Geschockt in Stuttgart - polis-Presseschau
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Geschockt in Stuttgart - polis-Presseschau
von redaktion am 22.06.2011 08:46
Presseschau vom 22.06.2011

Auf Spurensuche: Stuttgarter Polizei.
Geschockt in Stuttgart
Die Geschehnisse der vergangenen Montagsdemo gegen Stuttgart 21 öffnen eine neue Ebene der Eskalation um das weiterhin hochumstrittene Projekt. Am Tag nach den gewalttätigen Auseinandersetzungen zeigen sich die grün-rote Landesregierung und das Aktionsbündnis gegen S21 erst einmal geschockt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Unbekannt wegen versuchten Totschlags an einem Polizisten.

fr-online.de
Polizisten umgerannt, Baustelle demoliert
S21-Gegner machen für die Eskalation der Montagsdemo einen Agent provocateur verantwortlich. Die Stuttgarter Polizei hält das für einen "Irrwitz". CDU und FDP werfen der grün-roten Regierung Hetze vor. ...

faz.net
„Das Problem wird nicht auf der Straße gelöst“
„Es ist völlig klar, dass Gewalt von uns in keiner Weise toleriert werden kann“, sagt Cem Özdemir über die Ausschreitungen bei den Protesten gegen „Stuttgart 21“. Aber auch die Bahn sei gut beraten, ihrerseits nicht zur Eskalation beizutragen. ...

spiegel.de
Randalierer bringen S-21-Protest in Verruf
Bahnhofsgegner verletzen Polizisten - die Gewalt bei einer Anti-Stuttgart-21-Demo setzt den grünen Ministerpräsidenten Kretschmann unter Druck. Die Union wirft ihm sogar vor, die angespannte Lage noch anzuheizen. Manch S-21-Gegner aber feiert schon die Auferstehung des Widerstands. ...

taz.de
Neue Stufe der Eskalation
... Schwerer Landfriedensbruch, Sachbeschädigung, gefährliche Körperverletzung und gar versuchter Totschlag: Nachdem am Montagabend in Stuttgart Gegner des umstrittenen Bauprojektes teils wild mit der Polizei aneinandergeraten sind, hat die Stuttgarter Staatsanwaltschaft Ermittlungen von bisher nicht gekannter Schärfe aufgenommen. In einem Fall ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen Unbekannt wegen versuchten Totschlags. ...
Foto: taz.de/dpa


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