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Rundgang10 - Tage der offenen Tür an der UdK Berlin
von redaktion am 12.07.2010 15:01
Rundgang10 - Tage der offenen Tür an der UdK Berlin

Das Gebäude Hardenbergstraße 33 der Universität der Künste Berlin
Berlin (rdp/ots) - In den Ateliers, Studios, Werkstätten und
Probebühnen der Universität der Künste Berlin laufen die
Vorbereitungen für den Rundgang 10 auf Hochtouren. Und wenn sich am
16. Juli die Türen der UdK Berlin öffnen, haben für drei Tage nicht
nur Studierende und Lehrende Zugang, sondern ist vielmehr alles
darauf ausgerichtet, Kunstbegeisterten einen Blick hinter die
Kulissen einer der größten und vielseitigsten künstlerischen
Ausbildungsstätten Europas zu gewähren.
Die UdK Berlin versammelt in über 40 Studiengängen alle Künste und
die auf sie bezogenen Wissenschaften unter einem Dach - verstreut
über viele Gebäude in der Stadt. Von Bildender Kunst über Musik,
Komposition, Mode, Architektur, Schauspiel, Gesang, Musical,
Industrial Design, Tanz, Jazz und vielem mehr kann man hier alles
studieren, was Kunst ist oder sich mit den Künsten auseinandersetzt,
auch Bildende Kunst und Musik auf Lehramt.
Deshalb ist der Rundgang mit jährlich mehr als 12.000 Besuchern
eine feste Größe im Berliner Kultursommer und steht im Terminkalender
eines jeden Konzert-, Ausstellungs- und Theaterbesuchers - nicht nur
aus Berlin.
16.-18. Juli 2010, (fast) alle UdK-Gebäude. Das detaillierte
Programm kann unter mailto:[email protected] bestellt werden.
Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen unter:
http://www.udk-berlin.de
Zerstörerischer Kulturkampf gegen das Gymnasium
von redaktion am 12.07.2010 14:42
Zerstörerischer Kulturkampf gegen das Gymnasium

Der Untergang des Abendlandes naht
Berlin (rdp/ots) - Einen zerstörerischen Kulturkampf gegen das Gymnasium hat der Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes (DPhV), Heinz-Peter Meidinger, der Hamburger Schulsenatorin Christa Goetsch, dem Saarländischen Bildungsminister Klaus Kessler und Rot-Grün in Nordrhein-Westfalen vorgeworfen.
"Jenseits aller Beruhigungsrhetorik in den entsprechenden Koalitionsverträgen ist der politische Wille trotzdem ganz klar erkennbar: Das Gymnasium als Störfaktor Nr. 1 auf dem Weg zu einer Einheitsschule von außen und von innen heraus so zu schwächen, dass es seinen Leistungs- und Qualitätsanspruch nicht mehr erfüllen kann", so der Verbandsvorsitzende.
Meidinger kritisierte dabei vor allem, dass dem Gymnasium in allen betroffenen Bundesländern höhere Klassenstärken zugemutet und geringere Ressourcen zugestanden werden sollen als anderen Schularten, insbesondere den in NRW geplanten Gemeinschaftsschulen. "Das ist der erklärte Kulturkampf von oben, bei dem man in der Wahl der Kampfmittel nicht zimperlich ist!", sagte der Verbandschef. So behaupte die designierte Schulministerin in NRW, Sylvia Löhrmann, das Gymnasium sei eine Herkunfts- und keine Bildungselite. Der erste Bürgermeister der Stadt Hamburg, Ole von Beust, werfe wider besseres Wissen der Volksinitiative für den vollständigen Erhalt des Gymnasiums verdeckte Ausländerfeindlichkeit vor.
Dabei habe das PISA-Konsortium mehrfach festgestellt, dass das Gymnasium die "leistungsmäßig homogenste und die sozial heterogenste Schulform" sei.
"Anstatt die Leistungsfähigkeit von Schulen zu verbessern, wird aus ideologischen Gründen in Hamburg, im Saarland und in NRW ein zerstörerischer Schulkampf wie in den 70er-Jahren vorbereitet. Die Opfer werden die betroffenen Eltern, Schüler und Lehrer sein. Der DPhV hat sich in den vergangenen Jahren intensiv für an Qualität und Leistung orientierte Reformen eingesetzt, aber auch für eine intensive Frühförderung, um soziale Herkunft und Bildungserfolg stärker zu entkoppeln. Wir werden aber einem Schulkampf um das Fortbestehen des Gymnasiums als soziale Leistungsschule nicht ausweichen, wenn er uns aufgezwungen wird", betonte der DPhV-Vorsitzende.
Vor 15 Jahren - polis-Presseschau
von redaktion am 12.07.2010 08:57
Presseschau vom 12.07.2010

