingereichten Profils "Ja, auf jeden Fall", "Hmm, ja, OK", "Hmm, nein, nicht wirklich" und "NEIN auf KEINEN Fall" angeben können.

Nach dem jüngsten Ausschluss von 5.000 Mitgliedern, die Pfunde zugelegt hatten, umfasst die Website immer noch mehr als 600.000 Mitglieder aus 190 Ländern und mit fast jedem denkbaren ethnischen und kulturellen Hintergrund.

Ein elitärer globaler Lifestyle

Mitglieder von BeautifulPeople.com geniessen:

- Glamouröse Partys und ein weltweites Jet-Set-Netzwerk
- Zugang zu den schönsten Menschen aus ihrer Region und weltweit
- Ansprache durch Film- und Fernsehunternehmen
- Potenzielle Verträge von Modelagenturen
- Erweiterte professionelle Netzwerke durch ausgewählte Partnerschaften
zwischen BeautifulPeople.com und führenden Unternehmen

BeautifulPeople.com ist unter http://www.BeautifulPeople.com zu finden.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 21.06.2010 12:58.

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Die Transparenz-Revolution

von redaktion am 21.06.2010 12:44




«GDI Impuls« 2.2010: Die Transparenz-Revolution



Rüschlikon/Berlin (rdp/ots) - Das soziale und technische Umfeld der «Generation App» - dies beschreibt das renommierte Wissensmagazin «GDI Impuls» in seiner eben erschienenen Ausgabe: Wie in der «Transparenz-Revolution» aus einer exponentiell wachsenden Quantität an Beziehungs-Daten eine neue Qualität eben dieser Beziehungen erwächst.

Die «Generation App» steht vor der Tür. Wer mit der Erfahrung aufwächst, dass es für jedes Bedürfnis ein massgeschneidertes Programm gibt, entwickelt ein neues Lebensgefühl. Am zentralsten ist dabei die immer grössere Unverbindlichkeit. Niemand ist mehr auf niemanden angewiesen - jeder sagt einfach, was er will, und verlässt sich darauf, dass es dazu eine App gibt. Man muss nicht einmal mehr wissen, was man überhaupt will, lässt sich vielmehr schlicht durchs Leben leiten. Das hat Konsequenzen für das Marketing: Die Generation App kann mit keiner Botschaft erreicht werden, weil sie nicht zuhört. Marken müssen die Botschaften der Menschen aufnehmen.

Die aktuelle Ausgabe von «GDI Impuls» beschäftigt sich mit dem sozialen und technischen Umfeld dieser Generation App: mit einer exponentiell wachsenden Quantität an Social Data, und der daraus erwachsenden neuen Qualität der Beziehungen. Daten erschliessen sich immer mehr Wahrnehmungskanäle, um in unser Bewusstsein vorzudringen: erst alle drei Dimensionen, dann alle fünf Sinne. Aus der neuen Beziehungsökonomie ergeben sich Perspektiven für das Verhältnis zwischen Unternehmen und Konsumenten.

Eine weitere Konsequenz aus den derzeitigen technischen Umwälzungen, die im neuen «GDI Impuls» beschrieben wird: Die Marke kann im Zeitalter ihrer unbegrenzten Deproduzierbarkeit zwar von jedem und ohne grossen Aufwand verfremdet werden. Darin steckt für die Marke aber weniger eine Gefahr, als eine Chance: Je stärker ihre Aura, desto eher kann sie davon profitieren.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 21.07.2010 17:55.

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Online goes print: Blogger erstellen WELT KOMPAKT-Ausgabe

von redaktion am 21.06.2010 12:30




Online goes print: Blogger erstellen WELT KOMPAKT-Ausgabe


Basic, Blogger?

Berlin (rdp/ots) - WELT KOMPAKT erscheint am 1. Juli 2010 mit einer vollständig von Bloggern erstellten Ausgabe. WELT KOMPAKT hat Social Media schon früh in ihre Berichterstattung integriert und ist seit Herbst 2009 die erste deutsche Tageszeitung mit zwei täglich erscheinenden Seiten zum Thema Internet.

