Schmutzkampagne gegen DIE LINKE
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Schmutzkampagne gegen DIE LINKE
from polis on 04/11/2011 03:21 PM
Schmutzkampagne gegen DIE LINKE

Wagenknecht
Zum Artikel über DIE LINKE in der aktuellen Ausgabe des SPIEGEL
erklärt Sahra Wagenknecht, stellvertretende Vorsitzende der Partei DIE
LINKE:
Der SPIEGEL arbeitet mit infamen Methoden, um DIE LINKE zu diffamieren
und ihr zu schaden. Die von mir im aktuellen SPIEGEL zitierten
Äußerungen entstammen einem Artikel, den ich 1992 im Alter von 23
Jahren geschrieben habe. Ich vertrete solche Positionen seit langem
nicht mehr und habe mich - wie dem SPIEGEL bestens bekannt ist - bereits
in den 90er Jahren davon öffentlich distanziert und dies seitdem
wiederholt getan. Davon steht jedoch kein Wort im Artikel.
Dass der Spiegel in seiner Schmutz-Berichterstattung gegen DIE LINKE
konstant aus der Partei heraus mit vertraulichen Informationen versorgt
und aufmunitioniert wird, ist unerträglich. Denjenigen, die sich an
solchen Medienkampagnen beteiligen und sie befördern, geht es nicht
darum, eine demokratische Auseinandersetzung um eine erfolgreiche
Strategie der Partei zu führen. Es geht ihnen darum, DIE LINKE entweder
mit Brachialgewalt wieder auf den von ihnen vertretenen Kurs der
Annäherung an die SPD zu bringen oder sie zu zerstören. Dieses
Vorgehen ist in höchstem Maße verantwortungslos."
und ihr zu schaden. Die von mir im aktuellen SPIEGEL zitierten
Äußerungen entstammen einem Artikel, den ich 1992 im Alter von 23
Jahren geschrieben habe. Ich vertrete solche Positionen seit langem
nicht mehr und habe mich - wie dem SPIEGEL bestens bekannt ist - bereits
in den 90er Jahren davon öffentlich distanziert und dies seitdem
wiederholt getan. Davon steht jedoch kein Wort im Artikel.
Dass der Spiegel in seiner Schmutz-Berichterstattung gegen DIE LINKE
konstant aus der Partei heraus mit vertraulichen Informationen versorgt
und aufmunitioniert wird, ist unerträglich. Denjenigen, die sich an
solchen Medienkampagnen beteiligen und sie befördern, geht es nicht
darum, eine demokratische Auseinandersetzung um eine erfolgreiche
Strategie der Partei zu führen. Es geht ihnen darum, DIE LINKE entweder
mit Brachialgewalt wieder auf den von ihnen vertretenen Kurs der
Annäherung an die SPD zu bringen oder sie zu zerstören. Dieses
Vorgehen ist in höchstem Maße verantwortungslos."


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