Dresdner Zeichen - polis-Presseschau
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Re: Dresdner Zeichen - polis-Presseschau
von Alter_Sack am 14.02.2011 16:03Vielleicht hat er gehofft, dass er so provozierend wirkt, dass er dafür einen Satz warme ohren fängt und versteht das dann als besondere Aufmerksamkeit. Wie bist du überhaupt an den geraten? Macht der auch 'ne Kur?
Re: Dresdner Zeichen - polis-Presseschau
von polis am 14.02.2011 15:10phanta, in konsequenz müsstest du nun mit den nazis marschieren! 
Re: Dresdner Zeichen - polis.Presseschau
von Alter_Sack am 14.02.2011 09:43Ein hervorragendes Zeichen gegen die neuen Nazis! An Dresden sieht man, dass diese nicht gewollt sind, dass diese niemand braucht! Dass NAZIS nicht das Volk, unser Volk sind und kein Recht haben, im Namen UNSERES VOLKES zu sprechen und zu handeln! Und vor allem zeigt Dresden, dass es eine parteiübergreifende Front gegen die Heckenbraunellen gibt, nicht nur von den Linken ausgehend, wie die Nazis selbst immer gerne behaupten. NIEMAND WILL EUCH, NIEMAND BRAUCHT EUCH!
Dresdner Zeichen - polis-Presseschau
von redaktion am 14.02.2011 09:32
Presseschau vom 14.02.2011

Klares Statement am Dresdner Schauspielhaus
Dresdner Zeichen
Zum Jahrestag der Bombardierung Dresdens setzten gestern 17.000 Demonstranten, mit einer Menschenkette durch die Stadt, ein deutliches Zeichen des Protestes gegen einen am Nachmittag stattgefundenen Neo-Nazi-Umzug.

fr-online.de
Gedenken in Dresden
… Mit der Menschenkette, zu der ein breites Bündnis aus Politik, Kirchen und Verbänden aufgerufen hatte, setzten die Dresdner ein „stilles und entschiedenes Zeichen“ gegen Jung- und Altnazis, die den Gedenktag besudeln würden. …

faz.net
Ein Trauerspiel der Extremisten
Die Dresdner müssen damit leben, dass ihre Erinnerung an die Bombennacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 im Chaos enden könnte. Eine Menschenkette als „Schutzwall“ richtet sich gegen Neonazis, die seit Jahren versuchen, den Tag des Gedenkens für ihre Zwecke zu nutzen. …

spiegel.de
Schaulaufen der Geschichtsfälscher
… Doch in diesem Jahr treten die Rechten noch massiver auf. Gleich zwei Mal innerhalb einer Woche suchen sie Dresden heim: Mehrere hundert Neonazis ziehen am Sonntag durch die Innenstadt. Sie tragen schwarz-weiß-rote Fahnen und Plakate: "Nie wieder Bombenholocaust". Mit Fackeln in der Hand marschieren sie durch die Straßen. Die Polizei hält alle Gegendemonstranten auf Abstand, so dass es gar nicht erst zu Blockaden kommt. In sechs Tagen soll es noch schlimmer werden. Für den 19. Februar haben die Neonazis europaweit mobilisiert. …

taz.de
Menschenkette gegen rechts
… Viele Dresdner werfen der Stadtverwaltung auch vor, die Menschenkette nicht zeitgleich mit dem 15 Uhr beginnenden Aufmarsch der Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland (JLO) ausgerufen zu haben. Eine Ursache dafür könnte die zur gleichen Zeit stattfindende Verleihung des Dresden-Friedenspreises an den Pianisten und Dirigenten Daniel Barenboim sein. "So etwas kann man besser planen", kommentierte Christian Demuth vom Verein "Bürger Courage". ...
Foto:faz.net/dpa


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