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Zentralrat der Muslime begrüßt Imam-Ausbildung in Deutschland
von redaktion am 14.10.2010 18:00
Zentralrat der Muslime begrüßt Imam-Ausbildung in Deutschland
Mazyek
Köln/Berlin (rdp/ots) - Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, hat die staatliche Förderung der Ausbildung von Imamen in Deutschland gewürdigt. "Wir begrüßen das Vorhaben", sagte er dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Freitag-Ausgabe). "Das ist ganz in unserem Sinne. Imame sind Vorbeter, Wissensvermittler, Seelsorger und auch Integrations-lotsen. Deshalb ist es wichtig, dass sie von hier kommen, eine universitäre Ausbildung haben und qualifiziert auf die gesellschaft-lichen Herausforderungen in Deutschland eingehen können." Mazyek fügte allerdings hinzu: "Der Islam muss nicht verändert werden, sondern die Muslime müssen hier heimisch werden. Dazu gehört, dass man den Islam als gleichberechtigte und anerkannte Religionsge-meinschaft sieht. Das ist noch nicht der Fall. Die Ausbildung von Imamen ist ein wichtiger Baustein auf dem Weg der Anerkennung."
Günther Wallraff fördert Nachwuchsjournalisten mit Stipendium
von redaktion am 14.10.2010 17:53
Günther Wallraff fördert Nachwuchsjournalisten mit Stipendium

Wallraff
Hamburg (ots) - Der Enthüllungsjournalist Günter Wallraff betreibt Nachwuchsförderung. Im ZEITmagazin, dessen Autor er ist, schreibt er jetzt ein Stipendium für junge Undercover-Journalisten aus. "Ich möchte, dass diejenigen, die sich so etwas zutrauen, über längere Zeit in Fabriken arbeiten, etwa als Praktikanten oder als Leiharbeiter", sagt Wallraff. "Oder auch, durch ihr Studium qualifiziert, als Angestellte. Man sollte belastbar sein und bereit, seine gewohnte Umgebung für Wochen oder Monate hinter sich zu lassen."
Wallraff, 68, wurde in den siebziger und achtziger Jahren bekannt durch seine verdeckten Recherchen bei der "Bild"-Zeitung und als "Türke Ali" in seinem Bestseller "Ganz unten". Für das ZEITmagazin war er zuletzt - geschminkt, mit Perücke - als Schwarzer unterwegs, außerdem als Obdachloser.
Wallraff will selbst noch lange aktiv bleiben, vor allem in der Arbeitswelt gebe es viele Missstände: "Menschen, die Angst um ihren Arbeitsplatz haben, müssen sich alles gefallen lassen. Sie werden freiwillig zu Sklaven."
Bewerben kann man sich über seine Webseite Guenter-Wallraff.com .
Zu viele Stammtischparolen bei Integrationsdebatte
von redaktion am 14.10.2010 17:38
Zu viele Stammtischparolen bei Integrationsdebatte

Dagdelen
"Die Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung zu rechtsextremen Einstellungen in Deutschland bestätigt nicht das Versagen, sondern auf erschreckende Weise den Erfolg der Politik in den letzten Jahre", erklärt die migrationspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Sevim Dagdelen. "Wer Stammtischparolen zum Leitbild der Integrationspolitik macht, darf sich nicht wundern, wenn Fremden- und Islamfeindlichkeit zunehmen." Dagdelen weiter:
Die Forscher selbst haben die Ergebnisse als ein Alarmsignal an die Politik bezeichnet. Das ist der hilflose Versuch, den Bock zum Gärtner zu machen. Die Politikerinnen und Politiker der etablierten Parteien waren und sind es, die unter dem Deckmantel des Tabubruchs und von vielen Medien flankiert Stammtischparolen hoffähig gemacht haben. Wenn das nicht unverzüglich aufhört, ist es nur eine Frage der Zeit, dass aus Schlagworten Brandsätze werden."
NATO entmündigt Bundestag
von redaktion am 14.10.2010 12:37
NATO entmündigt Bundestag

Gehrke
Berlin (rdp). "Wenn die NATO sich die Entscheidung darüber vorbehält, ob die US-Atomwaffen in Deutschland stationiert bleiben oder abgezogen werden, läuft das auf eine Entmündigung des Bundestags hinaus", kritisiert Wolfgang Gehrcke anlässlich der Beratungen der Außen- und Verteidigungsminister der NATO-Staaten über das neue strategische Konzept des Bündnisses. "Nicht die NATO, sondern der Bundestag und weitergehend die Bevölkerung müssen über die Stationierung von Atomwaffen in der Bundesrepublik entscheiden können." Der außenpolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE weiter:
Weltpremiere: Sechsstelliger Preis für ein Flasche Whisky
von redaktion am 14.10.2010 12:13
Weltpremiere: Sechsstelliger Preis für ein Flasche Whisky
Glasgow, Schottland (ots/PRNewswire) - Die Dalmore-Destillerie gab heute bekannt, dass sie zwei Flaschen Whisky zum Preis von jeweils 100.000 GBP verkauft hat, womit weltweit zum ersten Mal ein sechsstelliger Flaschenpreis erzielt wurde.

