Rechts um
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Rechts um
von redaktion am 12.04.2010 08:37
Presseschau vom 12.04.2010

Anhänger der rechtskonservativen Fidesz feiern den Triumph ihrer Partei in Budapest.
Foto: sz.de/AFP
Rechts um
Ungarn hat gewählt. Nach acht Jahren wurden die regierenden Sozialisten nicht nur abgewählt, sondern regelrecht abgestraft. Die Konservativen feiern einen haushohen Sieg. Erstmals ziehen Rechtsradikale ins Parlament.

fr-online
Rechte gewinnt Wahl
… Der Triumph der Rechten zeichnet die politische Landschaft im Donauland neu. Neu im Parlament vertreten sein wird mit einer fast 30-köpfigen Fraktion die rechtsextreme Jobbik, die mit ihrer Hass-Rhetorik gegen die Roma und die politische Elite auch die Stimmen vieler Enttäuschten einsammelte. …

spiegel.de
Revolution von rechts
Was für ein Sieg: In einem massiven Rechtsruck haben die Ungarn den Konservativen Viktor Orbán zurück an die Macht gewählt. Doch der Mann wird nicht lange feiern. Das Land ist hochverschuldet, die Gesellschaft zerrissen - und im Nacken sitzen ihm als zweite Sieger rechtsextreme Rivalen, die er mit groß gemacht hat. …

welt.de
Rechte entscheiden Wahl in Ungarn für sich
Bei der Parlamentswahl in Ungarn hat die rechts-konservative Fidesz-Partei des ehemaligen Ministerpräsidenten Viktor Orban einen klaren Sieg errungen. Die nationale Wahlbehörde teilte nach Auszählung fast aller Stimmen mit, die oppositionelle Fidesz habe 52,8 Prozent der Listenstimmen erzielt. Die regierenden Sozialisten wurden von den Wählern abgestraft und kamen auf 19,3 Prozent. Die rechtsextreme Jobbik-Partei schaffte mit 16,7 Prozent erstmals den Sprung ins Parlament. Viertstärkste Kraft wurde die Grünen-Partei LMP mit 7,4 Prozent. …

sueddeutsche.de
Rechtsruck in Ungarn
… "Wir werden am Montag in einem neuen Land aufwachen" - das erklärte der Vorsitzende der rechtskonservativen Partei Fidesz, Viktor Orbán, noch am Nachmittag bei seiner Stimmabgabe in Budapest. Am Abend ist klar: Ungarns Wähler haben für die Wende nach Rechts gestimmt. Orbáns konservative Bürgerunion Bund Junger Demokraten (Fidesz) kommt im ersten Durchgang der Parlamentswahlen auf 52,8 Prozent.


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