"Occupy Together" - polis-Presseschau
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"Occupy Together" - polis-Presseschau
von redaktion am 12.10.2011 09:03
Presseschau vom 12.10.2011
Proteste in Chicago: Beim demokratischen Bürgermeister Rahm Emanuel finden sie kaum Gehör.
"Occupy Together"
Die ÂOccupy Wall ÂStreet-Bewegung, ausgehend von New York, weitet sich immer weiter aus. Am Montag begann eine Serie von Demonstrationen in Chicago, dem Sitz der weltweit größten Optionsbörsen. Insgesamt sollen in ca. 900 amerikanischen Städten Aktionen stattfinden. Eine gemeinsame Plattform für all diese Aktionen bildet die Internetseite "ÂOccupy Together". Auch die sozialen Netzwerke wie Facebook und Twitter werden sehr stark zum Info- und Meinungsaustausch genutzt.
fr-online.de
US-Protestbewegung erreicht Chicago
... Die "Occupy Wall Street"-Bewegung ist in Chicago angekommen. Sie sehen sich in der Tradition des arabischen Frühlings. Gemeinsam ist ihnen die Vernetzung über das Internet und die sozialen Netzwerke. ...
manager-magazin.de
Wall-Street-Meckerer buhlen um Unterstützer
... Die Kritiker der Finanzszene forcieren das Tempo: Nach der Unterstützung durch große US-Gewerkschaften versuchen die Demonstranten, neue Mitstreiter unter den Einwanderern in Amerika zu mobilisieren. Schon zeigt der aufsehenerregende Protest nahezu weltweit Wirkung. ...
taz.de
"Die Revolution ist unterwegs"
... "Anti-Amerikanisch", sagt Präsidentschaftskandidat Herman Cain über die "Occupy"-Bewegung. Und begründet: "Sie sind antikapitalistisch". Der Chef der republikanischen Fraktion im Repräsentantenhaus, Eric Cantor, ist beunruhigt über den "wachsenden Mob". Und der republikanische Kongressabgeordnete Peter King warnt die Medien dringend davor, der Protest-Bewegung "Legitimität" zu geben ...
tagesspiegel.de
Aufbruch aus der Depression
... Am wichtigsten aber ist wohl der Umstand, dass der kollektive Zorn seit gut zwei Jahren schwelt und von der Obama-Regierung ignoriert wurde. Inzwischen haben die Anti-Wall-Street-Aktivisten in 45 Staaten der USA Nachahmer gefunden. Zwei Nobelpreisträger der Wirtschaftswissenschaften, Paul Krugman und Joseph Stiglitz, haben Hilfe angeboten, 33 Prozent der Amerikaner bekunden in Umfragen ihre Sympathie. ...
Foto: taz.de/reuters


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