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redaktion
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46, Männlich

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von redaktion am 15.02.2010 08:59


polis-ffd.de


Presseschau vom 15.02.2010



Britische Soldaten in der Nähe der umkämpften Stadt Mardschah. Während der
Kämpfe starben am Sonntag zwölf Zivilisten durch Raketen. Foto: sz.de/Getty



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15.000 ausländische und afghanische Soldaten führen im Süden Afghanistans die Groß-Offensive Muschtarak gegen starke Talibanverbände. Zum Auftakt töten zwei „fehlgeleitete“ Nato-Raketen 12 Zivilisten.





fr-online.de

Zahlreiche zivile Opfer

Bei einer der größten Nato-Offensiven gegen die Taliban seit Beginn des Afghanistan-Krieges sind US-Soldaten in teils schwere Kämpfe verwickelt worden. Marineinfanteristen, die die Speerspitze des Angriffs von 15.000 afghanischen und alliierten Soldaten bildeten, lieferten sich am Wochenende in der Rebellen-Hochburg Mardscha stundenlange Gefechte mit Aufständischen. Dabei wurden nach Nato-Angaben zwölf Zivilisten getötet. …




faz.net

Zwölf Zivilisten bei Offensive getötet


… Isaf-General Stanley McChrystal habe sich dafür beim afghanischen Präsidenten Hamid Karzai entschuldigt. Die alliierten Truppen würden alles daran setzen, ähnliche Todesfälle in Zukunft zu vermeiden, sagte McChrystal.
Karzai äußerte ebenfalls sein Bedauern und ordnete eine Untersuchung des Vorfalls in der Provinz Helmand an. …




spiegel.de

Clinton verspricht Afghanen langfristige Hilfe

… Nach offiziellen afghanischen Angaben wurden bislang mindestens 27 Aufständische getötet. Die Isaf teilte am Sonntag mit, einer ihrer Soldaten sei bei einem Anschlag in Südafghanistan getötet worden. Es wurden weder Angaben zur Nationalität des Toten gemacht noch darüber, ob der Anschlag mit der laufenden Offensive in Verbindung steht. Am ersten Tag der Offensive waren schon zwei Isaf-Soldaten getötet worden. Ein britischer Soldat geriet bei einer Patrouille in eine Sprengfalle. Ein amerikanischer Marineinfanterist kam in einem Feuergefecht ums Leben. …




sueddeutsche.de

Desaströser Start

… Für die Taliban - die alles dafür geben, die ausländischen Soldaten als Besatzer darzustellen - ist der erneute Vorfall Wasser auf ihre Mühlen. Karsai hatte die Streitkräfte zu Beginn der Operation, bei der vor allem Afghanen, Amerikaner und Briten kämpfen, unmissverständlich aufgefordert, keine Zivilisten zu gefährden. Auch die Vereinten Nationen appellierten noch am Sonntag an die Konfliktparteien, Unbeteiligte zu schützen. Ohne Erfolg. ...

Antworten Zuletzt bearbeitet am 15.02.2010 09:09.

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