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phantadu

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Re: "Segen verkauft man nicht"

von phantadu am 07.10.2011 12:01

Ach schade. Wollte auch gerade Fläschchen mit Segen verkaufen. Macht ja nicht nur der Fliege. Da gibts inzwischen jede Menge Wunderheiler etc, die damit ein wunderbares Auskommen haben. Warum arbeiten, wenn man nur Wasser in Flaschen füllen und einen Tropfen spirituelles Aroma zufügen muss? Ich hoffe, dieser ehrenwerte Beruf wird jetzt nicht verboten. Ich muss ja auch an die Zeit der Rente denken. Als alter Mensch hat man nicht mehr soviel Kraft. Da muss es auch einfache Jobs geben. Oder???

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"Segen verkauft man nicht"

von redaktion am 07.10.2011 10:46

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"Segen verkauft man nicht"

Rheinische Landeskirche leitet Disziplinarverfahren gegen Jürgen Fliege ein


Fliege

Düsseldorf (ots) - Die Evangelische Kirche im Rheinland geht juristisch gegen den als Fernsehpfarrer bekannt gewordenen Jürgen Fliege vor. Nach Informationen der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Freitagausgabe) hat das Landeskirchenamt die Einleitung eines Disziplinarverfahrens beschlossen. Der 64-jährige Fliege ist Pfarrer der Landeskirche im Ruhestand. Fliege war bereits früher in Konflikt mit der rheinischen Kirche geraten. Jüngst hatte er Unmut ausgelöst, indem er eine angeblich von ihm spirituell aufgeladene "Fliege-Essenz" bewarb und vertrieb. In die Flüssigkeit hatte er nach eigenen Angaben durch Gebete "Trost und Kraft" gesendet. "Segen verkauft man nicht", hieß es dazu aus der Landeskirche. Außerdem soll Fliege im Gespräch mit einem Brautpaar über dessen Trauung gesagt haben, Gott und Kirche seien "erst mal scheißegal"; es komme auf die Seele an. Nach Informationen der "Rheinischen Post" hält die Landeskirche den Satz für geeignet, evangelische Amtshandlungen und Glaubensinhalte zu diffamieren. Bereits 1999 hatte Fliege in einem Interview Gott als "Gauner da oben" bezeichnet.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 07.10.2011 10:47.

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Grüne: Wowereit hat Kanzlerkandidatur verspielt

von redaktion am 07.10.2011 10:40

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Grüne: Wowereit hat Kanzlerkandidatur verspielt

Düsseldorf / Berlin (rdp) - Die Absage an ein rot-grünes Bündnisses in Berlin wird nach Ansicht der Grünen die Entscheidung über die Kanzlerkandidatur der SPD beeinflussen. "Klaus Wowereit hat damit auch seine Chancen als Kanzlerkandidat verspielt", sagte die stellvertretende Grünen-Fraktionsvorsitzende Bärbel Höhn der "Rheinischen Post" (Freitagausgabe). Sie gehe davon aus, dass die anderen potenziellen Kandidaten der SPD andere Umgangsformen pflegten und nicht jene "Unterwerfungsrituale, die Wowereit noch drauf hat", betonte Höhn. Sie beklagte, dass Wowereits Entscheidung gegen Rot-Grün in Berlin direkte Auswirkungen auf das für 2013 in Berlin geplante rot-grüne Regierungsprojekt habe. "Wer Rot-Grün wirklich will, braucht dafür auch eine Gestaltungsmehrheit im Bundesrat, und da fehlen uns jetzt die Berliner Stimmen", stellte Höhn fest.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 07.10.2011 10:40.

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Geißler hält Proteste in den USA für einflussreich

von redaktion am 07.10.2011 10:32

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Geißler hält Proteste in den USA für einflussreich

Geißler

Halle (ots) - Der ehemalige Bundesminister und CDU-Generalsekretär Heiner Geißler hat sich überzeugt gezeigt, dass die aktuellen Proteste in den USA Einfluss auf die dortige Politik nehmen könnten. Sollte es ähnliche Demonstrationen in Deutschland geben, würde er sich nach eigener Aussage anschließen. Die Demonstranten "können den Widerstand der Republikaner, einer Mischung aus Marktgläubigen und Piusbrüdern, gegen die von den G-20-Staaten beschlossene Reform der Finanzindustrie brechen", sagte Geißler der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Freitag-Ausgabe). Immer mehr junge Leute würden im besten Sinne der Aufklärung anfangen, selbstständig zu denken, so Geißler weiter. Sie wollten sich nicht mehr von den Finanzmärkten am Nasenring durch die Manege ziehen lassen. "In Europa wird es ähnliche Proteste geben, da bin ich sicher'", sagte Geißler, der Mitglied der globalisierungskritischen Organisation attac ist und zuletzt als Schlichter im Konflikt um das Bauprojekt Stuttgart21 in der Öffentlichkeit stand. Er glaube nach eigenem Bekunden allerdings, dass es in Deutschland nicht so schnell zu derart heftigen Protesten wie in den USA kommen werde. "In Deutschland funktioniert der Sozialstaat ja noch in Teilen. Aber wenn die jungen Leute keine Perspektiven bekommen, kann das auch hier negative Folgen haben." Auf die Frage, ob er sich an ähnlichen Protesten in Deutschland beteiligen würde, sagte er: "Ja."

