Tepco verseucht Küste - polis-Presseschau
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Tepco verseucht Küste - polis-Presseschau
von redaktion am 05.04.2011 10:25
Presseschau vom 05.04.2011

Mitarbeiter der japanischen Marine arbeiten von einem Schiff aus am
AKW Fukushima.
Tepco verseucht Küste
Die Aktion sei alternativlos. Tausende Tonnen verseuchtes Wasser werden auf Anweisung des AKW-Betreibers Tepco ins Meer vor Fukushima geleitet. Laut Greenpeace seien die Folgen noch unvorhersehbar. Die Verantwortlichen verharmlosen und spielen die Gefährdung herunter.

faz.net
„Fukushimas Küste wird massiv kontaminiert“
Ex und hopp? Der Chemiker Manfred Santen von Greenpeace Deutschland spricht im FAZ.NET-Interview über den Plan der japanischen Regierung und der Betreiberfirma Tepco, radioaktiv belastetes Reaktorwasser bewusst ins Meer einzuleiten. …

taz.de
Tepco verstrahlt Pazifik
… Folgt man Tepco, dem Betreiber des japanischen Katastrophenreaktors, können die Japaner weiterhin frischen Fisch aus den Küstengewässern vor Fukushima genießen. Selbst wenn Anwohner jeden Tag Meeresfrüchte aus der Region äßen, bliebe die radioaktive Belastung unter dem kritischen Grenzwert, so Tepco. Am Montag pumpten Arbeiter über 11.500 Tonnen radioaktiv verseuchtes Wasser ins Meer, es soll 500-mal so stark strahlen wie erlaubt. …

sueddeutsche.de
Dornige Wiedergutmachung
… AKW-Betreiber Tepco gerät immer stärker unter Druck: Noch ist das ganze Ausmaß der Zerstörung im havarierten Atomkraftwerk Fukushima gar nicht bekannt, da sichert der Konzern notgedrungen erste Schadenersatzzahlungen zu. Die Tepco-Aktie fällt ins Bodenlose. …

zeit.de
Tepco will belastetes Wasser aus Fukushima ins Meer leiten
… Die Rettungsarbeiten am havarierten japanischen Atomkraftwerk Fukushima-1 gehen weiterhin nur schleppend voran. Der Betreiber der Anlage, Tepco, will nun radioaktiv belastetes Wasser in den Pazifik ableiten. Es müssten mehr als zehn Millionen Liter aus dem Atomkraftwerk abfließen, teilte das Unternehmen mit. Der Schritt sei nötig, um Platz innerhalb des Reaktors für stärker belastetes Wasser zu schaffen. Zum anderen würde das Wasser in verschiedenen Teilen der Kraftwerksruine die Arbeiter daran hindern, unter anderem die dringend erforderliche Kühlung der Reaktoren in Gang zu bringen. ...
Foto: taz.de/dpa


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