Trauer, Entsetzen, Fassungslosigkeit: 15 Jahre nach dem Völkermord in Srebrenica sind 775 erst
jetzt identifizierte Opfer im bosnischen Potocari beigesetzt worden.
Vor 15 Jahren
Am 11.Juli 1995 ermordeten serbische Milizen im bosnischen Srebrenica 8.000 muslimische Jungen und Männer. Im Rahmen einer bewegenden Veranstaltung gedachten gestern 40.000 Menschen den Opfern des Massakers. Der verantwortliche Kommandant, General Ratco Mladic, befindet sich noch immer auf der Flucht.

faz.net
Zehntausende gedenken der Opfer von Srebrenica
… Mehrere zehntausend Menschen haben am Sonntag auf dem Friedhof und Mahnmalsgelände von Potocari in Bosnien-Hercegovina der Opfer des Massakers von Srebrenica gedacht, das sich vor 15 Jahren ereignete. Dabei wurden die jüngst identifizierten Überreste von 775 weiteren Opfern aus der Endphase des Krieges in Bosnien-Hercegovina beigesetzt. An der Zeremonie nahmen außer bosnischen Politikern auch Serbiens Staatspräsident Tadić und der französische Außenminister Kouchner teil. …

spiegel.de
40.000 gedenken der Opfer von Srebrenica
Trauer, Entsetzen, Fassungslosigkeit auch nach 15 Jahren: Angehörige und Politiker aus aller Welt haben an der Beisetzung erst jetzt identifizierter Opfer des Völkermords von Srebrenica teilgenommen. Immer noch sind nicht alle Getöteten bestattet - und einer der Hauptschuldigen bleibt auf freiem Fuß. …

zeit.de
Zehntausende gedenken der Opfer von Srebrenica
… "Das Grauen Srebrenicas ist ein dunkler Fleck auf unserem kollektiven Gewissen", hieß es in einer persönlichen Botschaft des US-Präsidenten Barack Obama. "Es wurden Menschen umgebracht, die an das Versprechen der internationalen Gemeinschaft glaubten, dass sie geschützt werden", schrieb Obama. Die niederländischen UN-Soldaten hatten das Massaker nicht verhindert, obwohl Srebrenica von den Vereinten Nationen zur "Schutzzone" für viele Zehntausend Flüchtlinge erklärt worden war. …

welt.de
Wo ist der Kriegsverbrecher Ratko Mladic?
… „Es ist an der Zeit, sich an den Moslems zu rächen“, sagt Mladic in die Kamera. Dann verschwindet der General der bosnischen Serben aus dem Blickfeld. Noch am selben Tag beginnt das schwerste Kriegsverbrechen in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg. Der serbische Kameramann Zoran Petrovic filmte Mladic an diesem Tag. Seit einigen Jahren ist er verschwunden. Genau wie einer der meist gesuchten Kriegsverbrecher der Welt. ...
Foto: spiegel.de/afp
BP-Chefvolkswirt will an Tiefsee-Bohrungen festhalten
von redaktion am 11.07.2010 18:25
BP-Chefvolkswirt will an Tiefsee-Bohrungen festhalten

