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Özdemir: Gefährlichen Dominoeffekt in Europa verhindern
von redaktion am 29.04.2010 15:04
Gefährlichen Dominoeffekt in Europa verhindern

Özdemir
Berlin (rdp). Zur Krise in Griechenland und der Eurozone erklärt Cem Özdemir,
Bundesvorsitzender von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:
das Krisenmanagement der schwarz-gelben Bundesregierung ist weiter
katastrophal. Bundeskanzlerin Merkel sowie Außenminister Westerwelle
sind in dieser für die Eurozone und den europäischen Wirtschaftsraum
brandgefährlichen Situation weitgehend abgetaucht und überlassen es
Finanzminister Schäuble, jetzt die Suppe auszulöffeln. Der Schlingerkurs
von Merkel und Westerwelle, die anfangs bewusst so getan haben, als sei
das ein rein griechisches und kein europäischen Problem und die Griechen
damit allein lassen wollten, hat die Krise verschärft und Lösungen jetzt
nur noch teurer gemacht. Vertrauen ist auf den Finanzmärkten eine eigene
Währung, die Angela Merkel leichtfertig verspielt hat, um vor den Wahlen
in NRW populistisch nationalstaatlich die eiserne ,Madame NO‘ mimen zu
können. Die Wahl in Nordrhein-Westfalen droht deshalb jetzt zur
teuersten Landtagswahl aller Zeiten zu werden. Die Zeche dafür wird ganz
Europa zahlen. Wenn Bundeskanzlerin Angela Merkel von Anfang an
entschlossen, zügig und auch im deutschen Interesse europäische
Verantwortung übernommen hätte, hätte die gegenwärtige Zuspitzung der
Situation vermieden werden können.
Kanzlerin Merkel und ihr Außenminister Westerwelle sollten zumindest
jetzt die Lehren daraus ziehen und verhindern, dass Griechenland zu
„Lehman-Brothers II“ wird und es zu einem gefährlichen Dominoeffekt in
der gesamten Eurozone kommt. Die Bundesregierung muss sich jetzt schnell
für eine europäische Lösung der Krise einsetzen, auf deren Grundlage
Griechenland dann auch in Pflicht genommen werden kann. Bei dieser
Lösung müssen auch die Banken und Gläubiger entsprechend ihrer
Verantwortung einen spürbaren Beitrag leisten. Wir Grüne sind bereit,
hier im gesamteuropäischen Interesse mit der Regierung
zusammenzuarbeiten, um mit einer tragfähigen Lösung einen Flächenbrand
in Europa zu verhindern.
Dann müssen aber die Ursachen diese Krise angegangen werden. Wir
brauchen für eine stärkere wirtschaftspolitische Koordinierung eine
Europäische Wirtschaftsregierung. Außerdem müssen endlich die
Finanzmärkte mit einer wirksamen Regulierung an die Kandare genommen
werden. Dazu gehört auch die Einführung einer europäischen
Finanzumsatzsteuer, die bei einem Satz von 0,01 Prozent 14 Milliarden im
Jahr einbringen könnte. Außerdem muss die Stellung der internationalen
Rating-Agenturen mit ihrer fragwürdigen Bewertungspolitik endlich
gebrochen werden. Deshalb brauchen wir eine unabhängige
öffentlich-rechtliche Rating-Agentur, die die Kreditwürdigkeit
transparent bewertet und Vertrauen auf den Kapitalmärkten schafft.“
IT-Branche führt Liste der wertvollsten Marken an
von redaktion am 29.04.2010 10:54
IT-Branche führt Liste der wertvollsten Marken an

Washington/Berlin (rdp/dts) - Der US-Internetriese Google ist weiterhin die wertvollste Marke der Welt. Das geht aus der jährlichen Liste der teuersten Marken des Marktforschungsunternehmens Millward Brown hervor. Darin gehen die ersten vier Plätze an IT-Konzerne. Auf Google mit einem Markenwert von 114,260 Milliarden US-Dollar folgen das Soft- und Hardwareunternehmen IBM (86,383 Milliarden US-Dollar), der iPhone-Hersteller Apple (83,153 Milliarden US-Dollar) und Google-Konkurrent Microsoft (76,344 Milliarden US-Dollar). Der Erfolg der IT-Branchen sei laut dem Deutschland-Chef von Millward Brown, Bernd Büchner, an der Ausrichtung dieser Konzerne zu erklären. "Diese Marken haben die Wirtschaftskrise gut überstanden, weil sie sowohl im Geschäfts- als auch im Privatleben vieler Menschen tief verwurzelt sind", so Büchner. Noch im letzten Jahr lag Microsoft auf dem zweiten, IBM auf dem vierten und Apple auf dem sechsten Platz. Wertvollste deutsche Marke ist der Software-He
rsteller
SAP, er landet mit einem Markenwert von 24,291 Milliarden US-Dollar auf Rang 21. Die Marke BMW ist 21,816 Milliarden US-Dollar wert und steht damit auf Platz 25. Rang 53 geht mit einem Markenwert von 13,736 Milliarden US-Dollar an Daimler, deutsches Schlusslicht auf Rang 83 ist mit 8,747 Milliarden US-Dollar der Discounter Aldi.
Immer mehr Menschen leben in immer größeren Städten
von redaktion am 29.04.2010 10:32
Immer mehr Menschen leben in immer größeren Städten