Das Objekt der Hunderttausend Pfund-Begierde
Ein wohlhabender Whisky-Liebhaber in den USA und ein bekannter Whisky-Investor in Grossbritannien kauften die beiden Flaschen des 64 Jahre alten Whiskys, der "Trinitas" getauft wurde, weil genau drei Flaschen produziert worden sind.
Die dritte Flasche der rekordträchtigen Spirituose wird auf der Londoner Whisky Show Ende Oktober verkauft. Noch werden die genauen Einzelheiten dieses exklusiven Geschäfts von den Organisatoren geheim gehalten.
Branchenexperten behaupten, dass ein Preis von 20.000 GBP für eine typische 50 ml Einheit erzielt werden könnte, wenn der Whisky glasweise in exklusiven Restaurants oder Clubs angeboten werde.
Trinitas soll einige der ältesten und seltensten Whiskysorten der Welt enthalten, die zum Teil seit mehr als 140 Jahren in der Destillerie an der Küste des Cromarty Firth in den schottischen Highlands reifen.
Dalmores bekannter Master Destillateur Richard Paterson hat diese exklusive Mischung dank seines einzigartigen Fachwissens kreiert.
Dabei ging es ihm nicht um neue Weltrekorde, er wollte den besten Whisky produzieren, den man mit Geld kaufen kann.
"Die Zeit hat es gut gemeint mit diesen Whiskysorten, und ich konnte hervorragend gereifte Produkte auswählen. So konnte ich eine einmalige geschmackliche Sensation kreieren, die nur den Besitzern dieser Flaschen zur Verfügung steht. Das ist unbezahlbar."
"Es wird anerkannt, dass Exklusivität, hervorragende Arbeit, Qualität und Tradition einen sehr hohen Preis wert sind. Selbst in harten Zeiten wie in der jetzigen Krise gibt es Geniesser, die sich etwas ganz Besonderes gönnen möchten. Und besser als "The Dalmore '64" geht es nicht", stellt Paterson abschliessend fest.
Linke Reformer um Gregor Gysi fordern Strategiewechsel der Partei
von redaktion am 14.10.2010 11:37
Linke Reformer um Gregor Gysi fordern Strategiewechsel der Partei
Halle/Berlin (rdp/ots) - Führende Vertreter des Reformflügels der Linkspartei haben sich der Kritik von Linksfraktionschef Gregor Gysi am Zustand der Partei angeschlossen und fordern einen Strategiewechsel. "Die Diskussion darüber, wie wir aufgestellt sind, ist völlig gerechtfertigt", sagte der Vorsitzende der Linkspartei in Sachsen-Anhalt, Matthias Höhn, der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Donnerstag-Ausgabe). "Wir können mit unserer strategischen Situation nicht zufrieden sein. Die Linke muss Motor sein. Dafür müssen ein paar neue Ideen her." Im Übrigen sei "der politische Hauptgegner" seit der Bundestagswahl 2009 "nicht mehr die SPD". Höhn betonte allerdings, verantwortlich für die Krise sei nicht allein die Parteiführung, sondern die Partei insgesamt. Der Bundestagsabgeordnete Jan Korte mahnte: "Wir müssen unsere Strategie ändern. Wir brauchen einen Regierungswechsel im Bund hin zu Rot-Rot-Grün." Dabei müsse die Linke "Garant dafür sein, dass Rot-Grün nicht wieder im Sozialabbau endet wie bei der Agenda 2010". Der stellvertretende Vorsitzende der linken Bundestagsfraktion, Dietmar Bartsch, erklärte in der "Mitteldeutschen Zeitung": "Wir müssen zurück zur Politik, statt uns mit uns selbst zu beschäftigen." Vor allem müsse die Linkspartei konzeptionell besser sein als die Konkurrenten in der Opposition, statt sich dauernd an SPD und Grünen abzuarbeiten. Dafür müssten entsprechende Vorarbeiten etwa in der Gesundheitspolitik geleistet werden. In der Linkspartei mehren sich nach Informationen des Blattes die Zweifel, ob die Parteivorsitzenden Gesine Lötzsch und Klaus Ernst ihrer Aufgabe gewachsen sind. Zumindest Ernst gilt wegen der Debatten über sein Gehalt als nachhaltig beschädigt. Gysi hatte in der vorigen Woche moniert: "Wir sind seit der Bundestagswahl in Selbstbeschäftigung und Passivität verfallen." Lötzsch hatte gekontert, sie finde, "dass diese Feststellung nicht zutrifft".
Alle oben! - polis-Presseschau
von redaktion am 14.10.2010 07:11
Presseschau vom 14.10.2010

