Vom Papstliebling zum Paria
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Vom Papstliebling zum Paria
von polis am 08.05.2010 17:06
Berlin (fhp). Der Zusammenhang zwischen Tat und Ursache, zwischen Wollen und Geschehen - die katholische Unfähigkeit zur Teilnahme an einer modernen Gesellschaft - die Ignoranz verlogener Scheinheiligkeit einer autokratischen, fundamentalistischen, antidemokratischen Parallelwelt... . All das zeigt der "Fall Mixa".

Peter Wensierski
findet dazu die Worte und kommentiert im Spiegel:
Vom Papstliebling zum Paria
Als Augsburger Bischof vertrat Walter Mixa eine Kirche, wie sie sich Papst Benedikt XVI. wünscht: fundamentalistisch, Rom ergeben, rückwärtsgewandt. Der Staat muss sich fragen, wie lange er eine katholische Parallelwelt dieses Zuschnitts noch alimentieren will.
Mehr: zum Artikel auf spiegelonline.de


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