„militärisch angemessen“
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„militärisch angemessen“
von redaktion am 19.03.2010 08:18
Presseschau vom 19.03.2010

Ex-Generalinspekteur Schneiderhan. Foto: spiegel.de/ddp
„militärisch angemessen“
Nicht ob, sondern in welchem Umfang hat die Bundesregierung die Öffentlichkeit getäuscht. Der Kunduz-Untersuchungsausschuss vernahm gestern die vom Verteidigungsminister geschaßten Schneiderhan und Wichert.

fr-online.de
Genugtuung für Schneiderhan und Wichert
… Folgt man Schneiderhan in seiner Darstellung, scheint der Vorwurf, er oder Staatssekretär Peter Wichert hätten Guttenberg wichtige Berichte über das Bombardement vorenthalten, nicht mehr haltbar. Minuziös zählt Schneiderhan auf, wann er welchen Bericht erhalten und an welche Regierungsstellen geleitet hat – lange vor Amtsantritt Guttenbergs. …

faz.net
Schneiderhan: Guttenberg war stets entscheidungsfähig
… Im Kundus-Untersuchungsausschuss haben der frühere Generalinspekteur Schneiderhan und der frühere Staatssekretär Wichert Darstellungen zurückgewiesen, sie hätten Verteidigungsminister zu Guttenberg (CSU) im vergangenen November belogen. Schneiderhan sagte, er habe Guttenberg ebenso wie dessen Vorgänger Jung (CDU) „so beraten, dass sie stets entscheidungsfähig waren“. …

spiegel.de
Schneiderhans eiskalter Report bringt Guttenberg in Bedrängnis
Klartext zur Kunduz-Affäre: Mit seiner ausführlichen Aussage im Untersuchungsausschuss hat Ex-Generalinspekteur Schneiderhan den Druck auf Verteidigungsminister Guttenberg erhöht. Der General bezichtigte seinen Ex-Chef der Lüge - räumte aber auch Fehler der Bundeswehr ein. …

taz.de
Schneiderhan belastet Guttenberg
Unmittelbar vor der Befragung eines der wichtigsten Zeugen im Kundus-Untersuchungsausschuss hatten Oppositionspolitiker die Vorwürfe gegen zu Guttenberg bekräftigt. Guttenberg habe sich widersprüchlich über Informationen durch den entlassenen Generalinspekteur Schneiderhan geäußert, sagte der Grünen-Verteidigungsexperte Omid Nouripour. Guttenberg habe zunächst Schneiderhahn vorgehalten, ihm Informationen über den umstrittenen Luftangriff bei Kundus vorenthalten zu haben, später diese Vorwürfe aber abgemildert. Ähnliche Kritik äußerte Rainer Arnold von der SPD. ...


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