Hungerhilfe - zu spät? - polis-Presseschau
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Hungerhilfe - zu spät? - polis-Presseschau
von redaktion am 28.07.2011 08:19
Presseschau vom 28.07.2011

Die Not ist groß.
Hungerhilfe - zu spät?
Den hungernden Menschen am Horn von Afrika zu helfen, erweist sich immer mehr als logistischer Super-GAU. Eine UN-"Luftbrücke" nach Mogadischu soll Nahrung für 32.000 Kinder für einen Monat heranschaffen. Insgesamt sind bisher 1 Million Somalier auf der Flucht. Mehr als 2 Millionen Menschen sind im Süden des Landes betroffen. Die Vorwürfe und Ängste, dass alles zu spät sein könnte, werden lauter.

fr-online.de
Luftbrücke nach Mogadischu steht
... Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) hat damit begonnen, größere Mengen an Nahrungsmittelhilfe in die somalische Hauptstadt Mogadischu zu fliegen. Wie WFP-Sprecherin Challis McDonough auf Anfrage der FR bestätigte, landete am Mittwochmittag eine erste, mit zehn Tonnen hochnahrhafter Nahrungsmittelmischung beladene Maschine auf dem Flughafen von Mogadischu. ...

spiegel.de
Helfer erleben logistischen Alptraum in Ostafrika
Millionen leiden Hunger, Eltern müssen ihren Kindern beim Sterben zusehen, Milizen terrorisieren die Region: Die Lage am Horn von Afrika ist verzweifelt. Die Versorgung Hunderttausender Menschen stellt Hilfsorganisationen vor gewaltige Probleme - der Kampf gegen die Zeit droht verlorenzugehen. ...

taz.de
Wie Somalia wirklich zu helfen ist
... Ist es eine PR-Aktion oder der Start einer entschlossenen Hilfsoperation, wenn die UNO ein Flugzeug voller Spezialnahrung nach Somalia fliegt? Es gehört zu den Widersprüchen der gegenwärtigen Hungerkatastrophen am Horn von Afrika, dass beide Antworten richtig sind. ...

suedeutsche.de
Erdnusspaste für die Hungernden
... Die erste Maschine mit Hilfslieferungen für die hungernden Menschen Somalias ist am Flughafen in Mogadischu gelandet. Doch während die Flugbrücke für Tausende unterernährte Kinder eine Chance auf Leben bedeutet, kann sie nur der Anfang der internationalen Hilfe sein. Denn die Lieferungen per Flugzeug sind ineffizient - und für die Hungernden in Ostafrika wird die Zeit knapp. ...
Foto: fr-online.de/reuters


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