Tokio
Wiesbaden/Berlin (rdp/dts) - Weltweit werden in der Zukunft immer mehr Menschen in immer größeren Städten leben. Das geht aus den jüngsten Projektionen der Vereinten Nationen hervor, die das Statistische Bundesamt anlässlich der am 1. Mai beginnenden Weltausstellung EXPO in Shanghai veröffentlicht. Demnach wird die weltweite Stadtbevölkerung bis 2025 von heute 3,5 Milliarden auf voraussichtlich 4,5 Milliarden wachsen, während die Landbevölkerung lediglich von 3,4 Milliarden auf rund 3,5 Milliarden zunimmt. Für "Megacities" mit über 10 Millionen Einwohnern erwarten die Vereinten Nationen eine besonders starke Zunahme.
Asiatische und südasiatische Städte wie Shanghai, Delhi oder Dhaka werden der Projektion nach am schnellsten wachsen, aber auch Städte in Afrika wie das kongolesische Kinshasa. Größte Metropole der Welt bleibt das japanische Tokio (2010: 36,7 Millionen Einwohner, 2025: 37,1 Millionen Einwohner).
Zum Vergleich: Die Einwohnerzahl von Deutschlands größter Stad Berlin liegt beständig bei etwas unter 3,5 Millionen.
EU-Kommission fordert Rentenreform in Griechenland
von redaktion am 29.04.2010 10:24
EU-Kommission fordert Rentenreform in Griechenland
Brüssel (rdp/dts) - Die EU-Kommission mahnt Griechenland zu einer Reform des Rentensystems. In der "Bild-Zeitung" verlangte der zuständige EU-Kommissar für Beschäftigung und Soziales, László Andor, das Renteneintrittsalter anzuheben. "Wir wissen, dass das griechische Volk durch schwierige Zeiten geht. Doch aufgrund des demographischen Wandels und dem Rückgang der Erwerbstätigen muss Griechenland, wie viele andere Länder in Europa, das Rentenalter anheben", sagte Andor der Zeitung.
FDP will Verwundetenabzeichen für Soldaten
von redaktion am 29.04.2010 10:11
FDP will Verwundetenabzeichen für Soldaten

Elke Hoff
Berlin (rdp/dts) - Die verteidigungspolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Elke Hoff, hat sich für die Einführung eines Verwundetenabzeichens bei der Bundeswehr ausgesprochen. "Angesichts der traurigen Tatsache, dass regelmäßig Soldaten der Bundeswehr im Einsatz verwundet werden, halte ich die Einführung eines Verwundetenabzeichens ähnlich dem amerikanischen "Purple Heart" für sinnvoll und wünschenswert", sagte Hoff der "Bild-Zeitung". Der Dienstherr könne damit das "große Opfer" der Soldaten würdigen.
Griechenland ist abgebrannt
von redaktion am 29.04.2010 08:57
Presseschau vom 29.04.2010

Griechenland ist abgebrannt
Bis 2012 brauchen die Griechen bis zu 135 Milliarden Euro. Deutschland muss Kredite in Höhe von 25 Milliarden beisteuern. Die Zockerkrise weitet sich aus. Nach Portugal wurde gestern Abend auch Spaniens Rating herabgestuft.

fr-online.de
Euroland in Not
… Die Griechenlandhilfe soll in dem Gesetz verankert werden, das die Bundesregierung am kommenden Montag beschließen will. Bisher war nur vorgesehen, die auf 2010 entfallenden Notkredite über 8,4 Milliarden Euro durch eine Bundesbürgschaft abzusichern. In dem Gesetzentwurf, der der Frankfurter Rundschau vorliegt, ist der genaue Betrag für die Jahre 2011 und 2012 aber noch freigelassen. Er soll erst eingesetzt werden, wenn am Sonntag der Hilfsbedarf endgültig feststeht. Das Gesetz, das lediglich zwei Seiten umfasst, trägt den Titel: "Gesetz zum Erhalt der Stabilität der Währungsunion". …

