Hass - polis-Presseschau

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Hass - polis-Presseschau

von redaktion am 10.01.2011 09:49




Presseschau vom 10.01.2011





Hass

Der gezielte Mordanschlag auf die US-Kongressabgeordnete Gabrielle Giffords und der anschließende Amoklauf mit 6 Toten lässt viele Amerikaner entsetzt auf sich selbst schauen. Inwieweit ist der 22 jährige Täter lediglich die Konsequenz einer mit politischem Hass agierenden Elite?





fr-online.de

Tat eines "einzelnen, sehr gestörten Individuums"

…  Der 22-jährige mutmaßliche Attentäter Jared Lee Loughner wurde am Sonntag wegen Mordes und versuchten Mordes angeklagt. Nach Angaben des ermittelnden Sheriffs Clarence Dupnik handelte es sich um die Tat eines „einzelnen, sehr gestörten Individuums“. Der Täter es gezielt auf die US-Kongressabgeordnete Gabrielle Giffords abgesehen. Bei dem Angriff waren sechs Menschen getötet worden. Giffords kämpfte am Nachmittag (Ortszeit) um ihr Leben. …




faz.net

Anklage gegen Attentäter erhoben

… Bei der Bluttat in Tucson in Arizona kamen sechs Menschen ums Leben, 13 Personen - unter ihnen die Abgeordnete Giffords - wurden zum Teil lebensgefährlich verletzt. Präsident Barack Obama sprach von einer „unsagbaren Tragödie“ und bekräftigte, eine solch „sinnlose und schreckliche Gewalttat hat in einer freien Gesellschaft keinen Platz“. Der neugewählte „Sprecher“ des Repräsentantenhauses, John Boehner, sprach von einem „traurigen Tag für unser Land“. …




spiegel.de

Amerikas verirrte Debatte

… Das Attentat auf die demokratische Abgeordnete Gabrielle Giffords ist eine Tragödie. Aber diese Tragödie könnte für die amerikanische Politik auch eine Chance sein, zusammenzurücken, zurück zu einem zivileren Umgang zu finden und endlich die Spaltung zu überwinden, die seit der Präsidentschaft von George W. Bush Amerika prägt. Aber schon Stunden nach dem Attentat droht die Debatte erneut zu entgleisen. …




taz.de

Rechtsextreme haben Hochkonjunktur

… Noch nie hat es in den USA eine solche Hochkonjunktur für rechtsextreme, regierungsfeindliche Gruppen gegeben wie seit der Regierungsübernahme von Präsident Barack Obama. Wie die Menschenrechtsgruppe "Southern Poverty Law Center" kürzlich ermittelte, ist die Zahl extremistischer, patriotischer Gruppen im vergangenen Jahr um 250 Prozent angewachsen. Mehr als 500 solcher Verbände zählte die renommierte Organisation. Und viele von ihnen pflegen enge Kontakte zu konservativen Politikern. ...

Foto: Christine Becker / pixelio.de

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