Rühl
Berlin (rdp/ots) - Der Chefvolkswirt und Vizepräsident des britischen BP-Konzerns, der Deutsche Christof Rühl, weist politische Forderungen nach einem Stopp von Ölbohrungen in tiefen Gewässern zurück. "Tiefsee-Öl, also Produktion aus mehr als 1000 Fuß (etwa 300 Meter) Tiefe machen zwar nur etwa sechs Prozent der weltweiten Ölförderung aus, aber es ist ein Wachstumsbereich", sagte Rühl in einem Interview mit dem Tagesspiegel (Montagsausgabe). Die gesamte Ölförderung, also auch die in flacheren Gewässern wie dem Persischen Golf, machten etwa 30 Prozent der gesamten Ölfördermenge aus. Wolle man auch die verbieten, würde "der Ölpreis ganz erheblich steigen", sagte Rühl weiter. "Ich glaube nicht, dass ein Stopp der Unterwasserförderung eine realistische Lösung ist."
Auf die Frage, ob man jemals mit Wind- und Sonnenkraft so viel Geld verdienen könne, wie mit Öl, sagte Rühl: "Ich bin kein Hellseher, sonst wäre ich ja Investor geworden. Ich glaube aber eher nicht." Wind- und Sonnenkraft würden in kleineren Einheiten erzeugt und seien nicht so stark an Standorte gebunden wie Öl oder Gas, sagte er zur Begründung. Es sei daher unwahrscheinlicher, dass sich bei erneuerbaren Energien Kartelle bildeten. Zudem könnten Staaten nicht so stark von der Lagerung profitieren, wie es bei der Speicherung fossiler Rohstoffe der Fall sei.
Netter in den Niedergang
von redaktion am 11.07.2010 13:15
Netter in den Niedergang

Ernst
Berlin (rdp). "Viel Spaß auf der Titanic", wünscht der Vorsitzende der Partei DIE LINKE, Klaus Ernst, dem neuen Regierungssprecher Steffen Seibert."Die Kanzlerin kann nun netter über den Niedergang ihrer Koalition sprechen lassen. Wenn ihr nicht mehr einfällt, ist sie wirklich am Ende ihres Lateins angekommen." Ernst weiter:
Elitenrepublik - polis-Presseschau
von redaktion am 10.07.2010 09:27
Presseschau vom 10.07.2010

Hörsaal in Leipzig: Für einen bildungspolitischen Erfolg gibt die Bundesregierung alles.
Elitenrepublik
Die geplante Erhöhung der BAföG-Sätze für Studenten ist im Bundesrat erst einmal am Bund-Länderstreit über die Kosten gescheitert. Ein fragwürdiges Stipendienprogramm zur Elitenförderung dagegen konnte passieren.

faz.net
Bafög-Erhöhung gestoppt, Stipendiengesetz gebilligt
… Im Finanzierungsstreit zwischen Bund und Ländern ist die geplante Erhöhung der Ausbildungsförderung (Bafög) vorerst gestoppt worden. Der Bundesrat rief dazu am Freitag den Vermittlungsausschuss an. Hingegen wurde das Projekt von Bundesbildungsministerin Schavan (CDU), ein nationales Stipendienprogramm für leistungsstarke Studenten aufzulegen, gebilligt, nachdem sich der Bund bereit erklärt hatte, dabei auch den Finanzierungsanteil der Länder zu übernehmen. …

spiegel.de
Millionengeschenk rettet schwarz-gelbes Eliteprojekt
Bei diesem Angebot wurden die Länder schwach: Die Bundesregierung pumpt viele Extramillionen in das Nationale Stipendienprogramm und sichert sich so die Zustimmung im Bundesrat. Damit sich das Projekt überhaupt noch finanzieren lässt, hat die Koalition es heimlich zurechtgeschrumpft ...

