Atomkraft adé - polis-Presseschau
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Atomkraft adé - polis-Presseschau
von redaktion am 13.04.2011 08:46
Presseschau vom 13.04.2011
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Die Deutschen ringen um den Ausstieg
Atomkraft adé
Es geht nicht darum ob Deutschland aus der Atomenergie aussteigt, sondern um das Wie. Die Koalition ringt mit sich, der Opposition und den Energiekonzernen. Dennoch: Es wird kein zurück in den vergangenen schwarz-gelben Energierevolutionsherbst geben. Ein Masterplan muss her. Die Zeit drängt. Im Juni läuft das Merkelmoratorium aus.

Fr-online.de
Selbst ernannte Atompioniere
… CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe will nicht von Lagern sprechen. Schon gar nicht in der CDU. „Das Gemeinsame überwiegt“, sagt er. In der Union seien alle einig im Ziel, dass der Ausstieg aus der Atomkraft beschleunigt werden müsse. Im CDU-Präsidium hatte es nur wenige Stunden zuvor wütende Auseinandersetzungen gegeben. …

faz.net
Energieagentur warnt vor Folgen des Atomausstiegs
… Ein Zurückdrängen der Atomenergie wird die Kohlendioxidemission und die Energiepreise wesentlich erhöhen. Dies sagt die Internationale Energieagentur (IEA) in Paris in ihrer jüngsten Prognose voraus. Zudem fürchtet die Agentur weiter hohe Ölpreise infolge der politischen Spannungen in Nordafrika. …

spiegel.de
FDP will Energiewende durch neues Sparpaket finanzieren
… Die Milliarden-Mehrausgaben des Bundes für das Umsteuern in der Energiepolitik müssen aus Sicht der FDP durch Einsparungen im Haushalt finanziert werden. In der "Bild"-Zeitung mahnte der haushaltspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Otto Fricke, von den im Etat vereinbarten Eckwerten dürfe nicht abgewichen werden. "Mehrausgaben müssen also an anderer Stelle durch Einsparungen ausgeglichen werden", sagte Fricke. So stehe es auch im Koalitionsvertrag. …

taz.de
Die Stunde der Bedenkenträger
… Die Debatte um einen beschleunigten Atomausstieg ruft die Bedenkenträger auf den Plan. Sie stellen vor allem die Kosten in den Vordergrund: "Jeder muss sich darüber im Klaren sein, dass der Strompreis steigen wird, wenn der Atomausstieg beschleunigt wird", sagte der stellvertretende Unions-Fraktionsvorsitzende Michael Fuchs. Der CDU-Haushaltsexperte Norbert Barthle ergänzte: "Wenn Mehrkosten durch die Energiewende entstehen, dann müssen die Verbraucher sie tragen und nicht die Steuerzahler." ...
Foto: Gerd Altmann / pixelio.de


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