Hoffnung in Cancún - polis-Presseschau

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Hoffnung in Cancún - polis-Presseschau

von redaktion am 11.12.2010 09:58




Presseschau vom 11.12.2010



Eine zweite gibt es nicht


Hoffnung in Cancún

Patricia Espinosa, mexikanische Außenministerin und Präsidentin des UNO-Klimagipfels in Cancún, avanciert schon vor Abschluss zur beklatschten Heldin der Konferenz. Ihre vorgelegten Abschlusspapiere finden positive Resonanz aller großen Staaten. Nur Bolivien legt sich quer.





fr-online.de

Attacke auf Klimaschutz-Muffel

… In der Schlussphase der UN-Klimaschutzkonferenz im mexikanischen Cancún wird weiter zäh um Verfahrensfragen und einzelne Formulierungen gerungen. „Langsamkeit ist schon fast eine diplomatische Formulierung“, sagte Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) am Donnerstagnachmittag (Ortszeit). Gesucht wurde insbesondere nach Kompromissformeln im Streit um die Zukunft des Kyoto-Protokolls. …




faz.de

Viele Nationen unterstützen Klima-Kompromiss

… Auf dem UN-Klimagipfeltreffen im mexikanischen Cancún zeichnete sich am Freitagabend (Ortszeit) ein unerwarteter Kompromiss ab. Die mexikanische Präsidentin des Klimagipfels, Patricia Espinosa, legte zwei Kompromisspapiere vor. Das erste umfasst die Fortführung des Kyotoprotokolls, das zweite auch die Klimaziele der Vereinigten Staaten und der Entwicklungsländer. Beide Papiere könnten zusammen zu einem neuen Weltklimavertrag führen, so hofften Teilnehmer. …




spiegel.de

Große Nationen unterstützen Cancún-Kompromiss

… "Der Entwurf ist nicht perfekt, aber er ist eine gute Basis, um voranzugehen", sagte US-Delegationsleiter Todd Stern. "Lasst uns diesen Deal abschließen und die Welt in eine hoffnungsvollere und nachhaltigere Zukunft führen." Auch Japan, das die Fortführung des Kyoto-Klimaprotokolls ohne bindende Klimaziele für die USA und China zuvor scharf abgelehnt hatte, signalisierte seine Unterstützung. …




taz.de

Klimaschutz als Staatsfeind

… Seit Jahrzehnten gehören die Ölprinzen zu den Bremsern im Klimaschutz. Auf allen Ebenen arbeiten sie gegen ein effektives Abkommen: Sie stellen die Wissenschaft zum Klimawandel in Frage, verschleppen Verhandlungen, agitieren und mobilisieren die anderen Entwicklungsländer und "verschwenden Zeit durch das Einbringen sinnloser Texte oder durch Beiträge, die auf keinen Fall akzeptabel für die anderen Parteien sind", schreibt der Wissenschaftler Jon Barnett in einer Analyse über die OPEC und den Klimaschutz. ...

Foto: Gerd Altmann / pixelio.de

Antworten Zuletzt bearbeitet am 11.12.2010 10:10.

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