faz.net
Griechenland braucht 120 Milliarden Euro bis 2012
Die Regierung in Athen wird bis Ende 2012 eine Finanzhilfe von 100 bis zu 120 Milliarden Euro benötigen. Diese Zahl nannte der Direktor des Internationalen Währungsfonds (IWF), Strauss-Kahn, als er mit dem Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB), Trichet, die Spitzen der Fraktionen im Bundesfinanzministerium über die Lage informierte. „Es geht um die Stabilität des Euro als Ganzes“, sagte Finanzminister Schäuble nach dem Treffen. Man sei entschlossen, diese zu verteidigen. „Es ist nicht ein Problem Griechenlands, sondern ein Problem Europas, damit ist es ein Problem Deutschlands“, hob er hervor. …

spiegel.de
Europa graut vor dem Griechenland-Desaster
… Gerade Deutschland gerät nun in die Kritik. Die Bundesregierung soll an der verzweifelten Lage mitschuldig sein. Schließlich war es vor allem Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), die sich auch im Hinblick auf die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen lange als "Madame Non" profilierte. Kredithilfen für Griechenland? Lieber nicht, und falls doch nur zu deutschen Bedingungen. Die störrische Haltung gab sie erst widerwillig auf, als sich die Krise durch den Hilferuf aus Athen in der vergangene Woche zuspitzte. …

taz.de
Griechenland im Teufelskreis
… Nach Griechenland und Portugal stufte die Ratingagentur Standard & Poor's am Mittwoch auch Spanien herab.
Spanien kämpft zwar auch mit einem erheblichen Defizit, wird aber noch deutlich besser als die beiden anderen südeuropäischen Länder bewertet. International erlitten die Aktienmärkte Verluste. Der Euro fiel auf einen der niedrigsten Stände seit einem Jahr. "Die Märkte sind mit voller Wucht von der Problematik in den angeschlagenen EU-Ländern getroffen worden", sagte Chefhändler Matthias Jasper von der WGZ Bank. ...
Foto: fr-online.de/dpa
Griechenlandkrise: Es gibt Alternativen
von redaktion am 28.04.2010 18:22
Griechenlandkrise: Es gibt Alternativen
Berlin (rdp/ots) - Der griechische Ministerpräsident Giorgos
Papandreou hat in den vergangenen Wochen schon mehrfach die
Irrfahrten des Odysseus bemüht, um den Bürgern die bevorstehenden
Abenteuer und Opfer bildlich nahezubringen. Homers Held musste
bekanntlich gegen Kyklopen, Sirenen, die Meeresungeheuer Skylla und
Charybdis bestehen, bevor er letztlich doch sein Ziel, die
Heimatinsel Ithaka, erreichte. Wenn wir tapfer wie Odysseus sind,
werden wir es schaffen, lautet des Premiers Botschaft.
Tatsächlich gibt es zahlreiche moderne »Ungeheuer«, die den
Griechen immer härter zusetzen. Spekulanten wetten auf die Pleite,
Ratingagenturen fällen ins Blaue hinein vernichtende Urteile, die
deutsche Kanzlerin zögert rasche Kredithilfen hinaus, EU und IWF
fordern von dem finanziell schwer gebeutelten Staat immer neue
Sozialkürzungen.
Doch im Unterschied zur antiken Heldengeschichte ist das
Schlingern Griechenlands durch eine langjährige tiefe
Wirtschaftskrise nicht alternativlos. Auch wenn es schon etwas
Gebetsmühlenartiges hat: Die nach der Lehman-Pleite beschworene
Kontrolle und strenge Regulierung der Finanzmärkte, Spekulanten und
Ratingagenturen werden dringend benötigt. Sie wären das Ende von
Panikschürern und panikartigen Notlösungen, die die Sache nur
verschlimmern. Die Irrfahrten an den Finanzmärkten, die schließlich
vor allem die einfachen Leute in Griechenland und anderswo hart
treffen, müssen endlich gestoppt werden.
Quelle: Neues Deutschland
Krankenkassen fehlen laut Schätzung etwa 3,1 Milliarden Euro
von redaktion am 28.04.2010 17:13
Krankenkassen fehlen laut Schätzung etwa 3,1 Milliarden Euro
Berlin (rdp/dts) - Den gesetzlichen Krankenkassen fehlen in diesem Jahr etwa 3,1 Milliarden Euro. Der Schätzerkreis der gesetzlichen Krankenversicherung teilte heute mit, dass die Ausgaben im Jahr 2010 etwa 173,4 Milliarden Euro betragen werden. Dabei wurden die von der Bundesregierung beschlossenen Einsparungen bei Arzneimitteln ohne Festbetrag ab August 2010 bereits berücksichtigt. Demgegenüber stehen Zuweisungen in Höhe von 170,3 Milliarden Euro aus dem Gesundheitsfonds, die den Krankenkassen zugesagt wurden. Grundlage der Einschätzungen des Schätzerkreises waren die vorläufigen Finanzergebnisse des Jahres 2009 und der Frühjahrsprognose der Bundesregierung über die gesamtwirtschaftliche Entwicklung.
Ich glotz TV - Polen für Anfänger
von redaktion am 28.04.2010 16:52
Polen für Anfänger Ein Roadmovie mit Kurt Krömer und Steffen Möller

