Milliarden für die Revolution - polis-Presseschau
[ Nach unten | Zum letzten Beitrag | Thema abonnieren | Älteste Beiträge zuerst ]
Re: Milliarden für die Revolution - polis-Presseschau
von redaktion am 20.05.2011 18:54Obamas Gretchenfrage
Kommentar Neues Deutschland:
http://www.p-ffd.de/forum/t.10755670-empty.html#10755670
Milliarden für die Revolution - polis-Presseschau
von redaktion am 20.05.2011 08:12
Presseschau vom 20.05.2011

US-Präsident Obama: Respekt vor den Trägern der Revolten
Milliarden für die Revolution
In einer Grundsatzrede, gerichtet an die Menschen in arabischen Ländern, erklärt US-Präsident Obama seine Solidarität mit den dort stattfindenden friedlichen Revolutionen. Er verspricht Unterstützung und Milliardenhilfen für Tunesien und Ägypten. Er betonte ebenso, dass die künftige amerikanische Politik zur arabischen Welt einem Wandel unterliege und von Respekt vor der Menschenwürde getragen sei.

fr-online.de
Obama belohnt „Arabischen Frühling“
... US-Präsident Barack Obama hat den arabischen Reformbewegungen in einer Grundsatzrede die volle Unterstützung der Vereinigten Staaten zugesagt. Knapp zwei Jahre nach seiner Rede von Kairo und fast ein halbes Jahr nach Beginn der Umwälzungen in der Region wandte sich Obama am Donnerstag direkt an die Menschen im Nahen und Mittleren Osten sowie in Nordafrika. ...

faz.net
Obama will „Arabischen Frühling“ belohnen
... Nach den massiven Umwälzungen in der arabischen Welt hat der amerikanische Präsident Barack Obama die Demokratiebewegung gepriesen und zugleich Gewaltherrscher und Terroristen scharf angegriffen. Der historische Wandel solle nun mit amerikanischen Wirtschaftshilfen in Milliardenhöhe sowie einem erneuten Anlauf für den Frieden in Nahost gesichert werden, sagte Obama am Donnerstag in einer lang erwarteten außenpolitischen Grundsatzrede in Washington. ...

spiegel.de
Viel Pathos, wenig Pläne
... Obama machte seinen Respekt vor den Trägern der Revolten in der arabischen Welt dadurch deutlich, dass er sie ausführlich zitierte: einen Demonstranten in Damaskus, einen Oppositionellen in Bengasi, eine protestierende Frau in Sanaa. Das war pathetisch, aber die USA - und eben diesen Punkt klarzustellen dürfte Obamas Ziel gewesen sein - sehen sich als die moralische Kraft an der Seite all jener, die sich demokratische Zustände und mehr Menschenrechte erkämpfen wollen. Er kritisierte sogar den US-Alliierten Bahrain, wo das Regime Demonstranten niederknüppelt. ...

taz.de
Obama preist die Demokratiebewegung
... Zum Wandel in Nahost und in Nordafrika sagte der Präsident, dieser biete eine "einzigartige Chance". Obama hob das große politische Interesse der USA hervor, den demokratischen Wandel in der gesamten Region zu unterstützen. Die universellen Menschenrechte in den Ländern zu stützen sei nicht nebensächlich, sondern für die USA die Hauptsache. Das gelte insbesondere für Länder, wo politische Umbrüche noch ausstünden. ...
Foto: spiegel.de/dpa


Antworten