Rien ne va plus
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Re: Rien ne va plus
von Erzengel am 27.11.2010 18:56gute Idee sara, aber wie soll das den funktioniren? Ich glaube nicht, dass die Reichen was freiwillig abgeben. Darum zahlt wieder nur der steuerzahler. Das geht immer auf Kosten der Bürger- die millonäre sind die ersten Ratten, die das sinkende Schiff verlassen. Und inflation ist auch keine lösung, weil dann gamz sicher wieder eine weimarer Republik entsteht. Mit all dem Wahnsinn. der zum, dritten reich führte.
Rien ne va plus
von polis am 26.11.2010 12:47
Rien ne va plus

Wagenknecht
Berlin (rdp). „Im großen EU-Casino gehen bald die Lichter aus, wenn das perverse Spiel der Banken nicht gestoppt wird“, kommentiert Sahra Wagenknecht Spekulationen über eine bevorstehende Verdoppelung des Eurorettungsschirms. „Der Flaschengeist des maroden Wirtschaftssystems ist entwichen und auch über aberwitzige Summen nicht mehr zu bändigen. Das Einzige, was im Euroraum derzeit noch bestens funktioniert, sind die Profit-Antennen der privaten Banken, denn ganz offenbar ist zu ihrer Rettung noch jede Summe von den Regierungen aufzubringen. Kein Wunder, dass über Risikoaufschläge derzeit großer Reibach gemacht wird. Die Zeche wird ja weiterhin über die Staatshaushalte und damit über die Steuerzahler gezahlt.“ Die wirtschaftspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE fährt fort:


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