Gerettet: Der Bergmann Florencio Avalos (links) umarmt Chiles
Präsident Sebastian Pinera.
Alle oben!
Die Rettung aller 33 chilenischen Bergleute ist geglückt. Ein ganzes Land befindet sich im Glückstaumel. Die ganze Welt feiert mit den Geretteten und ihren Angehörigen das "Wunder von San José". Ganz vorne dabei: Der chilenische Präsident Sebastián Piñera.

fr-online.de
Zurück im Leben
… Das sind die Begleiterscheinungen der globalen Reality Show mit dem Titel „Los 33“. Selten ist ein Unglück, ein menschliches Drama, eine spektakuläre Rettungsaktion auf mehr Aufmerksamkeit gestoßen als das Los der Bergleute. Als die ersten bläulichen Bilder aus der Tiefe heraufflimmerten, denn ohne Bilder geht es nicht, nahm die Welt Anteil. Die Realität der 33 wurde zur Show: ob sie rauchen dürfen oder nicht, was sie zu essen und ob sie Alkohol kriegen, ob sie streiten oder ruhig sind, wer Zahnschmerzen hat und wer sich per Videokonferenz mit seiner Frau kracht. Alles wurde öffentlich. …

faz.net
Mit Phönix aus der Unterwelt
… Knapp 16 Minuten hat der Aufstieg gedauert. Florencio Ávalos entsteigt ruhig und gefasst dem Käfig. Lange umarmt und drückt er seine Frau. Sein Sohn weint. Florencio Ávalos wirkt für das, was er zwei Monate lang erduldet hat, ungewöhnlich vital. Er wundert sich offenbar darüber, dass er sich auf eine Trage legen soll, auf der er in das provisorische Feldkrankenhaus an der Mine gebracht wird. Als Florencio Ávalos aus der Kapsel steigt, brechen seine Landsleute, die sich vor einer Großleinwand am Hauptplatz von Copiapó versammelt haben, in Jubel aus. …

spiegel.de
Glückauf für Chile
… Sie sind gerettet. Alle 33 Bergarbeiter haben die Erdoberfläche erreicht. Männer, von denen man nur fahle, ausgezehrte Gesichter auf Videoaufnahmen kannte, stehen plötzlich zwischen jubelnden Massen. Die Welt feiert sie, Glückwünsche aus weit entfernten Ländern erreichen die Kumpel der chilenischen Mine "San José", selbst der Papst schickt Grüße (siehe Zitate-Strecke in der linken Spalte). Sirenen heulen, Luftballons in den Nationalfarben Rot, Weiß und Blau steigen in den Himmel. …

taz.de
„Es lebe Chile, verdammte Scheiße!“
… "Chi-chi-chi-le-le-le - Los Mineros de Chile" - Ganz Chile feiert seine Helden, die 33 verschütteten Bergarbeiter der Mine San José in der Atacama-Wüste. 69 Tage haben sie in fast 700 Meter Tiefe ausgehalten. Noch nie haben Menschen so lange unter Tage überlebt. Am Dienstagabend aber, als kurz nach Mitternacht Florencio Avalos nach 16 Minuten Fahrt als erster Verschütteter aus der Rettungskapsel "Fénix 2" stieg, fand der Albtraum endlich ein Ende. ...
Foto: taz.de/reuters
Gutschein-Irrsinn überfordert Jobcenter
von redaktion am 13.10.2010 17:59
Gutschein-Irrsinn überfordert Jobcenter

