Fiftyfifty
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Fiftyfifty
von polis am 24.10.2009 10:32
polis-ffd.de
Presseschau vom 24.10.2009

Das Kabinett Merkel II.
(Bild: faz.de)
Fiftyfifty
Die neue Regierungsmannschaft steht. Zumindest so gut wie. Zur Hälfte sind die Köpfe neu.
Die Regierungsmannschaft besteht künftig aus 14 MinisterInnen plus Kanzleramtsminister und Kanzlerin. Acht Ressorts für die CDU, fünf kriegt die FDP, drei bleiben für die CSU.

faz.de
Diese Politiker regieren künftig Deutschland
….. Mit dem Bestreben der CDU-Führung, der bisherige Bundesinnenminister Schäuble (CDU) solle in der künftigen schwarz-gelben Koalition das Finanzministerium übernehmen, haben die Führungen der Koalitionsparteien am Freitag ihre abschließenden Beratungen über den Koalitionsvertrag und das Personalpaket aufgenommen. Die Nominierung Schäubles als Nachfolger von Finanzminister Steinbrück (SPD) galt als gewiss. Dem bisherigen Wirtschaftsminister Guttenberg (CSU) wurde das Amt des Verteidigungsministers angetragen…..

fr-online.de
Sie werden Deutschland regieren
….. Unerwartet ist auch, dass der niedersächsische Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) neuer Gesundheitsminister wird. Ebenso eine kleine Sensation ist der Wechsel von Verteidigungsminister Franz Josef Jung (CDU) in das Arbeitsressort. Sein Nachfolger wird der politische Shootingstar der letzten Monate, Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU).
Guttenberg macht den Platz für FDP-Vize Rainer Brüderle im Bundeswirtschaftsministerium frei……

spiegel.de
Mannschaft mit Makel
.....Erst die Inhalte, dann das Personal: So sollte es laufen bei Schwarz-Gelb, doch es kam anders. Lange vor der Steuereinigung sickerte durch, wer Deutschland künftig regieren wird. Merkels Ministerteam birgt Überraschungen und folgt einer diffizilen Machtarithmetik zwischen FDP, CDU und CSU - Skurrilitäten inklusive.....

taz.de
Schäuble überwacht nun Banken
.....Früh hatte sich in den Koalitionsverhandlungen herausgestellt, dass die Besetzung des Finanzressorts für die Kabinettsbildung entscheidend ist. Nicht nur, weil personalpolitisch und parteiarithmetisch fast alles davon abhing. Sondern auch, weil es angesichts der Rekordverschuldung in der kommenden Wahlperiode noch wichtiger ist als ohnehin schon. Ein enorm undankbarer und zugleich enorm einflussreicher Posten. Ein Job, dessen Inhaber mit allen politischen Wassern gewaschen sein muss, das Ohr der Kanzlerin braucht und zugleich über Glaubwürdigkeit in der Öffentlichkeit verfügt.
Der Mann, auf den diese Stellenbeschreibung aus Sicht von Kanzlerin Angela Merkel passt, heißt Wolfgang Schäuble. Das zumindest zeichnete sich am Freitagnachmittag ab. Das zentrale Ressort an einen Politiker der FDP oder der CSU zu vergeben, wie zunächst spekuliert worden war, erschien Merkel offenbar als zu riskant. Gleichzeitig hatte Schäuble mit eiserner Kraftanstrengung im Wahlkampf demonstriert, dass er weiterhin einen Kabinettsposten beansprucht. Dafür war er am Ende offenbar bereit, auch das Finanzressort zu übernehmen.....


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