20 Milliarden Dollar - polis-presseschau
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20 Milliarden Dollar - polis-presseschau
von redaktion am 17.06.2010 09:28
Presseschau vom 17.06.2010

BP-Chef Tony Hayward ist nach eigenen Angaben "am Boden zerstört".
20 Milliarden Dollar
BP-Chef Tony Hayward muss sich heute vor einem Kongressausschuss verantworten. Gestern machte er Rapport im Weißen Haus und sagte 20 Milliarden Dollar für einen Hilsfonds zu. Ansonsten sei er übrigens „.. am Boden zerstört“. Das Bohrleck sprudelt weiter Öl ins Meer.

fr-online.de
BP-Chef Hayward "am Boden zerstört"
BP-Chef Tony Hayward ist nach eigenen Angaben wegen der Explosion der Bohrinsel mit elf Toten und der anschließenden Ölpest am Golf von Mexiko "am Boden zerstört".
Es tue ihm "zutiefst leid", dass die Katastrophe passiert sei, heißt es nach US-Medienberichten in einer schriftlichen Erklärung, die er für seinen Auftritt am Donnerstag vor einem Kongressausschuss vorbereitet hat. …

faz.net
„Eine beispiellose Serie von Fehlern“
… Er selbst sei nach den Folgen der Explosion der Bohrinsel „am Boden zerstört“, formuliert Hayward. Es tue ihm „zutiefst leid“, dass die Katastrophe passiert sei, heißt es in der Erklärung. Hayward gibt zu, dass die Sicherheitsmaßnahmen und -technologien bei Tiefseebohrungen „deutlich“ verbessert werden müssten. Er erklärt, dass die Katastrophe „niemals hätte geschehen dürfen“. BP werde tun, „was wir können, um sicherzustellen, dass das nicht noch einmal passiert“. …

spiegel.de
BP stellt 20 Milliarden Dollar für Ölpest-Opfer bereit
BP knickt ein: Der Konzern will einen 20 Milliarden Dollar schweren Hilfsfonds für die Opfer der Ölpest finanzieren, entschuldigt sich bei den US-Bürgern für das Desaster - und beugt sich damit dem massiven Druck der US-Regierung. Zudem streicht der Energie-Gigant seinen Aktionären die Dividende. …

taz.de
Zur Kooperation verdammt
US-Präsident Obama nimmt die Öl-Katastrophe zum Anlass, die ins Stocken geratene Energiewende voranzutreiben. Doch er muss mit Katastrophenverursacher BP zusammenarbeiten. ...
… Seit acht Wochen paralysieren Horrorzahlen aus dem Mineralölkonzern BP die US-Öffentlichkeit. In den ersten Stunden nach der Explosion ist von 1.000 Barrel Öl die Rede. Dann werden es 5.000, dann 10.000, kurz vor der Ansprache von Obama sind es 60.000 Barrel Öl, die jeden Tag in den Golf strömen. Jedes Mal machen sich die US-Behörden die Unternehmenszahlen zu eigen.
Foto: fr-online/dpa


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