Jan-Eric Peters, Chefredakteur WELT-Gruppe: "Während wir als professionelle Journalisten jeden Tag in Print und Online berichten, einordnen und bewerten, stehen Blogger für subjektive Meinungsäußerung im Netz. Unser Experiment soll zeigen, wie auf das Internet zugeschnittene Inhalte als Zeitung funktionieren. Ich freue mich auf eine überraschende und ungewöhnliche Ausgabe."

Die Blogger, unter ihnen Jeff Jarvis, Robert Basic und Sachar Kriwoj, sind bei der redaktionellen Erstellung der WELT KOMPAKT-Ausgabe nicht an inhaltliche Vorgaben gebunden und können sowohl die Auswahl der Themen als auch deren Aufbereitung selbst bestimmen.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 21.06.2010 12:31.

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Mixa und kein Ende - polis-Presseschau

von redaktion am 21.06.2010 09:13




Presseschau vom 21.06.2010



Walter Mixa: Gegen den ehemaligen Augsburger Bischof liegt dem Papst ein belastendes Dosier vor.


Mixa und kein Ende

Mit seiner „Rückkehr“ in Amt, Würden und Bischofssitz scheint der Augsburger Bischof Walter Mixa den Bogen bei seinen Mitbrüdern zu überspannen. Nun kommt eine geheime „Akte Mixa“ ins Spiel. Alkoholismus, sexuelle Übergriffe auf junge Priester - wie mixa ist die katholische Kirche?





fr-online.de

Alkohol und sexuelle Übergriffe?

Der frühere Augsburger Bischof Walter Mixa wird durch ein bislang geheim gehaltenes Dossier mit neuen Vorwürfen und Zeugenaussagen schwer belastet. Das berichtet die "Süddeutsche Zeitung" (Montag). In der "Akte Mixa", die auch Papst Benedikt XVI. bei der Entscheidung über das Rücktrittsgesuch des Bischofs vorgelegen haben soll, sei unter anderem von Alkoholmissbrauch und sexuellen Übergriffen auf jüngere Priester die Rede. …




faz.net

Kirchenversagen

Wenn Bischof Mixas Lebenswandel, der dem Amt eines Bischofs nicht entsprach, bekannt war, warum haben ihn dann seine Mitbrüder im wahrsten Sinne des Wortes nicht rechtzeitig ins Gebet genommen? Ein Kommentar von Günther Nonnenmacher. …




Spiegel.de

Geheime Akte soll Bischof schwer belasten

… Das besagte Dokument sei laut "SZ" am 27. April dem Nuntius in Berlin, dem päpstlichen Botschafter, zugegangen. Es umfasse mehrere Dutzend Seiten und enthalte brisante Aussagen von engen Mitarbeitern Mixas und anderen Zeugen. So erinnere sich etwa ein Mitarbeiter des ehemaligen Augsburger Bischofs daran, dass Mixa über den Tag verteilt Wein und andere Alkoholika getrunken habe; der Zeuge mutmaße, Mixa sei ein "Spiegeltrinker", versuche also, einen mehr oder minder gleichbleibenden Alkoholpegel zu halten. …




sueddeutesche.de

Die sexuellen Avancen des Bischofs

… Mixa hatte in der vergangenen Woche erklärt, der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, der Münchner Erzbischof Reinhard Marx und der Augsburger Weihbischof Anton Losinger hätten diese Vorermittlungen genutzt, um ihn beim Papst in Misskredit zu bringen.
Am Rande einer Wallfahrt zum oberbayerischen Kloster Andechs sagte Zollitsch, er habe vor dem Rücktritt Mixas vier Mal mit ihm geredet, um ihn zu einer Auszeit zu bewegen. Trotz der Vorwürfe, die Mixa gegen ihn erhebe, sei er zur Versöhnung bereit. Die Gläubigen des Bistums rief er auf, Brücken über die aufgerissenen Gräben zu bauen....

Foto: sueddeutsche.de/dpa

Antworten Zuletzt bearbeitet am 21.06.2010 09:17.
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