Libysche Bilanzen - polis-Presseschau

[ Nach unten  |  Zum letzten Beitrag  |  Thema abonnieren  |  Ã„lteste Beiträge zuerst ]


polis
Administrator

38, Männlich

administratoren

Beiträge: 1244

Libysche Bilanzen - polis-Presseschau

von polis am 31.08.2011 08:47




Presseschau vom 31.08.2011



Libyscher Übergangsrat lehnt Entsendung von UN-Soldaten ab


Libysche Bilanzen

Der Krieg ist (fast) vorbei. Gaddafi ist zwar immer noch nicht gefasst, aber er und seine Leute sind von der Macht in Libyen vertrieben. Mehr als 50.000 Tote sind zu beklagen. Menschenrechtsverletzungen en masse - von beiden Seiten. Eine UNO, die von der NATO vorgeführt wurde und wird. Ein Übergangsrat, der die Entsendung internationaler Beobachter ablehnt. Wer darf, wer wird am Wiederaufbau verdienen?





spiegel.de

Rebellen sprechen von 50.000 Toten

... Es sind dramatische Zahlen: Während der Kämpfe in Libyen sollen nach Angaben der Rebellen Zehntausende Menschen getötet worden sein. Angesichts des Leids fordert die Uno ein schnelles Handeln der internationalen Gemeinschaft - Frankreich fordert auch deutsche Hilfe ein. ...




taz.de

Dokumente der Gewalt

... Internationale Organisationen haben zu Wochenbeginn mehrere Berichte über Menschenrechtsverletzungen in Libyen vorgelegt. In diesen geht es vor allem um mutmaßliche Verbrechen des Gaddafi-Regimes, aber auch um Besuche von Gefangenen sowie um das Schicksal von Afrikanern aus Ländern südlich der Sahara. ...




zeit.de

Post von unterwegs

... Die Nato beteiligt sich in diesen Tagen mit Soldaten und Geheimdienstmännern an der nun stattfindenden Jagd auf Gadhafi, behauptet aber immer noch, dass sie den Diktator weder fangen noch töten will – sondern, dass sie das alles nur macht, um Zivilisten zu schützen. So, wie es die Resolution 1973 vorsieht. Es sind absurde rhetorische Verrenkungen. ...




sueddeutsche.de

Rebellen lehnen Entsendung von UN-Soldaten ab

... Noch wird gekämpft in Libyen, aber schon jetzt gibt es unterschiedliche Vorstellungen darüber, wie es nach dem Ende des Gaddafi-Regimes in dem Land weitergeht. Die UN wollen für eine Übergangszeit Soldaten nach Libyen schicken - doch die Rebellenführung verweigert sich diesem Vorschlag. Sie will weder militärische Einsatzkräfte noch internationale Beobachter in das Land lassen. ...

Foto: sz.de/reuters

Antworten

« zurück zum Forum