„ ... katastrophaler Unfall“ - polis-Presseschau

[ Nach unten  |  Zum letzten Beitrag  |  Thema abonnieren  |  Ã„lteste Beiträge zuerst ]


polis
Administrator

38, Männlich

administratoren

Beiträge: 1244

„ ... katastrophaler Unfall“ - polis-Presseschau

von polis am 26.03.2011 09:25




Presseschau vom 26.03.2011



Schutz gegen die Kameras der Presse: Verstrahlte Mitarbeiter werden im
AKW Fukushima zum Krankenwagen gebracht.


„ ... katastrophaler Unfall“

Laut Greenpeace muss der Reaktorunfall im Block eins des AKW Fukushima mit der höchsten Sufe, INES 7 (katastrophaler Unfall), eingeordnet werden. Die japanische Regierung taxiert nur INES 5. Die EU hat inzwischen einen einheitlichen Stresstest für alle Atomanlagen der Mitgliedstaaten beschlossen.




fr-online.de

Greenpeace: Höchste Störfall-Stufe erreicht

… Die Katastrophe im japanischen AKW Fukushima muss nach Ansicht von Greenpeace auf der höchsten Stufe der Bewertungsskala für nukleare Ereignisse (INES) eingeordnet werden. Dies habe eine Studie des Physikers Helmut Hirsch für Greenpeace ergeben, teilte die Umweltorganisation am Freitag mit. Hirsch kommt demnach zu dem Ergebnis, dass die Gesamtmenge der freigesetzten radioaktiven Substanzen Jod-131 und Cäsium-137 die Einstufung in INES 7 („katastrophaler Unfall“) erfordere. …




faz.net

Hohe Radioaktivität am gefährlichsten Reaktor

… Zwei Wochen nach dem großen Erdbeben in Nordostjapan hat sich die Lage am beschädigten Kernkraftwerk Fukushima am Freitag verschärft. Die Betreiber halten es für möglich, dass die Hülle von Reaktor 3 oder das Abklingbecken beschädigt ist und dadurch hohe Radioaktivität entweicht. Reaktor 3 ist der potentiell gefährlichste der Reaktoren, weil er Mox-Brennelemente aus Uran und Plutonium enthält. …




spiegel.de

Drastisch erhöhte Strahlung im Meer vor Fukushima

Die radioaktive Verstrahlung der Küstengewässer vor Fukushima hat einen neuen Höchstwert erreicht: Die Belastung übertraf die zulässige Grenze um das 1250fache. In den Reaktoren des Katastrophen-AKW steht verseuchtes Wasser teilweise bis zu eineinhalb Meter hoch - und soll jetzt abgepumpt werden. …




taz.de

Schäden im Reaktorblock 3 nehmen zu

… Die japanische Regierung ist besorgt, dass die fortgesetzte Kühlung des Atomkraftwerks Fukushima mit Meerwasser von außen zu einer Salzverkrustung der Kernbrennstäbe und damit zu neuen Risiken führen könnte. Es sei notwendig, sehr schnell die Umstellung auf eine Kühlung mit Süßwasser zu erreichen, sagte Verteidigungsminister Toshimi Kitazawa am Freitag. Dazu habe die US-Regierung ihre Hilfe angeboten. Salzablagerungen an den Brennstäben könnten die Kühlung blockieren. ...

Foto: taz.de/reuters

Antworten Zuletzt bearbeitet am 26.03.2011 09:34.

« zurück zum Forum