Ahoi ! - polis-Presseschau

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Ahoi ! - polis-Presseschau

von redaktion am 20.09.2011 08:34




Presseschau vom 20.09.2011



Die Abgeordneten der Piratenpartei in Berlin erregen viel Aufsehen.



Ahoi !

Irgendwie aus dem Nichts. Urplötzlich sind sie da: Die Piraten. Wer? Die Piraten, mit 9 Prozent und 14 Mann und einer Frau ziehen sie ins Berliner Abgeordnetenhaus. Als Abgeordnete. Datenschutz und Bürgernähe und Transparenz und soziale Gerechtigkeit, dafür wollen sie stehen, sitzen und auch unterwegs sein. Wer wählt den so was? Wähler aus allen etablierten Parteien, besonders aus dem linken Lager und(!!!) reichlich einstige Nichtwähler. Ahoi!





fr-online.de

Politiker neuen Typs

... „Jetzt passiert etwas ganz Tolles", sagt Lauer. „Ich zeige Ihnen das Internet." Es ist der neue Blog der Fraktion, eine Art Internettagebuch, mit dem die Piraten von ihren Abenteuern im Reich der repräsentativen Demokratie berichten wollen. Das ist eine der ersten Offensiven in Sachen Transparenz, auf die die Partei großen Wert legt. ...




faz.net

Berlin, wer soll dich verstehen?

... Bei der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus ging es um die Frage: Wer ist der größte Berlinversteher? Klaus Wowereit versuchte sich als solcher zu inszenieren, aber richtig Berlin verstanden hat wohl nur die Piratenpartei. ...




spiegel.de

Jung, männlich, engagiert

... Mit 15 Abgeordneten zieht die Piratenpartei in das Berliner Landesparlament ein, es sind überwiegend Männer mit einem Faible für Tech-Themen. Die Wähler lockten sie vor allem aus dem Lager der linken Parteien - und sie reaktivierten Zehntausende Nichtwähler. Wer sind die Piraten? ...




taz.de

Ups, die sind ja gefährlich!

... Der sensationelle Erfolg der Piraten alarmiert die Grünen: Sie bekommen im linken Lager Konkurrenz, die auf die gleiche Klientel zielt - allerdings ohne Frauenquote. ...



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gute-politik.net

Komm, wir gründen eine Partei

Kann sein, dass ich sentimental werde, aber die Bilder dieser Tage von den „Piraten" lassen doch die eine oder andre Erinnerung wach werden. Ein Kommentar von Ulrich Kasparick.


Foto: fr-online.de/dpa

Antworten Zuletzt bearbeitet am 20.09.2011 08:35.

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