Profitbremse statt Schuldenbremse für die Euro-Zone
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Profitbremse statt Schuldenbremse für die Euro-Zone
von redaktion am 17.08.2011 14:01
Profitbremse statt Schuldenbremse für die Euro-Zone

Schlecht
"Eine bessere Koordination innerhalb der Euro-Zone ist zwar eine klassische Forderung der LINKEN, eine Wirtschaftsregierung unter der Kontrolle der Finanzmärkte und ohne demokratisches Fundament aber wird die Krise nur vertiefen. Schuldenbremsen in den Euro-Staaten sind ein Schutzschirm für Reiche", kommentiert Michael Schlecht die Vorschläge des deutsch-französischen Gipfels für eine neue Euro-Architektur. Der Chefvolkswirt der Fraktion DIE LINKE weiter:
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Re: Profitbremse statt Schuldenbremse für die Euro-Zone
von Alexa am 21.08.2011 23:20Ich finde den Lohnabbau gut, auch wenn sich dadurch die Frage stellt, wie man es hin bekomen soll das alle gleich hart arbeiten. Höhere Löhne sind meiner Meinung nach jedoch schwachsinnig - Woher soll denn das ganze Geld kommen?
Re: Profitbremse statt Schuldenbremse für die Euro-Zone
von phantadu am 21.08.2011 23:38Der Meinung bin ich auch. Es muss nicht mehr, sondern gerechter verteilt werden. Und Staaten dürfen perse niemals verschuldet sein. Wenn, muss es von den Reichen geholt werden. Geld geht immer zu Geld. Daraus folgt, dass immer mehr Menschen immer schneller arm und wenige immer reicher werden. Das stoppt man nicht mit mehr mehr mehr. Wachstum ist Blödsinn. Denn alles mehr geht auf Kosten der Natur, der Ressourcen und der eh schon Schwachen.


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