Röttgen steigt aus
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Röttgen steigt aus
von redaktion am 09.02.2010 08:46
polis-ffd.de
Presseschau vom 09.02.2010

Der Bundesumweltminister Foto:ddp
Röttgen steigt aus
Der Umweltminister verärgert die eigenen Reihen. In Interviews entfernt sich Norbert Röttgen von geplanten schwarz-gelben AKW-Laufzeitverlängerungen. Die Grünen halten schwarz-grün in NRW für möglich.

Faz.net
Eine alte Rechnung
Dem einen geht es um sein Geschäft, dem anderen um den Machterhalt und dem Dritten um kalte Rache. Das erklärt im Groben den gegenwärtigen Streit in der CDU über die Zukunft der Atomkraft. Darin wird die Frontlinie zwischen einem schwarz-grünen und einem schwarz-gelben Lager in der Partei sichtbar, die Bruchkante zwischen den vermeintlich Progressiven und den vermeintlich Konservativen. …

fr-online.de
Röttgens schwarz-grüne Flirts
Rumms! Der nächste Koalitionskrach ist da, und dieses Mal wird auch noch unterstellt, dass die CDU ihn aus taktischen Gründen absichtlich angezettelt hat. Zwei Interviews, in denen Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) am Wochenende gesagt hatte, man sollte die von Schwarz-Gelb geplante Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke begrenzen, reichten schon für Reaktionen höchster Schärfegrade. …

spiegel.de
Röttgens Flirt mit den Grünen schreckt Union auf
… So hatte Röttgen eine "Deal-Politik" abgelehnt, bei der längere Laufzeiten gegen zusätzliche staatliche Einnahmen gewährt würden. "Der Staat muss jeden Anschein vermeiden, er schöpfe Sondergewinne ab und mache dafür Zugeständnisse bei der Sicherheit", sagte Röttgen. Doch genau diesen Anschein, dass deutsche Meiler nicht sicher seien, fördere er mit seinen Warnungen, erregten sich Vertreter der CDU-Spitze. …

welt.de
Jetzt stehen die Grünen auf Merkels Speisekarte
… Selten hat eine Partei so geschickt ihre einstigen Gegner aufgesogen wie die CDU unter Merkel. Die SPD hat dies zu spüren bekommen, und die Grünen stehen als Nächste auf der phagozytischen Speisekarte. Irgendwann ist die CDU eine konservativ-sozial-ökologische Wohlfühlpartei, in der es sich jeder gemütlich machen kann. Ob das gut für die Zukunft Deutschlands ist, steht auf einem anderen Blatt. ...


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