Antworten Zuletzt bearbeitet am 07.10.2011 10:33.

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Zehn Jahre Krieg - polis-Presseschau

von redaktion am 07.10.2011 09:02




Presseschau vom 07.10.2011



Zehn Jahre Krieg in Afghanistan. Es gibt nur Verlierer.


Zehn Jahre Krieg

Heute vor zehn Jahren begann, mit ersten Luftangriffen, der Krieg des Westens gegen Afghanistan. Die Bilanz: Der Terrorismus wurde nicht nur nicht zurückgedrängt, er hat sich verstärkt. Die Taliban sind nicht vertrieben, sie beherrschen die größten Teile des Landes. Der wirtschaftliche Aufschwung wird vom Krieg selbst und dem korrupten ­Karsai-Regime aufgefressen. Der Deutsche Bundestag mandatiert seit zehn Jahren die Beteiligung an einem Krieg, der von der Mehrheit der deutschen Bevölkerung abgelehnt wird.





fr-online

Ein Land im Krieg

... In Afghanistan herrscht seit 1979 Krieg. Krieg mit wechselnden ausländischen Invasoren. Die Sowjetunion blieb zehn Jahre dort. Mit dem heutigen Tag sind auch die USA schon zehn Jahre im Land. Die Bundesrepublik unterstützt die amerikanischen Bemühungen im Kampf gegen den Terror seit dem November desselben Jahres. Im Dezember 2001 wurde auf dem Petersberg bei Bonn eine provisorische Regierung für Afghanistan eingesetzt. ...




faz.net

Ehemaliger Generalinspekteur nennt Afghanistan-Einsatz gescheitert

... Der ehemalige Generalinspekteur der Bundeswehr, Harald Kujat, hält den Afghanistan-Einsatz für gescheitert. „Der Einsatz hat den politischen Zweck, Solidarität mit den Vereinigten Staaten zu üben, erfüllt", sagte er der in Halle erscheinenden „Mitteldeutschen Zeitung" (Freitagsausgabe) anlässlich des zehnten Jahrestages des Einsatzbeginns. „Wenn man aber das Ziel zum Maßstab nimmt, ein Land und eine Region zu stabilisieren, dann ist dieser Einsatz gescheitert." ...




spiegel.de

Bundeswehr bleibt einsatzbereit - dank Amerika

... Berlins Bitte wurde erhört: Die USA unterstützen die Bundeswehr in Afghanistan weiter mit Truppen und Helikoptern. Das Treffen der Nato-Verteidigungsminister machte jedoch auch deutlich: Einen Komplettabzug vom Hindukusch bis 2014 wird es nicht geben - auch nicht für die Bundeswehr. ...




sueddeutsche.de

Krieg ohne Ende

Es war der erste Bündnisfall der Nato: Vor genau zehn Jahren, am 7. Oktober 2001 fliegt die US-geführte Koalition die ersten Luftangriffe in Afghanistan. Die Staatengemeinschaft ging zunächst von einem kurzen Einsatz aus, doch der Krieg dauert noch immer an: die Stationen des Nato-Einsatzes in Afghanistan im interaktiven Zeitstrahl.





p-ffd.de

Tödlicher Unsinn

... Die Hauptaufgabe der Soldaten ist die Selbstsicherung. „Unser" Krieg in Afghanistan ist absurd.
Dieser Krieg ist militärisch nicht zu gewinnen! Eine Erkenntnis, die sogar von den amerikanischen Militärs geteilt wird. Dieser Krieg ist unsinnig. Dieser Krieg ist tödlicher Unsinn. Er produziert nur Verlierer. ... Ein Kommentar von Frank Happel.


