In left we trust - polis-Presseschau

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In left we trust - polis-Presseschau

von redaktion am 14.07.2010 09:16




Presseschau vom 14.07.2010



Hannelore Kraft wird am Mittwoch voraussichtlich zur Ministerpräsidentin
von Nordrhein-Westfalen gewählt


In left we trust

Hannelore Kraft lässt sich heute mithilfe der Die Linke zur Ministerpräsidentin in NRW wählen. Die Linken wollen sich als verlässliche „Dulder“ zeigen. Vorausgesetzt, die Politikwende kommt tatsächlich.





fr-online.de

Kraft kann auf die Linke zählen

… Völlig überraschend will die Linke die Wahl von Hannelore Kraft zur Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen stärker unterstützen als bislang bekannt. Unter Umständen wollen die elf Links-Abgeordneten heute sogar für die SPD-Kandidatin votieren, sollten Kraft im ersten Wahlgang Stimmen aus dem eigenen Lager fehlen. …




spiegel.de

Angriff der Power-Frauen

Die deutsche Politik wird weiblicher: Angela Merkel sitzt im Kanzleramt, in Nordrhein-Westfalen wollen Hannelore Kraft und Sylvia Löhrmann die Macht übernehmen. Was zeichnet Deutschlands Top-Politikerinnen aus? SPIEGEL ONLINE analysiert die Stärken von Merkel, Kraft und Co. …




welt.de

Merkel wirft Kraft in NRW "massiven Wortbruch" vor

… Vor der anstehenden Wahl der nordrhein-westfälischen SPD-Chefin Hannelore Kraft zur Ministerpräsidentin des Landes hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) der SPD Wählertäuschung vorgeworfen. Kraft habe „eine zentrale Wahlaussage gebrochen“, sagte Merkel der „Rheinischen Post“. Sie habe im Wahlkampf immer wieder betont, dass ein Land wie Nordrhein-Westfalen eine stabile Regierung brauche. Nun wolle sie ihre Arbeit an der Spitze einer Minderheitenregierung „mit einem massiven Wortbruch“ beginnen. „Einer solchen Regierung kann man nicht trauen“, sagte die CDU-Vorsitzende. …




sueddeutsche.de

Zukunftsmodell NRW

… Technisch ist alles geklärt. Zur Wahl von Hannelore Kraft reicht die einfache Mehrheit von Rot-Grün. Solange sich die Linke in ausreichender Zahl wenigstens der Stimme enthält, kann nichts passieren: keine Ypsilanti-Falle und kein Heide-Mord. Und auch danach reicht die einfache Mehrheit, selbst wenn es gilt, den Haushalt zu verabschieden.
Politisch aber wird in Nordrhein-Westfalen Geschichte geschrieben, die zu einer notwendigen Erneuerung der politischen Kultur führen kann. Jedenfalls könnte es so kommen, wenn alle Parteien begreifen, welche Chance da vor ihnen liegt. ...

Foto: fr-online.de/afp

Antworten Zuletzt bearbeitet am 14.07.2010 09:17.

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