Ernst verlangt Stresstest für Euro-Rettungsschirm
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Ernst verlangt Stresstest für Euro-Rettungsschirm
von polis am 13.09.2011 14:12
Ernst verlangt Stresstest für Euro-Rettungsschirm vor Parlamentsvotum
Renten und Sozialleistungen droht im Ernstfall die Kürzung
Leipzig / Berlin (rdp) - Einen "Stresstest für den erweiterten Eurorettungsschirm, noch ehe der Bundestag darüber entscheidet" verlangt die Linkspartei. Parteichef Klaus Ernst sagte der "Leipziger Volkszeitung" (Mittwoch-Ausgabe) zur Begründung: "Wir verpfänden die Steuereinnahmen eines ganzen Jahres. Wenn der Euro baden geht, haftet am Ende der Bundeshaushalt für die Zinsgewinne der großen Banken. Es kommt dann zu einer Kettenreaktion, die über kurz oder lang zur Kürzung von Renten und Sozialleistungen in Deutschland führt." Deshalb sage die Linke auch als einzige Partei "geschlossen Nein". Eine unabhängige Kommission müsse "durchrechnen, was im Extremfall an Belastungen auf uns zukommt". Der Euro-Rettungsschirm, so Ernst, "ist für viele Parlamentarier eine Black Box".
Re: Ernst verlangt Stresstest für Euro-Rettungsschirm
von phantadu am 13.09.2011 18:29Gute Idee, aber irgendwie hat das Wort "Stresstest" langsam einen sehr faden Beigeschmack. Wie wärs mit "Schluss mit der Betaversion EU". Die Mehrheit der europäischen Bevölkerung wünscht sich ein demokratisches EU-Patch. Schluss mit Test, her mit dem sozialen und wirklich demokratischen release Update! Lasst uns den EU-Mist entfernen und eine neue EU zur Verfügung stellen, von der alle Bürger was haben und nicht nur die, die durch Geld und Korruption überall in der Welt kriegen, was sie wollen.


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