Etwas mehr Integration, bitte - polis-Presseschau

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phantadu

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Re: Etwas mehr Integration, bitte - polis-Presseschau

von phantadu am 09.09.2010 10:16

Was jetzt gerade abgeht, nennt man Agieren. Sarrazin hat wirklich einiges erreicht. Als Maulwurf bei der SPD hat er dieser gerade wieder "aufstrebenden" Partei jetzt den Rest gegeben und die Regierung kann sich wieder bei den Konservativen profilieren. Toll!

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redaktion
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Etwas mehr Integration, bitte - polis-Presseschau

von redaktion am 09.09.2010 08:57




Presseschau vom 09.09.2010



Eine Lehrerin an der Katharina-Henoth Gesamtschule in Köln


Etwas mehr Integration, bitte

Innenminister Thomas de Maizière fordert mit der Vorlage seines Integrationsprogrammes eine erhöhte Versachlichung des Themas. Im Mittelpunkt stehen Ausweitung und Inanspruchnahme von Sprachkursen. Sanktions-Automatismus für Integrationsverweigerer lehnt der Minister ab.





fr-online.de

Erfolgreich im Sprachkurs


… Gute Deutschkenntnisse seien das wichtigste Kriterium für eine erfolgreiche Integration, sagte der Innenminister bei der Vorstellung des „Bundesweiten Integrationsprogramms“, das das Kabinett am Vormittag gebilligt hatte. Das Programm ist eine langfristige Auswertung der staatlichen Angebote zur Integrationsförderung, die das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge vorgenommen hatte. Es sei keine Reaktion auf die aktuelle Debatte über die umstrittenen Thesen von Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin, betonte der Minister. …




faz.net

Bundesregierung erwägt Sanktionen gegen „Integrationsunwillige“

… Mehr als eine Millionen Zuwanderer in Deutschland sprechen nicht oder nicht gut Deutsch. Außerdem brechen etwa dreißig Prozent der Teilnehmer von Sprach- und Integrationskursen die Ausbildung frühzeitig ab. „Das ist zu viel“, sagte Innenminister de Maizière (CDU) am Mittwoch nach der Vorlage eines bundesweiten Integrationsprogramms im Kabinett. Zwar müsse berücksichtigt werden, dass es unterschiedliche Gründe für ein Fernbleiben von Integrationskursen gebe - etwa Krankheit oder wenn einer Frau die Kursteilnahme von der Familie verwehrt werde.
Andererseits müsse aber darüber nachgedacht werden, welche Sanktionsmöglichkeiten es für „Integrationsunwillige“ gebe. …




spiegel.de

Regierung will Migranten als Lehrer gewinnen

Deutschland debattiert über Integration - und die Bundesregierung räumt ein, dass sie bisher zu wenig getan hat. In einem Aktionsprogramm empfiehlt Innenminister de Maizière nun, mehr Lehrer mit ausländischen Wurzeln einzustellen. Diese könnten wichtige Vorbilder für Schüler sein. …




taz.de

Migrantische Lehrer gesucht

… Doch vor allem fasst das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in dem Programm zusammen, welche Maßnahmen für Integration es bereits jetzt auf Bundesebene, in den Ländern und Kommunen gibt. Mit diesen Erkenntnissen soll die Integrationsförderung besser koordiniert und wenn möglich gestrafft werden. Von den bestehenden Maßnahmen sei die Sprachförderung am wichtigsten, sagte de Maizière. So sei eine Sprachstandfeststellung in der Kita noch nicht in allen Bundesländern üblich. Die Integrationskurse würden sehr gut genutzt, wobei de Maizière eine Quote von 30 Prozent, die nicht teilnehmen oder abbrechen, als "unbefriedigend" bezeichnete. Allerdings gebe es auch viele persönliche Gründe wie Krankheit. ...

Foto: taz.de/dpa

Antworten Zuletzt bearbeitet am 09.09.2010 08:57.

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