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phantadu

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Re: Was erzähle Wulff - polis-Presseschau

von phantadu am 17.12.2011 19:27

Mir kommt das ganze sehr seltsam inszeniert vor.... als ob Wulff jetzt gezielt abgesägt werden soll. Ich halte Wulff nicht für besonders helle und glaube, dass er schon damals mit dem Kredit reingelegt worden ist, damit man zur rechten Zeit was gegen ihn in der Hand haben würde. Denn wie sonst könnte man so einen Dilletantismus erklären? Wieso hat er vertraut, im Wissen, dass sowas immer gegen ihn ausgelegt werden kann und er damit erpressbar ist?
Ich halte Wulff für so naiv, dass ich ihm unterstelle, dass er diesem "Freund" wirklich vertraut hat und versprochen hat, das nicht zu veröffentlichen. Und ala Kohl, als Mann von Ehre, hat er ein Versprechen gehalten oder so... Dafür gabs gewiss ein paar Gefälligkeiten hier und mal da...aber die hätte es wohl auch so gegeben. Das passt zum Charakter von Wulff, der ja schon früher bewies, dass er bei kleinen Vergünstigungen nicht nein sagt. Von daher hätte er aber nach dem hohen Maßstab an das Amt überhaupt nie BP werden dürfen!!! Wieo wurde er dann aber so schöngeschrieben, obwohl klar war, was er für ein Hampelmann ist? Warum also gerade jetzt diese Empörung? vielleicht, weil er den Rechten in seiner Partei inwzischen unerträglich geworden ist durch seinem Schmusekurs mit Muslimen?

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polis
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Was erzähle Wulff - polis-Presseschau

von polis am 17.12.2011 10:35




Presseschau vom 17.12.2011



Der Bundespräsident ist nun unter enormen Druck geraten.


Was erzähle Wulff

Wenn das alles so ist, wie der Unternehmer Egon ­Geerkens dem Nachrichtenmagazin Spiegel erzählt, darf man den Bundespräsidenten schon fragen, warum er was und was nicht der Öffentlichkeit so alles erzählt und verschweigt. ­Geerkens behauptet nun, entgegen der Aussage Wulffs, dass er sehr wohl über die Kreditvergabe an den Bundespräsidenten mitverhandelt und auch die Auszahlung organisiert habe. Über das entsprechende Konto verfüge er ebenfalls, zusammen mit seiner Frau. Das politische Berlin bleibt in Aufregung.





fr-online.de

Neue Vorwürfe gegen Wulff

... Das umstrittene Immobilien-Darlehen für Bundespräsident Wulff stammt wohl doch aus der Kasse des Unternehmres Egon Geerkens selbst, heißt es in Medienberichten. Der reuevolle Präsident lässt dagegen seine Anwälte erneut betonen, der Kredit stamme von Edith Geerkens. ...




faz.net

Wer war Wulffs Kreditgeber?

... Aussagen Egon Geerkens' lassen den Schluss zu, dass der 500.000-Euro-Kredit, den Christian Wulff in seiner Zeit als Ministerpräsident in Anspruch nahm, de facto vom Osnabrücker Unternehmer kam. Das Staatsoberhaupt ließ dementieren. ...




spiegel.de

Wulff sparte Tausende Euro

... Ein fragwürdiger Privatkredit bringt Bundespräsident Christian Wulff in Bedrängnis. Wie viel Geld aber hat er damit eigentlich gespart? Nach Berechnung eines Finanzexperten dürfte es sich um eine fünfstellige Summe gehandelt haben. ...




sueddeutsche.de

Zweifel an Wulffs Aussagen

... Bundespräsident Christian Wulff gerät wegen seines Privatkredits aus dem Jahr 2008 weiter unter Druck. Neue Aussagen des Unternehmers Egon Geerkens im Gespräch mit dem Nachrichtenmagazin Spiegel legen nahe, dass der Kredit von ihm stammt. Dies stünde im Gegensatz zu bisherigen Angaben des Bundespräsidenten. ...


Foto: sz.de/dpa

Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.12.2011 10:48.

polis
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Re: SPD-Linke und Linkspartei wollen Rot-Rot-Grün als Koalitionsoption

von polis am 16.12.2011 23:14

ich auch!