Berlin (rdp/ots) - Montag, 3. Mai 2010, 21.00 - 21.45 Uhr im rbb
Die polnische Grenze liegt nur etwa 80 km von Berlin-Neukölln entfernt. Doch für Komiker Kurt Krömer ist das östliche Nachbarland eine Terra incognita. Kabarettist und Autor Steffen Möller ist dagegen der berühmteste deutsche Gastarbeiter in Polen, ein Grenzgänger zwischen der deutschen und polnischen Kultur - der ideale Reisebegleiter für den Polen-Neuling Krömer.
Im Zug und im legendären Fiat Polski fahren Kurt Krömer und Steffen Möller gemeinsam durch Polen. Und das Land hält viele Überraschungen bereit: Krömer ist verblüfft, wie heftig Warschau sich in die freie Marktwirtschaft verliebt hat. Wie schön die Polinnen sind und wie allgegenwärtig der Katholizismus. Er lernt, warum Polen so glühende Patrioten sind, ob man nun Breslau oder Wrocaw sagt und was es mit dem neuen polnischen Selbstbewusstsein auf sich hat.
Kurt Krömer macht Bekanntschaft mit der slawischen Seele und lernt die polnische Gastfreundschaft kennen. Die beiden Comedians besichtigen u. a. den Kultur-Palast in Warschau, treffen einen echten "Krakowiak" und den Hejnał-Trompeter im Turm der Krakauer Marienkirche. Sie haben eine Autopanne, fahren Kanu auf der Oder und arbeiten bei einer Weinkönigin, die mit ihren Eltern ein Winzer-Unternehmen aufbaut. Selbst "Polenkenner" Steffen Möller erlebt so manche Überraschung.
Der Film "Polen für Anfänger" von Katrin Rothe ist eine Ko-Produktion von 3sat und dem rbb. Das rbb Fernsehen sendet das amüsante Roadmovie über das heutige Polen und das deutsch-polnische Verhältnis am 3. Mai - passend zum polnischen Nationalfeiertag.
Foto: Copyright © ZDF/3SAT Grafik Design
SPD verknüpft Griechenland-Hilfe mit Bankenabgabe
von redaktion am 28.04.2010 16:45Kölner Stadt-Anzeiger: SPD verknüpft Griechenland-Hilfe mit Bankenabgabe Poß: "Wir erwarten aber eine saubere Gesetzesvorlage mit ordentlicher Beratung und ein klares Ja zur Bankenabgabe."

Poß
Köln/Berlin (rdp/ots) - Die SPD will der milliardenschweren Bürgschaft für Griechenland im Bundestag nur zustimmen, wenn die Bundesregierung verbindlich die Einführung einer Bankenabgabe zusagt . "Wenn es denn so ist, dass Banken und andere Gläubiger nicht unmittelbar am Hilfspaket für Griechenland beteiligt werden können, dann muss gesetzlich eine Bankenabgabe verabschiedet werden", sagte der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Joachim Poß, dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstags-Ausgabe). Bisher habe die Bundesregierung diesbezüglich nur unverbindliche Ankündigungen gemacht. Dass es in der Frage der Griechenlandhilfe einen großen Zeitdruck gebe, sei dem "Versagen der Kanzlerin in der Krise" geschuldet. Angela Merkel habe sich als "eiserne Kanzlerin" feiern lassen, während Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (beide CDU) Griechenland die Hilfe bereits zusagt habe. "Dieses Doppelspiel rächt sich jetzt", sagte Poß. Es sei "absurd", der SPD eine Verzögerungstaktik wegen der NRW-Landtagswahl vorzu-werfen. "Umgekehrt wird ein Schuh draus: Die wahren Verzögerer sitzen in der Union und in der FDP. Die haben keine gemeinsame Linie und vor allem haben sie Angst, den Wählerinnen und Wählern vor dem 9. Mai die Wahrheit zu sagen." Die SPD sei zu konstruktiver Zusammenarbeit und einer raschen Verabschiedung der Griechenlandhilfe im Bundestag bereit: "Wir erwarten aber eine saubere Gesetzesvorlage mit ordentlicher Beratung und ein klares Ja zur Bankenabgabe


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