Das kleine Gorleben

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phantadu

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Re: Das kleine Gorleben

von phantadu am 14.12.2010 10:10

Jetzt schlägst aber 13!!! Wenn sich da jetzt tatsächlich die Nazis dranhängen, kann man uns noch in Jahrzehnten unterstellen, wir Atomkraftgegner hätten gemeinsame Sache mit denen gemacht. Und wie ich gerade die Unionsbrüder kenne, werden die das auch gnadenlos für ihre dreckigen Kampagnen ausnutzen. Noch mehr besteht die Gefahr, dass es jetzt tatsächlich zu ernsten Ausschreitungen kommt. Und dann werden die Politiker sich durchsetzen, die das Demonstrationsrecht eh schon lange beschneiden wollen. Ich bleib daheim, auf den Wahnsinn hab ich keinen Bock...

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polis
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Das kleine Gorleben

von polis am 14.12.2010 09:16




Presseschau vom 14.12.2010





Das kleine Gorleben

Wenn am 16. Dezember vier Castoren aus Frankreich in Lubmin (Mecklenburg-Vorpommern) per Bahn ankommen, werden sich dem Transport viele Hundert Demonstranten entgegenstellen. Die örtlichen Atom-Gegner erhalten aktive Unterstützung aus dem Wendland und weiten Teilen der Republik. Ungebetene Nazi-Trittbrettfahrer inclusive.





fr-online.de

Nazis nutzen Atom-Protest für sich

Die rechte Szene mobilisiert gegen den Castor-Transport ins Zwischenlager Nord. Atomtechnologie sei „Bestandteil des Teufelskreises der kapitalistischen Wachstumsideologie“, heißt es aus der NPD. Die Anti-Castor-Aktivisten wollen sich gegen die Vereinnahmung wehren. …




faz.net

Ärger mit den Resten aus dem Westen

… Am 16. Dezember sollen vier Castor-Behälter aus einer Aufbereitungsanlage aus dem südfranzösischen Cadarache in Lubmin bei Greifswald ankommen und in das dortige Zwischenlager Nord gebracht werden. Der Protest gegen den Transport ist groß. Am Samstag kamen bei Nieselregen zweitausend Menschen zu einer Demonstration in Greifswald zusammen. Die Veranstalter hatten mit der doppelten Zahl gerechnet. Auch Erwin Sellering, der SPD-Ministerpräsident des Landes Mecklenburg-Vorpommern, war dabei: …




spiegel.de

Strahlender West-Schrott reist in den Osten

Großdemo und Sitzblockaden: In Lubmin an der Ostsee bereiten sich Atomkraftgegner auf die neuen Castor-Transporte vor. Eigentlich sollte im Zwischenlager nur strahlender Müll aus den Atomkraftwerken der früheren DDR liegen - doch das ändert sich jetzt. Ein Besuch der Anlage.  …




taz.de

Regen, Schnee und Castor

… Fahnen der Republik Freies Wendland und vieler weiterer Gruppen wehten bei der Auftaktkundgebung am Greifswalder Bahnhof im Wind. Jene Demo-Teilnehmer, die mit einem Dutzend Bussen aus Braunschweig und dem Wendland, aus dem Raum Hamburg, Berlin und Rostock angereist waren, begrüßte Daniel Daedlow vom Anti-Atom-Bündnis Nord-Ost, aber besonderer Beifall galt den einheimischen Demonstranten, aus Vorpommern, von den Inseln Rügen und Usedom. Man hatte geahnt: die "waschechten Anti-Atom-Aktivisten", so Demo-Anmelderin Ulrike Berger, würden sich vom Winterwetter weniger schrecken lassen als vielleicht die weniger protesterfahrenen Greifswalder. ...

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