Sie reden wieder - polis-Presseschau

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Sie reden wieder - polis-Presseschau

von redaktion am 02.09.2010 08:39




Presseschau vom 02.09.2010



Alle wollen ihr Bestes für eine Lösung des Nahost-Konflikts geben: Netanjahu (links), Obama und Abbas


Sie reden wieder

Nach zweijährigem Schweigen setzt US-Präsident Obama die Spitzendelegationen von Palästinensern und Israelis wieder an einen Tisch. Innerhalb einer Jahresfrist sollen die Zwei-Staatenlösung und viele Modalitäten geklärt sein. Ziel: Dauerhafter Frieden.





fr-online.de

Der nächste Versuch

… Immerhin, für den Neustart im Friedensprozess hat sich Abbas Rückendeckung seitens der Arabischen Liga verschafft. Auch das eigene Volk hält noch zu ihm. Zu über sechzig Prozent glauben die Palästinenser Umfragen zufolge zwar nicht, dass die Verhandlungen mit Netanjahu etwas bringen. Trotzdem sind sie dafür, es zu versuchen. Und wie bei den Israelis gibt es auch bei den Palästinensern eine Mehrheit für eine Zwei-Staaten-Lösung. …




faz.net

Obama: „Eine vielleicht einmalige Chance“

Vor Beginn der Friedensgespräche haben Israels Ministerpräsident Netanjahu und Palästinenserpräsident Abbas versichert, sie wollten alles tun, um einen dauerhaften Frieden zu erreichen. Präsident Obama sagte, er sei „vorsichtig optimistisch, aber optimistisch“. …




spiegel.de

Mission Gesicht wahren

… Ist Frieden im Nahen Osten möglich? Israelis, Palästinenser und internationale Vermittler, vor allem aus den USA, starten einen neuen Versuch. Und noch nie waren die Erwartungen niedriger als diesmal. Wenn Hillary Clinton am Donnerstag feierlich die neuen Verhandlungen zwischen Israelis und Palästinensern eröffnet, dann stehen sich zwei Männer gegenüber, die sich nicht trauen, die sich aber in einem ähnlich sind: Sie haben sich mit dem Status quo aus Ruhe plus Wirtschaftswachstum gut arrangiert. …




welt.de

Paukenschlag bei Nahost-Friedensgesprächen

… Die Nahost-Friedensgespräche in Washington beginnen mit einem Paukenschlag: Zum ersten Mal bietet ein israelisches Regierungsmitglied den Palästinensern öffentlich eine Teilung der heiligen Stadt an. „Westjerusalem und zwölf jüdische Wohnviertel mit 200.000 Einwohnern werden uns gehören. Die arabischen Vierteln in denen fast eine Viertel Million Palästinenser leben, werden ihnen gehören“, sagte Verteidigungsminister Ehud Barak der israelischen Tageszeitung "Haaretz". ...

Antworten Zuletzt bearbeitet am 02.09.2010 08:40.

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