Geld aus Amerika - polis-Presseschau
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Geld aus Amerika - polis-Presseschau
von redaktion am 17.07.2010 09:50
Presseschau vom 17.07.2010

Goldman-Sachs-Chef Blankfein: Peinliche Affäre beendet
Geld aus Amerika
Der Vergleich, den Goldman Sachs mit der amerikanischen Börsenaufsicht (SEC) geschlossen hat, bringt auch Dollars in die Kassen der KfW. Die Vergleichssumme beläuft sich insgesamt auf 550 Millionen Dollar.

fr-online.de
Goldman zahlt
… Insgesamt 550 Millionen Dollar, umgerechnet knapp 425 Millionen Euro, zahlt die US-Großbank für den Vergleich, der noch richterlich bestätigt werden muss. Davon erhält das US-Finanzministerium rund 300 Millionen Dollar. Der Rest geht an die geschädigten Anleger: 150 Millionen wird wohl die KfW bekommen, 100 Millionen die Royal Bank of Scotland. …

faz.net
Der Kämpfer aus der Bronx gibt nach
Die amerikanische Bank Goldman Sachs legt den Streit mit der Börsenaufsicht wegen Wertpapierbetrugs bei und zahlt eine Rekordstrafe. Lloyd Blankfein, der Chef der führenden Bank der Wall Street, will den Ruf des Unternehmens retten. …

Spiegel.de
Ablasshandel an der Wall Street
Weil sie fragwürdige Papiere verkaufte, muss die Investmentbank Goldman Sachs 550 Millionen Dollar zahlen - eine Summe, die sie in 14 Tagen wieder eingespielt hat. Die US-Geldgiganten strotzen wieder vor Kraft. Nun starten sie die Lobbyoffensive gegen Obamas Finanzreform. …

welt.de
Deutsche Behörden lassen Goldman Sachs in Frieden
… Nach Informationen von WELT ONLINE aus Finanzkreisen zeichnete sich bereits Mitte Mai ab, dass die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) keine eigene Untersuchung gegen das Institut einleiten würde. Die Aufseher seien zum Schluss gekommen, dass die deutsche Goldman-Tochter an der von der SEC beanstandeten Transaktion namens Abacus nicht beteiligt war. Auch die Tatsache, dass die Düsseldorfer Mittelstandsbank IKB zu den Abnehmern dieses Finanzprodukts gehörte, habe keine Handhabe für die BaFin geboten, heißt es. ...
Foto: spiegel.de/AFP


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