Opposition empört über "Inszenierung" der Guttenbergs in Afghanistan
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Re: Opposition empört über "Inszenierung" der Guttenbergs in Afghanistan
von Alter_Sack am 14.12.2010 09:59Hat wohl damit zu tun, dass man dumme Menschen als Wähler fangen will und diese über solche Inszenierungen am besten erreicht. Blender, und das sind diese beiden adligen Gecken, sind zum Erreichen solcher Wähler wohl die beste Waffe! Braucht dir nur mal gewisse User in einem gewissen Forum anzuschauen:"Was für ein Mann! Was für eine Frau!" !? Wenn du so etwas liest, musst du dich doch unwillkürlich fragen, wie geistig verarmt jemand sein muss, der so einen Unfug von sich gibt.
Re: Opposition empört über "Inszenierung" der Guttenbergs in Afghanistan
von phantadu am 13.12.2010 20:09Die Guttenbergs! Kann mir mal einer sagen, warum die in der Presse seit letztem Jahr wie Könige gefeiert werden und sich wirklich alles erlauben dürfen? So Schlagzeilen wie: Sind Adelige die besseren Politiker? Unglaublich, dass das Volk sich von dieser Medienkampagne einlullen lässt. Für mich gehen die beiden schon lange zu weit!
Opposition empört über "Inszenierung" der Guttenbergs in Afghanistan
von polis am 13.12.2010 16:30
Opposition empört über "Inszenierung" der Guttenbergs in Afghanistan -
Gysi: Afghanistan ungeeignetfürEntertainment
Berlin (rdp/ots) - SPD und Linkspartei haben Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) Selbstinszenierung auf Kosten der Bundeswehr-Soldaten in Afghanistan vorgeworfen. Der SPD-Verteidigungsexperte Hans-Peter Bartels sprach von einer "befremdlichen Inszenierung": "Die Soldaten werden für die Show des Ministers instrumentalisiert", sagte er dem Berliner "Tagesspiegel" (Dienstagsausgabe). Eine verantwortliche Dienstaufsicht sehe anders aus. Der Fraktionschef der Linken, Gregor Gysi, sagte der Zeitung: "Afghanistan ist das letzte Land, dass sich für Showbusiness und Entertainment eignet. Die ministerielle PR-Aktion mit Gattin und Talkshowtross verbessert weder die Lage im Land, noch macht sie den von der klaren Mehrheit der Deutschen abgelehnten Bundeswehreinsatz richtig." Guttenbergs Selbsinszenierung werde dem Ernst der Lage in Afghanistan in keiner Weise gerecht. "Die Soldaten werden so gleich doppelt missbraucht: für einen falschen Krieg und nun auch noch als Staffage auf den heimatlichen Bildschirmen", sagte Gysi. Guttenberg hält sich derzeit mit seiner Ehefrau Stephanie bei einem Truppenbesuch in Afghanistan auf. Er wird dabei auch von einem Team der Talkshow "Kerner" begleitet.


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