Bahrain, Libyen, Jemen … - polis-Presseschau
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Bahrain, Libyen, Jemen … - polis-Presseschau
von redaktion am 18.02.2011 09:24
Presseschau vom 18.02.2011

Der Zorn der Menschen in Libyen richtet sich gegen Machthaber Muammar al-Gaddafi
Bahrain, Libyen, Jemen …
Dutzende Tote und ungezählte Verletzte sind das Ergebnis von Protesten und Aufständen im Jemen, in Libyen und Bahrain. Mit brutaler Gewalt gehen die Regime gegen friedliche Demonstranten vor und versuchen Widerstände im Keim zu erdrücken. Nach den heutigen Freitagsgebeten werden weitere Kundgebungen erwartet.

fr-online.de
Ägypten und die Folgen: Arabien-Ticker: Angeblich Dutzende Tote in Libyen
Bahrain setzt Soldaten ein +++ Tunesiens Ex-Präsident Ben Ali im Koma +++ Ägyptens Opposition ruft zu Großkundgebung auf +++ Verletzte bei Massendemonstration im Jemen …

faz.net
Tote und Verletzte bei Protesten
Als Vorbild dienen Tunesien und Ägypten. Die Menschen in Bahrein, Libyen und Jemen protestieren gegen ihre Regierungen. Die Sicherheitskräften gehen mit Panzern und Tränengas gegen die Demonstranten vor. Es gibt Dutzende Tote und Verletzte. …

spiegel.de
Amerika bangt um Bahrain
Die Lage in Bahrain bleibt angespannt: Das Militär geht gegen das revoltierende Volk vor, es gibt Tote und Verletzte. Vor allem die USA beobachten die Eskalation der Gewalt mit Besorgnis, sie fürchten um einen wichtigen Verbündeten. Auch in anderen Staaten im Nahen Osten halten die Proteste an. …

taz.de
Gadaffi schlägt "Tag des Zorns" nieder
… Facebook-Gruppen von Libyern hatten zum "Tag des Zorns" aufgerufen, aber zornig war am Donnerstag vor allem das Regime von Revolutionsführer Muammar al-Gaddafi. Mindestens 16 Menschen sollen nach ersten Bilanzen bei der Niederschlagung von Protesten in mehreren libyschen Städten ums Leben gekommen sein. Libysche Exilkreise in der Schweiz berichteten von 13 Toten in der Stadt Baida in der Nacht zum Donnerstag, dazu zwei in Zentana und einer in Rijban. …

sueddeutsche.de
Protest blutig unterdrückt
… Bei dem Versuch, die Proteste aufzulösen, sei scharf geschossen worden. Oppositionelle hatten Donnerstag zum "Tag des Zorns'' ausgerufen; das Regime reagierte mit Verhaftungen. Auch am Freitag wollen sie wieder demonstrieren: Aktivisten verbreiteten im Internet einen Aufruf zu Protesten gegen Staatschef Gaddafi, die nach den Freitagsgebeten beginnen sollten. ...
Foto: taz.de/dpa


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