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"Nicht einmal formal die Wahrheit gesagt"

von polis am 16.12.2011 21:16

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Kölner Stadt-Anzeiger:
"Nicht einmal formal die Wahrheit gesagt"
Grüne rücken nach neusten Enthüllungen von Bundespräsident Wulff ab 

Köln /Berlin (rdp/ots) - Nach neuen Enthüllungen über die Kredit-Affäre von Bundespräsident Christian Wulff aus seiner Zeit als Ministerpräsident in Niedersachsen, gehen die Grünen auf Distanz zum Staatsoberhaupt. "Wenn die Darstellung von Herrn Geerkens stimmt, dann hat Herr Wulff im Landtag von Hannover nicht einmal formal die Wahrheit gesagt", erklär-te der Rechtsexperte der Grünen-Bundestagsfraktion, Jerzy Montag, dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstag-Ausgabe). "Das hört sich an, als habe man eine bewusste Umgehung geplant. Einen solchen Sachverhalt deckt die Erklärung des Bedauerns von Christian Wulf nicht ab." Montag: "Das ist für einen Bundespräsidenten verheerend". Der niedersächsische Unternehmer Egon Geerkens hatte dem "Spiegel" gesagt, er habe die Kreditverhandlungen mit Wulff geführt und überlegt, wie man das Geschäft abwickele. Wulff hatte erklärt, er habe keine Geschäftsbeziehungen mit Geerkens, sondern das Darlehen von dessen Frau erhalten.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 16.12.2011 21:17.

phantadu

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Re: Sehr geehrter Herr Dr. Dr. Alexander Görlach, ... von Frank Happel

von phantadu am 16.12.2011 19:12

das unterschreib ich mit!

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Sehr geehrter Herr Dr. Dr. Alexander Görlach, ... von Frank Happel

von polis am 16.12.2011 18:30

polis-logo_ps.gif 


Post von polis ...... Post von polis ...... Post von polis ...... Post von polis ...... Post von polis ......

abgeschickt von Frank Happel
 

Sehr geehrter Herr Dr. Dr. Alexander Görlach,

goerlach1.pngeines ist klar! Ihr Bemühen mittels dumpfem, intolerantem, ideologisch-verklemmtem, aufgeblasenem Herbeigezerre, eine Gesellschaft an sich und deren Bemühen im Sinne offener, demokratischer und aufgeklärter Optionen, zu behindern - ist gescheitert. Und zwar vom Moment des ersten Versuches an!

Lesen Sie Obiges einfach noch (mindestens) einmal durch, um die Chance zu erhöhen, es auch verstanden zu haben.

Gescheitert ist Ihr Bemühen aus mehreren Gründen. Das beginnt damit, dass Sie meistens gar nicht wissen, worüber Sie schreiben. Sie tun das aber trotzdem, weil Sie ein kleiner, verhärmter „Kulturideologe“ sind, dessen Fähigkeit sich reflektiv-intellektuell einer Auseinandersetzung nachvollziehbar zu stellen, schlicht nicht vorhanden ist. Sie begegnen sich und dem was Sie meinen „behandeln“ zu müssen, immer gleich: selbstgerecht. Kann man machen! Nur, wenn die Substanz derart ist, dass immer wieder, immer wieder .... nur die gleiche, rechtspopulistische Suppe gereicht wird .. Herr G. .. ich bitte Sie. Sie scheitern auch deshalb, weil Sie keine, auch nur ansatzweise, Botschaft haben. Ja! Ich bin mir sicher, dass Sie das anders sehen. Hätten Sie mal den Mut diesbezüglich zu formulieren, bekämen sie die Auseinandersetzung, die Sie wirklich verdienen. Machen Sie aber nicht! Stattdessen „finden“ Sie immer wieder „Themen“ um Ihrer neurotischen Hingewandtheit ein therapeutisches Ventil zu geben. Ihre, unserer bundesrepublikanischen Realität, immer ferner gelegenen „Angebote“ - braucht kein liberaler, aufgeklärter Demokrat, Mensch.

Es gibt derer Einige. Jedoch, das unsäglichste Beispiel ihrer geistigen Verirrungen liefern sie mit der „Kolumne“  ‚ „Schlampen“ dürfen hier nicht beten‘. Herr Dr. Dr. Görlach, solange solche Beiträge zum Thema Islam, Integration, kulturelle Toleranz veröffentlicht werden, in einem sich als "Debattenmagazin" gerierenden Kampfblatt pro-"christlicher" Werte, per aufgeblasener Kolumnisten, in diesem Falle der Chefredakteur himself, brauchts keine Sarrazin Diskussionen mehr. Der wiederum kann sich zurücklehnen. Er hat es geschafft.