Foto: fr-online.de/reuters

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Gegen Nazis demonstrieren ist Grundrech

von polis am 06.10.2011 13:21




Gegen Nazis demonstrieren ist Grundrecht


Die Bundesgeschäftsführerin der LINKEN, Caren Lay, übt scharfe Kritik an der Aufhebung der Immunität des Vorsitzenden der Thüringer Linksfraktion, Bodo Ramelow. Sie hält das Verfahren gegen Ramelow wegen der Beteiligung an Anti-Protesten in Dresden am 13. Februar 2010 für ein „verheerendes Signal" und fordert eine Einstellung des Verfahrens gegen Ramelow. Lay, die selbst von strafrechtlicher Verfolgung wegen der Teilnahme an den Dresdner Anti-Nazi-Protesten im Februar 2011 betroffen ist, erklärt:

Die Aufhebung der Immunität von Bodo Ramelow ist ein nicht akzeptabler Vorgang. Das Verfahren gegen den Thüringer Fraktionschef ist ein verheerendes Signal für die Demokratie. Wer gegen Nazis demonstriert, nimmt ein demokratisches Grundrecht wahr. Friedliche Blockaden sind keine Straftat sondern ein Akt der Zivilcourage. Noch dazu kommt ein Rechtsgutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestags jetzt zu dem Ergebnis, dass es keine rechtliche Grundlage für die Verfahren gegen die Dresdener Demonstranten gibt. Die Verfahren gegen Bodo Ramelow, André Hahn, Willi van Ooyen und Janine Wissler und weitere Betroffene müssen deshalb sofort eingestellt werden. Demokratische Parteien sollten die Bürgerinnen und Bürger dazu ermutigen, Gesicht gegen rechts zu zeigen. Die Entscheidung, Bodo Ramelows Immunität aufzuheben, bewirkt das genaue Gegenteil. Das müsste gerade die SPD, die selbst prominent an den Protesten beteiligt ist, wissen. Wir wollen den Dresdner Naziaufmarsch auch im Februar 2012 verhindern. Dazu brauchen wir Bürgerinnen und Bürger, die den Mut haben, sich den Rechten friedlich entgegen zu stellen, und keine Kriminalisierung legitimen Widerstands."

Antworten Zuletzt bearbeitet am 06.10.2011 13:22.

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Linken-Aussteigerprogramm ist Quatsch

von polis am 06.10.2011 13:13




Linken-Aussteigerprogramm ist Quatsch

Jelpke

„Das heute vom Verfassungsschutz aufgelegte ‚Aussteigerprogramm für Linksextremisten' dürfte wohl eher als Programm zur Anwerbung von Spitzeln dienen. Das Programm ist ausgemachten Quatsch", so Ulla Jelpke, innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. Sie fährt fort:

Aussteigerprogramme braucht es bei autoritären Strukturen, die ihre Mitglieder unter Gewaltandrohung daran hindern wollen, sie zu verlassen. Bei Nazi-Kameradschaften mag die Annahme nicht fern liegen, dass sie Rache an Aussteigern üben wollen, die sie als Verräter ansehen. Bei Linken gibt es nicht ansatzweise solche Hinweise. Wer etwa aus der Antifa aussteigen will, kann das tun. Es ist bislang noch niemand verfolgt worden, der sie verlassen hat. Auf die ‚intensive Betreuung' des Verfassungsschutzes und das Versprechen einer ‚sozialen Reintegration' können Linke jedenfalls gut verzichten. Dieses Aussteigerprogramm ist ein Programm zur Stützung des unsäglichen Extremismusansatzes, der nach dem Motto ‚links gleich rechts' den Neonazismus verharmlost. Der einzige Effekt, den es womöglich haben wird, ist, einige Spitzel aus der linken Szene anzuwerben."

 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 06.10.2011 13:13.

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Wowereit will 2013 für den Bundestag kandidieren

von polis am 06.10.2011 13:03

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Wowereit will 2013 für den Bundestag kandidieren


Wowereit

Halle / Berlin (rdp) - Der Berliner Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) will sich 2013 aus der Landespolitik zurückziehen und für den Bundestag kandidieren. Das berichtet die in Halle erscheinende "Mitteldeutsche Zeitung" (Donnerstag-Ausgabe) unter Berufung auf führende SPD-Kreise. "Wowereit hat keine Lust mehr", sagte ein führender Sozialdemokrat dem Blatt. "Er will 2013 für den Bundestag kandidieren und bis zum Ende eine möglichst friktionslose Koalitionsregierung haben." Die sehe er mit der CDU offenbar besser gewährleistet und habe auch deshalb die Koalitionsverhandlungen mit den Grünen platzen lassen. Der 58-jährige amtiert seit 2001 als Regierender Bürgermeister. Voraussichtlich würde ihn 2013 der SPD-Landesvorsitzende Michael Müller ablösen. Wowereit werden seit längerem bundespolitische Ambitionen nachgesagt. Die SPD-Linke sieht in ihm einen möglichen Kanzlerkandidaten.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 06.10.2011 13:03.