taz.de
Der Bund kauft sich sein Stipendium
… Wegen des bevorstehenden Regierungswechsels in Nordrhein-Westfalen tagte die Länderkammer am Freitag letztmals mit schwarz-gelber Mehrheit. SPD, Grüne und Linkspartei lehnen das Modell ab. "Von den Stipendien werden nur die Studenten profitieren, die es am wenigsten nötig haben", erklärte die designierte NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft. …

tagesspiegel.de
Kein guter Tag für Studenten
Die Botschaft des Bundesrates ist verheerend: Eine fragwürdige Elitenförderung kommt durch, die Bafög-Erhöhung, auf die hunderttausende Bedürftige dringend warten, ist gestoppt. ...
Foto: spiegel.de/dpa
Dieter Lenzen: "Bologna riecht nach Truppenversorgung und Zwangsernährung"
von redaktion am 09.07.2010 19:17
Dieter Lenzen: "Bologna riecht nach Truppenversorgung und Zwangsernährung"

Lenzen
Hamburg/Berlin (rdp/ots) - Dieter Lenzen, Präsident der Universität Hamburg, kritisierte bei der 2. ZEIT KONFERENZ "Hochschule & Bildung" am 9. Juli in Frankfurt am Main die europäische Hochschulreform: "Bologna riecht nach Truppenversorgung und Zwangsernährung", sagte Lenzen bei der Veranstaltung der Wochenzeitung DIE ZEIT. Bei den neuen Studiengängen handele es sich nicht um ein Angebot, sondern um eine "Zumutung". Bildung könne in ihr nicht stattfinden. Dieter Lenzen weiter: "Die Universität ist von der Bildungsstätte zur Erziehungsanstalt mutiert."
Die Etablierung von Career Services, Mentoring-Programmen und einem Qualitätsmanagement seien in einer Bildungseinrichtung "völlig überflüssig", so Lenzen. "Gebildete Menschen brauchen weder sozialpädagogische Betreuung noch brauchen sie Coaches und Ratschläge ... und schon gar nicht brauchen sie ein Qualitätsmanagementsystem." In einer Bildungseinrichtung sei Qualität eine Frage der Ehre und nicht des Managements, so Lenzen weiter.
Rosa von Praunheim hält nichts von Treue
von redaktion am 09.07.2010 18:51
Rosa von Praunheim hält nichts von Treue

von Praunheim
Köln/Berlin (rdp/ots) - Filmemacher Rosa von Praunheim hält nicht viel von Treue: "Man muss auch lernen, dem Partner Freiheiten zu lassen. Das gilt vor allem für Frauen. Dieser Treuewahn verführt doch zur Lüge: Man kann doch nicht dreißig Jahre lang nur den Partner geil finden", sagte von Praunheim dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstag-Ausgabe). Dennoch lebt der 67-Jährige, der als einer der Wegbereiter der Schwulenbewegung in Deutschland gilt, seit kurzem monogam: "Ich habe bislang immer promisk gelebt. Seit einiger Zeit bin ich aber mit einem halb so alten Mann zusammen, der absolute Monogamie fordert. Das versuche ich jetzt."
Grundsätzlich sei zuviel Ehrlichkeit aber eher schädlich: "Permanente Ehrlichkeit kann doch keiner aushalten. Man kann auch sich selbst gegenüber nicht immer ehrlich sein, dann könnte man ja gar nicht weiterleben", so von Praunheim.
Der Autor und Regisseur, der 1991 mehrere angeblich homosexuelle Prominente gegen deren Willen outete, war seinen Eltern gegenüber lange nicht ehrlich: Dass er schwul ist, erfuhren sie durch eine Talkshow. "Ich hatte nicht den Mut dazu, ihnen das vorab zu sagen."
Am 15.7. läuft von Praunheims Dokumentarfilm "New York Memories" in den Kinos an.
Regie: Wells - Drehbuch: Obama - Produktion: Medwedjew
von redaktion am 09.07.2010 18:30
Neues Deutschland: zum Agentenaustausch USA-Russland

