Arme Alte - polis-Presseschau

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Arme Alte - polis-Presseschau

von polis am 30.08.2011 08:57




Presseschau vom 30.08.2011



Arme Rentner: Ruheständler verlieren zunehmend Kaufkraft - die Altersarmut steigt


Arme Alte

Altersarmut? Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Demzufolge sieht Bundessozialminiserin von der ­Leyen auch kein aktuelles Problem. Was in den nächsten Jahren passiert und wie einer tatsächlich drohenden Altersarmut von Millionen künftigen Rentnern zu begegnen ist - offen. HartzIV, der immens gewachsene Niedriglohnsektor, Leiharbeit, Mini-Jobs - der deutsche Arbeitsmarkt produziert ein Riesenproblem.




fr-online.de

Geheimsache Rente

... Die Regierung schiebt das Thema Altersarmut auf. Arbeitsministerin Ursula von der Leyen tut sich schwer darin, klare Lösungen vorzubringen. Die Sockelrente lehnt sie ab. Einen Gegenvorschlag hat sie nicht. ...




taz.de

Immer mehr jobbende Rentner

... Immer mehr Rentner in Deutschland müssen auch im hohen Alter noch dazu arbeiten oder die staatliche Grundsicherung beantragen, um über die Runden zu kommen. So gingen 2010 rund 660.000 Menschen im Alter zwischen 65 und 74 Jahren nebenher einer geringfügigen Beschäftigung oder einem Minijob nach, berichtet die Saarbrücker Zeitung. Im Jahr 2000 waren es nur 416.000 gewesen. ...




sueddeutsche.de

Kaufkraft der Rentner schrumpft - Altersarmut nimmt zu

... Steigende Preise, geringe Rentenanpassungen, wachsender Niedriglohnsektor: Die Altersarmut wird langfristig steigen - immer mehr ältere Menschen werden auf Sozialleistungen angewiesen sein. Das geht aus zwei Papieren des Arbeitsministeriums hervor, die der "Süddeutschen Zeitung" vorliegen. Politiker streiten darüber, wie das Problem in den Griff zu bekommen ist ...




stern.de

Ministerium sieht keine Altersarmut

... Nach Angaben der Linken benötigen auch immer mehr Alte zusätzlich zu ihrer Rente staatliche Grundsicherung. Die Zahl der Grundsicherungsempfänger, bei denen eine Altersrente angerechnet wird, sei seit 2003 um über 113.000 Fälle oder 71,7 Prozent gestiegen. Dazu erklärte das Bundesarbeitsministerium, der Zuwachs seit 2003 sei auf eine bewusste Ausweitung dieser Sozialleistung und deutlich erleichterte Zugangsvoraussetzungen zurückzuführen, wie etwa dem Wegfall des Unterhaltsrückgriffs. ...

Foto: sz.de/dpa

Antworten Zuletzt bearbeitet am 30.08.2011 12:43.

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