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Künast: Keiner bei den Grünen wird das der SPD jemals vergessen

von polis am 06.10.2011 11:24

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Künast: Keiner bei den Grünen wird das der SPD jemals vergessen

Leipzig / Berlin (rdp) - Die frühere Spitzenkandidatin der Grünen für die Berliner Abgeordnetenhauswahl, Renate Künast, geht von nachhaltigen Folgewirkungen der gescheiterten Berliner Koalitionsverhandlungen für die Zukunft von Rot-Grün insgesamt aus. "Grüne denken an die Glaubwürdigkeit. Das ist einer unserer höchsten Werte. Und ich bin mir sicher, kein Grüner wird das der SPD vergessen", was mit Wowereit in Berlin passiert sei, sagte Frau Künast im Gespräch mit der "Leipziger Volkszeitung" (Donnerstag-Ausgabe). "Denen", damit ist die SPD von Wowereit gemeint, "ist diese Stadt doch völlig egal, während sich die Grünen um eine Idee für die gesamte Stadt gekümmert haben", sagte die Grünen-Fraktionschefin im Bundestag.

Bereits bei den Sondierungen zwischen SPD und Grünen sei während der Kompromisssuche zur strittigen Autobahn-Fortführung Wowereit ein verräterischer Satz herausgerutscht: "Das ist alles gar nicht verhandelbar." Frau Künast sieht dies als Teil einer Strategie bei den Gesprächen, deren einziges Ziel es gewesen sei, die Grünen aus der Koalitionsbildung "herauszutreiben".

Antworten Zuletzt bearbeitet am 06.10.2011 11:24.

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Wowereit holt CDU - polis-Presseschau

von redaktion am 06.10.2011 08:28




Presseschau vom 06.10.2011



Mutmaßliche Koalitionspartner: Der Regierende Bürgermeister
Wowereit (rechts) und der Fraktionsvorsitzende der
Berliner CDU, Frank Henkel


Wowereit holt CDU

Nach zwei Stunden war alles vorbei. Die Koalitionsverhandlungen zwischen der Berliner SPD und den Bündnisgrünen sind gescheitert. Knackpunkt: A 110. Ein bereits als ausgehandelt gedachter Kompromiss war doch keiner. SPD und Grüne werfen sich nun gegenseitig vor, nicht ernsthaft miteinander gewollt zu haben. Lachender Dritter: die Berliner CDU. Deren Vorsitzender Henkel erwartet nun ein Angebot von Wowereit. Die Wahrscheinlichkeit der Großen Koalition in Berlin ist nach 10 Jahren Pause sehr realistisch.





fr-online.de

Überraschender Neustart

... Bei der CDU haben zuletzt nur ein paar unverbesserliche Optimisten noch daran geglaubt, dass Rot-Schwarz zustande kommen kann. Landeschef Frank Henkel gehörte nicht dazu. Gewiss hatte er ein Sondierungsgespräch mit der SPD geführt, freundschaftlich und konstruktiv sei es gewesen, doch als vergangene Woche die Absage kam, nahm Henkel das ganz gelassen - und gab sich erstmal ein paar Tage frei, um deutsche Kulturgüter zubesichtigen ...




faz.net

SPD will mit CDU verhandeln

... Die Verhandlungen über eine rot-grüne Koalition in Berlin sind gescheitert - nun will die SPD mit der CDU verhandeln. Der Regierende Bürgermeister Wowereit machte Differenzen über den Ausbau der Stadtautobahn A100 für das Scheitern der rot-grünen Sondierung verantwortlich. ...




spiegel.de

Grüne sehen Machtwechsel im Bund in Gefahr

... Rot-Grün in Berlin ist geplatzt, nun schieben sich die Streitparteien die Schuld gegenseitig zu. SPD-Chef Gabriel wirft den Grünen Blockade-Politik vor, die kontern: Wenn man sich mit den Sozialdemokraten nicht einigen könne, werde man die schwarz-gelbe Bundesregierung wohl kaum ablösen. ...




taz.de

Kompromiss ja, Koalition nein

... Mit versteinerter Miene betritt Klaus Wowereit den Pressesaal des Roten Rathauses. An der Seite des Regierenden Bürgermeisters von Berlin läuft sein enger Vertrauter Michael Müller. Mit knappen Worten gibt Müller bekannt, dass die Koalitionsverhandlungen mit den Grünen gescheitert sind. "Wir haben deutlich Kompromissangebote gemacht. Aber es gibt einen Punkt, wo alle Gespräche mal beendet sind." Rot-Grün in Berlin hielt nicht einmal zwei Stunden. ...


Foto: faz.net/dpa

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