Allerdings, wer auf die Hilfsintellektualität von Schreiberlingen Ihrer Art hereinfällt, darf sich zuvorderst mal um sich selbst bemühen.

Ach so. Sollte das bis hierhin nicht klar geworden sein: Herr Dr. Dr. Görlach, Ihr verbrämter und zuweilen peinlicher Rechtspopulismus ist kein Gewinn. Nicht fürs Netz, nicht für die Menschen und schon gar nicht für unser Land.

 

Herzlichst

us2-fh.png

 

Grafik: polis



Antworten Zuletzt bearbeitet am 16.12.2011 18:54.

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Ausgrenzung und Rassismus bekämpfen, Integration ermöglichen

von redaktion am 16.12.2011 15:36

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Ausgrenzung und Rassismus bekämpfen, Integration ermöglichen


Al Dailami

Zum Internationalen Tag der Migranten am 18. Dezember erklärt Ali AlDailami, Mitglied des Parteivorstandes der LINKEN und zuständig für Migrations- und Innenpolitik:

Die Lage der über 15 Millionen in Deutschland lebenden Migrantinnen und Migranten hat sich in den vergangenen Jahren aufgrund restriktiver Gesetze und gesellschaftlicher Vorurteile weiter verschlechtert. Immer noch haben über sieben Millionen von ihnen kein Wahlrecht und sind demzufolge politisch nicht Teil dieser Gesellschaft. Zudem sind Migrantinnen und Migranten doppelt so häufig von Arbeitslosigkeit betroffen. Sie sind mehr von Armut bedroht, da sie im Vergleich zur Gesamtbevölkerung doppelt so häufig auf Mindestsicherungsleistungen angewiesen sind. Eine wesentliche Ursache dafür ist die Bildungssituation. 13,3 Prozent der Migrantenkinder verlassen die Schule ohne Abschluss, Tendenz steigend. Doch anstatt von diesem politischen Irrweg abzukehren, verschärft die Politik die Situation. Wer das gesellschaftliche Klima derart vergiftet, trägt maßgeblich dazu bei, dass rassistische und faschistische Einstellungen um sich greifen und einige sich sogar dazu berufen fühlen, über ein Jahrzehnt raubend und mordend durch das Land zu ziehen. Anstatt einer lückenlosen Aufklärung der Mordserie und der Verwicklung staatlicher Institutionen, verfährt die Politik nach dem Motto: Tricksen, täuschen, tarnen. DIE LINKE fordert eine radikale politische Kehrtwende. Integration zeichnet sich durch die gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen am sozialen, politischen und wirtschaftlichen Leben aus. Es muss Normalität in Europa werden, dass alle, die ihren Lebensmittelpunkt hier haben, auch wählen dürfen. Hartz IV muss weg. Es ist das integrationsfeindlichste Gesetz der vergangenen Jahrzehnte, weil es Menschen gesellschaftlich stigmatisiert und ökonomisch abhängt."

Antworten Zuletzt bearbeitet am 16.12.2011 15:36.

phantadu

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Re: Frust über Philipp - polis-Presseschau

von phantadu am 16.12.2011 13:46

Was gehtn jetzt ab? Überall wird jetzt in den Öffentlich Rechtlichen fett Werbung für die FDP gemacht. Noch nie war sie so dringend nötig wie heute... Ja lecko mio...

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Frust über Philipp - polis-Presseschau

von redaktion am 16.12.2011 10:18




Presseschau vom 16.12,2011



FDP-Vprsitzender Philipp Rösler.


Frust über Philipp

Der heutige Freitag könnte ein Tag wichtiger Entscheidungen werden. Zuerst einmal für die FDP insgesamt, dann für deren Vorsitzenden sowie im Eventualfall, für die Weiterführung der schwarz-gelben Koalition in Berlin. Wenn heute Nachmittag das Ergebnis der FDP-Mitgliederbefragung vorliegt, wissen wir, ob die FDP ihren bisherigen Europakurs, gemeinsam mit der CDU im Bund fortführen kann - oder nicht. Der FDP-Vorsitzende Rösler steht innerparteilich unter immensem Druck: „Der Frust über Philipp ist unglaublich groß".