Berlin (rdp/ots) - Orson Welles hat der Stadt mit seinem berühmten Agententhriller »Der dritte Mann« einst ein ganz besonderes filmisches Denkmal gesetzt. In kalten Kriegszeiten war Wien ein regelrechter Magnet für Spione aus aller Herren Länder. Und auch 20 Jahre nach Ende des Ost-West-Konflikts soll Österreichs Hauptstadt noch immer ein Tummelplatz für Schlapphüte aller Coleur sein. Die müssen sich gestern wie in der Zeitmaschine gefühlt haben. Erstmals wieder vollzogen Moskau und Washington an der Donau einen spektakulären Agentenaustausch. Dass sich bei allem Dé-jà-vu doch einiges geändert hat, zeigt das Rekordtempo, mit dem beide Seiten in einem diplomatischen Meisterstück das einvernehmliche Finale dieser ungewöhnliche Dokusoap inszenierten. Die Regierungen wollten offensichtlich verhindern, dass die Affäre zur politischen Belastung für bilaterale Beziehungen wird, die sich nach vielen Querelen gerade wieder erholt haben. Und um große Sicherheitsfragen aus der Welt der START-Verträge etwa ging es in dem Fall ja offensichtlich nicht. Kein Wunder, dass im Kreml gestern der neue Geist im russisch-amerikanischen Verhältnis und das tiefe gegenseitige Verständnis und Vertrauen der Präsidenten beider Länder hervorgehoben wurde. Was auch fragen lässt, wer in Washington das Drehbuch genehmigt hat, um den Moskauer »Spionagering« so spektakulär auffliegen zu lassen. Es soll Leute geben, die in dem Ganzen gar eine gelungene PR-Show vermuten. Man darf auf die Fortsetzung gespannt sein. Schließlich haben Obama und Medwedjew auch eine bessere Zusammenarbeit der Geheimdienste vereinbart.
Stipendienprogramm - Ein Herz für die Elite
von redaktion am 09.07.2010 18:10
WAZ: Stipendienprogramm - Ein Herz für die Elite - Leitartikel von Matthias Korfmann
Essen/Berlin (rdp/ots) - Schwarz-Gelb hat ein seltenes Talent, die falschen Signale zu geben. Als hätte sich die Koalition nicht schon eine blutige Nase geholt, als sie der Hotelierbranche ein Spezial-Steuergeschenk machen wollte. Nein, nun legen sie noch eins drauf: "Schwarz-Gelb fördert Elite-Studenten" lautet heute so manche Schlagzeile.
Und schon ist es wieder da, das böse Wort von der Klientelpolitik. Sie haben die studentischen Leistungsträger im Blick, die Elite, die Spitze. Darunter viele, die ein 300-Euro-Stipendium zwar gern annehmen, es aber nicht wirklich brauchen.
Auf den letzten Drücker schafft es die Koalition, ihr Stipendienprogramm durchzuwinken. Kurz bevor die schwarz-gelbe Mehrheit im Bundesrat kippt. Auf den Erfolg werden wir lange warten: Irgendwann in ferner Zukunft soll jeder zehnte Student ein solches Stipendium bekommen. Vielleicht.
Wer hingegen heute schon jeden Cent umdrehen muss, geht vorerst leer aus. Für Bafög-Empfänger gibt es nicht mal einen bescheidenen Nachschlag, weil sich Bund und Länder lieber im Erbsenzählen üben.
Das Signal ist fatal, die Konsequenzen sind es auch. Denn wir brauchen bald tatsächlich jeden einzelnen Akademiker. Nicht nur die Spitze, auch die Breite.


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