Golze
"Es ist völliger Irrsinn, den Jobcentern die Abwicklung der Bildungsgutscheine aufs Auge zu drücken", erklärt Diana Golze angesichts der Warnung der Bundesagentur für Arbeit, die Jobcenter könnten mit der Umsetzung des Bildungspakets überfordert sein. "Dort gibt es weder die Fachkompetenz noch ausreichend Personal, um diese Aufgabe zu übernehmen." Die kinder- und jugendpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter:
Der ganze Unfug mit den Bildungsgutscheinen ist so überflüssig wie ein Kropf. Die Kosten für die Bildung und Teilhabe von Kindern sollten auf den Regelsatz aufgeschlagen und als Geldleistung ausgezahlt werden. Die Eltern können darauf sehr wohl verzichten, sich von einer Ministerin bevormunden zu lassen, der es ganz offensichtlich an Kompetenz für ihren Aufgabenbereich mangelt."
Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland verfestigen sich
von redaktion am 13.10.2010 15:13
Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland verfestigen sich
Langzeitstudie der Universität Leipzig
Berlin (rdp/ots) - Berlin - Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland verfestigen sich. Das gilt vor allem für die Ausländerfeindlichkeit. Dies ergibt sich aus einer aktuellen Untersuchung im Rahmen einer Langzeitstudie, die ein Team von Wissenschaftlern der Universität Leipzig im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung erstellt und die dem Berliner "Tagesspiegel" (Donnerstagsausgabe) vorliegt. So stimmten bei einer Umfrage im Rahmen der Studie 34,3 Prozent ganz oder überwiegend der Aussage zu, "die Ausländer kommen nur hierher, um unseren Sozialstaat auszunutzen". Weitere 31,4 Prozent sagten "teils, teils". Nur etwas mehr als 34 Prozent lehnten die Parole ab. Im Osten lag die Zustimmung sogar bei 47,6 Prozent der Befragten, im Westen waren es 30,8.
Im Jahr 2006 hatten 44 Prozent der befragten Ostdeutschen und 35 Prozent der im Westen interviewten Personen die Parole bejaht. Die neue Ausgabe der Studie, die am heutigen Mittwoch von der Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin präsentiert wird, trägt den Titel "Die Mitte in der Krise".
Das Team um den Psychologieprofessor Elmar Brähler hatte im Frühjahr über das Berliner Meinungsforschungsinstitut Usuma 2411 Personen befragen lassen, davon 1907 im Westen und 504 in Ostdeutschland.
Nach Ansicht der Autoren zeigt das Ergebnis sogar, aufgrund der nachwirkenden Wirtschaftskrise, "einen Anstieg von dezidiert antidemokratischen und rassistischen Einstellungen", wie es in dem 176 Seiten umfassenden Papier heißt.
Gegenüber dem Tagesspiegel betonte Brähler, die Sarrazin-Debatte bestätige, dass sich Ressentiments in der Mitte der Gesellschaft verstärken "und nicht nur bei den NPD-Leuten im Osten". Die Wissenschaftler arbeiten seit 2002 an der Studie, die von erheblichen Stimmungsschwankungen im deutschen Teil der Bevölkerung kündet, aber auch einen Sockel rechtsextremer Einstellungen sichtbar macht.
Das brandenburgische Schüler-Bafög scheint gescheitert
von redaktion am 13.10.2010 10:20
Lausitzer Rundschau: Juristische Lücke gesucht Das brandenburgische Schüler-Bafög scheint gescheitert
Cottbus/Berlin (rdp/ots) - Die Juristen können sich nun den Kopf zerbrechen, ob das Schülerbafög als Landeszuschuss für angehende Abiturienten aus einkommensschwachen Familien ab 2011 auf das Arbeitslosengeld II des Bundes angerechnet wird. 680 Schüler der gymnasialen Oberstufe in Brandenburg müssen damit rechnen, nach fünf Monaten und Zahlungen von jeweils 100 Euro keinen Landeszuschuss mehr zu bekommen. Der ist für den Kauf eines Laptops, für Theaterbesuch, Bücher, eben für Ausgaben in Sachen Bildung vorgesehen. 250 Euro hat der Bund an Bildungskosten für Kinder aus Hartz-IV-Familien errechnet - für Schulessen, Ausflüge, Nachhilfe oder Vereinssport. Abiturienten aus einkommensschwachen Familien bekommen in Brandenburg bislang 600 bis 1200 Euro im Jahr. Nun möchte man meinen, Brandenburg bräuchte doch nur die Differenz ausgleichen für die 680 Betroffenen. Gerade für sie hatte Rot-Rot das Prestigeprojekt gegen alle Widerstände von Verbänden, Gewerkschaften und Experten auch in den eigenen Reihen durchgesetzt. Wenn der Bund sagt, die Bildungskosten für Schüler aus Hartz-IV-Familien sind mit den neuen Vorschriften abgedeckt, wird das Land wenig ausrichten können, auch wenn Paragrafen gewälzt werden. Zumal das Schülerbafög sich auf jene Bereiche bezieht, die der Bund selbst abdecken will. Eine juristische Lücke ist nicht in Sicht. Die Betroffenen können das alles kaum verstehen. Sie haben auf das rot-rote Versprechen gesetzt. Der Schulsozialfonds ist nur ein kleiner Ersatz - und ist beim Gang zum Schuldirektor mit einem Stigma behaftet: zu den sozial Schwachen zu gehören.


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