fr-online.de

Tag der Entscheidung für Rösler

... Die Entscheidung über das politische Schicksal von FDP-Chef Philipp Rösler wird an diesem Freitag per Flugzeug nach Berlin transportiert. Am Mittag wird der Leiter der FDP-Zählkommission aus Bonn erwartet. Im Gepäck hat er ein brisantes Dokument: das Ergebnis des Euro-Mitgliederentscheids der Freien Demokraten, über das − so schworen es die Liberalen am Donnerstag − vorab nichts bekannt werden soll. ...




faz.net

FDP legt Ergebnis des Mitgliederentscheids vor

... Die FDP gibt am Freitag das Ergebnis ihres Mitgliederentscheids über den Euro-Rettungsfonds ESM bekannt. Sollte eine Mehrheit gegen den ESM und für den Antrag von Frank Schäffler gestimmt haben, kämen Partei und wohl auch die Koalition in Schwierigkeiten. ...




spiegel.de

Partei der Angst-Bürger

... Unschöne Machtkämpfe, rüde Klientelpolitik: Die FDP bietet ein desaströses Bild. Das dürfte sie ärgern, weil sie es so leicht hätte wie selten, beim Wahlvolk zu punkten. Denn das deutsche Angst-Bürgertum um Sarrazin und Co. sucht schon lange nach einer politischen Heimat. ...




sueddeutsche.de

FDP entscheidet über ESM-Kurs - und über Röslers Zukunft

... Die Liberalen blicken gespannt nach Berlin: Am Nachmittag will die FDP das Ergebnis ihres Mitgliederentscheids über den Euro-Rettungsschirm vorlegen. Dabei droht der Parteispitze ein Dilemma: Die Abstimmung könnte an der hohen Zahl ungültiger Stimmen scheitern. Sollten die ESM-Gegner erfolgreich sein, halten manche Röslers Rücktritt für unvermeidlich. ...


Foto: fr-online.de/dpa

 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 16.12.2011 10:25.

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"Eine neue Dynamik" - polis-Presseschau

von redaktion am 15.12.2011 09:56




Presseschau vom 15.12.2011



Lindner: „Es gibt den Moment, in dem man seinen Platz frei machen muss".


"Eine neue Dynamik"

Völlig überraschend, auch für die eigene Partei, legte der bisherige FDP-Generalsekretär Lindner gestern in Berlin sein Amt nieder. Er verursacht damit weitere schwere Turbulenzen in seiner so schon arg gebeutelten Partei, aber auch beim Koalitionspartner. Über seine Motive kann nur gerätselt werden. Mitentscheidend sind wohl die Auseinandersetzungen um den Mitgliederentscheid zur Europolitik und Differenzen mit Parteichef Rösler. Er selbst gab sich bei seinem Rücktritt nebulös. Er wolle die Möglichkeit schaffen, für "eine neue Dynamik".





fr-online.de

Merkel muss um Koalition bangen

... Schwarz-Gelb reagiert mit einer Schockstarre auf die Krise der Liberalen. Nach dem Rücktritt von FDP-Generalsekretär Christian Lindner bemühen sich die Unionspolitiker um Fassung . Die Opposition spricht von einem Beleg für Auflösungserscheinungen der Koalition. ...




faz.net

Döring wird neuer FDP-Generalsekretär

... Der Parteivorsitzende der FDP, Philipp Rösler, hat am Mittwochabend den FDP-Schatzmeister und stellvertretenden Vorsitzenden der Bundestagsfraktion Patrick Döring als Nachfolger des zurückgetrenen Generalsekretärs Christian Lindner vorgestellt. Er fühle sich „sehr geehrt" und wolle das neue Amt „mit großer Energie und großem Ehrgeiz annehmen", sagte Döring am Mittwochabend bei der Vorstellung durch Rösler. ...




spiegel.de

FDP-Politiker gehen auf Distanz zu Rösler

... Der Abgang von Christian Lindner hat die FDP kalt erwischt, offenbar waren selbst Teile der Parteiführung vorab nicht informiert. Nun ringen die Liberalen um ihren Kurs - manche üben scharfe Kritik am Vorsitzenden Philipp Rösler. ...




taz.de

Der Spieler

... Die steile Berliner Karriere der letzten, nicht diskreditierten Nachwuchshoffnung seiner Partei endet vorerst nach nur zwei Jahren - doch Lindner wirkt wie befreit. Nicht die Zukunft des 32-Jährigen erscheint an diesem grauen Dezembermorgen ungewiss, sondern die der FDP. ...


Foto: faz.net/dpa

Antworten Zuletzt bearbeitet am 15.12.2011 10:01.
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